Medienservice vom: 25.05.2021

Ab 2025 arbeiten 3.000 Personen in Tabakfabrik Luger: „Areal wird noch stärker zum Leuchtturm der Innovations-Wirtschaft“

Nach 100 Jahren Zigaretten-Produktion kam im Jahr 2009 das Aus für den Betrieb, die Stadt Linz kaufte daraufhin bekanntlich das Areal um ca. 14 Millionen Euro. Die zum Teil architektonisch wertvollen Gebäude erfreuen sich seither an einer Vielfalt an neuen wirtschaftlichen und kulturellen Nutzungen.

Mittlerweile arbeiten 1.850 Personen in der Tabakfabrik, darunter sind auch Personen im Co-Working, im Makerspace Grand Garage und Studierende erfasst. Insgesamt sind aktuell 250 Organisationen, einschließlich Ein-Personen-Unternehmen, am Tabakfabrik-Areal tätig. Die wichtigsten Geschäftsfelder der MieterInnen sind Design, Werbung/Marketing, Software, Darstellende Künste, Film/Fotografie, Architektur, Soziales und Start-Ups.

„Die Tabakfabrik spielt bei der internationalen Positionierung der Stadt Linz eine wichtige Rolle, weshalb wir das Areal weiter zu einem Leuchtturm der oberösterreichischen Innovations-Wirtschaft ausbauen werden“, stellt Bürgermeister Klaus Luger fest. „Im Vollausbau, also nach der Fertigstellung des Quadrill-Ensembles in vier Jahren, rechnen wir damit, dass etwa 3.000 Personen am Areal tätig sein werden“, ergänzt das Linzer Stadtoberhaupt.

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