Medienservice vom: 25.05.2021

April-Bilanz zeigt 1.250 Fälle für den Ordnungsdienst Sicherheitsreferent Raml: Nach monatelanger Unterstützung im Neuen Rathaus wegen der Corona-Pandemie kehrt der „Arbeitsalltag“ zurück

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsdienstes können sich seit Mitte April überweigend ihren ursprünglichen Aufgaben widmen. Während der akuten Phase der Corona-Pandemie sorgte der Ordnungsdienst für Ruhe und Sicherheit vor allem im Neuen Rathaus. Die Teams achteten darauf, dass die notwendigen Maßnahmen eingehalten wurden und kümmerten sich um einen reibungslosen Ablauf bei den Testungen und Impfungen. „Ich bedanke mich herzlich für diese großartige Einsatzbereitschaft und die hohe Flexibilität jedes einzelnen. Der Linzer Ordnungsdienst leistet einen sehr wichtigen Beitrag für eine ordentliche und sichere Stadt”, sagt Sicherheitsreferent Stadtrat Michael Raml. „Nun sind wieder mehr Kapazitäten vorhanden, um im Stadtgebiet nach dem Rechten zu sehen. Bedingt durch die wärmeren Temperaturen achten sie vor allem auf das Einhalten der Grillverbote, wie zum Beispiel in St. Margarethen und das Einhalten der vor kurzem novellierten Gartenschutzverordnung”, informiert Stadtrat Raml weiter. Wer sich nicht daran hält, muss mit einer Geldstrafe von bis zu 218 Euro rechnen. 

Insgesamt bearbeitete der Ordnungsdienst im April 1.254 Fälle. Davon wurden bei der Überwachung des ruhenden Verkehrs 860 Organstrafverfügungen ausgestellt. Bei der Bettelei registrierten die Ordnungkräfte 25 Fälle, 17 Mal handelte es sich um illegale Bettelei. Erfreulich ist die Disziplin bei den Hundebesitzern. Trotz Schwerpunktaktionen zu freilaufenden Hunden, war mit 59 Beanstandungen sogar ein leichter Rückgang in dieser Kategorie zu verzeichnen.