Medienservice vom: 05.05.2021 |Fotos zum Medienservice

Streaming Stream 2021: Erster Programmausblick Internationale Besonderheiten und weibliche Pop-Größen aus Österreich

(Pop-)Musikfestivals haben es in diesem Jahr besonders schwer, aber „Nomen est Omen“: Das Stream Festival, das urbane Linzer Format für Musik-Popkultur-Digitalisierung trotzt den vielen Unsicherheiten und wird 2021 zu Streaming Stream. Statt zurück an die Donau gilt heuer: Willkommen beim Live-Stream von 27. bis 29. Mai. Die Stadt Linz lädt zum ersten digitalen Live-Musikonlineformat, unterstützt von starken PartnerInnen wie FM4 und Ö1 intro sowie die LINZ AG als Hauptsponsor.

“Das Stream Festival wird 2021 zum digitalen Live-Musikfestival. Alle zwölf Konzerte werden via Live-Stream mit einer eigenen Dramaturgie zum Festivalerlebnis. Spannende internationale und nationale Acts warten auf Musikfans“, freut sich Kulturreferentin Stadträtin Doris Lang-Mayerhofer. Die 2020 abgesagte und nun nachgeholte zweite Auflage des Linzer Festivals findet statt – allerdings werden die Programmschienen „Stage“ und „Talk“ ins Netz verlegt.

Das gesamte Programm wird abrufbar sein unter stream-festival.at sowie ars.electronica.art/homedelivery, oe1.ORF.at/buehne und fm4.ORF.at. Mitte Mai präsentiert das Festivalteam das gesamte Programm von Stream Stage und Stream Talk, das insgesamt zwölf Konzerte und mehrere Lectures, Diskussionsrunden und Producer Talks umfasst. Die dritte Programmschiene, der “Club”, die Indoor-Nightline des Festivals mit Elektronik-Schwerpunkt in Zusammenarbeit mit Linzer Kultureinrichtungen, soll 2022 nachgeholt werden.

Das hochkarätigen Konzertprogramm wird an jedem Streaming-Tag mit einem internationalen Act gekrönt, die alle drei zum Live-Stream nach Linz anreisen und Besonderheiten für diese Online-Premiere im Gepäck haben:

Am Eröffnungsabend, Donnerstag, 27. Mai, taucht Martin Kohlstedt, deutscher Komponist und Pianist, in einen berauschenden Wirbel aus Klaviermelodien und elektronischen Landschaften.

Der Brite Kamaal Williams, der Jazz mit urbanem Londoner Electronic-Sound verschmelzen lässt, bringt am Freitagabend, 28. Mai, Neues von seinem aktuellen Live- und zweiten Studioalbum mit.

Der krönende Abschluss des Online-Musikfestials am 29. Mai bildet Thees Uhlmann, der in charmanter Quartett-Besetzung aus Hamburg anreist und als Besonderheit seine „Songs & Stories II“ aus dem Linzer Posthof  in die weite Netzwelt versendet. Thees Uhlmann mit Band gibt's dann auch am 20. Juli auf der Linz AG FrischLuft-Bühne Open Air am Posthof-Gelände.

"Fünf Jahre nicht gesungen", und dann gleich zwei Mal hintereinander in Linz: Nach mehrjähriger Konzertpause, in der Thees Uhlmann sich vor allem als Autor zweier Bücher und auf Lesebühnen präsentierte, lässt der Ex-Tomte-Frontmann seine Poesie wieder verstärkt in Songmaterial fließen. Mit den Songs seines wunderbaren dritten Solo-Albums und brandneuem Material kehrt der "Bruce Springsteen Deutschlands“ ins Rock'n'Roll-Business zurück und spielt sowohl beim Stream Festival 2021 als auch beim FrischLuft-Openair im Posthof.

Weibliche Pop-Größen aus Österreich

Der Freitag startet musikalisch mit Lea Föger: alias INNER. Sie schreibt dreamigen Pop mit experimentellen und elektronischen Elementen, das ist mutig, vielschichtig und tanzbar – auch im Wohnzimmer. Dass mit Miss Bunpun eine gebürtige Linzerin und damit basslastige Beats, intensive Soul Vocals, Rap und frech-direkte Texte beim Streaming Stream vertreten sind, wurde bereits verraten. Mit außergewöhnlichen Rap- und Gesangs-Skills sowie starken Inhalten wirbelt die österreichische Musikerin Keke derzeit gehörig die Rapszene im deutschsprachigen Raum auf. Und Nora Pider bildet gemeinsam mit Julian Angerer Anger, die Gewinner des FM4 Awards 2020, die das Genre Pop in all seinen Facetten zelebriert.
 

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