Medienservice vom: 27.05.2021 |Downloads zum Medienservice

Pakt für Linz: Turbo zur Erholung der Wirtschaft Kommunales Investitionspaket greift und verändert das Stadtbild

  • Linzer Stadtregierung: „Wer schnell investiert, investiert doppelt!“

Der Arbeitsmarkt leidet auch in der Landeshauptstadt immer noch unter den Folgen der Corona-Krise. Die Arbeitslosenquote im Raum Linz erholt sich zwar, liegt aber immer noch über dem Niveau vor der Pandemie. Die Stadt Linz organisierte bereits wenige Tage nach dem verordneten Stillstand Mitte März 2020 Hilfspakete für Unternehmerinnen und Unternehmer, um die Betriebe zu entlasten und Arbeitsplätze abzusichern. Mieten und Pachte in stadteigenen Gebäuden wurden erlassen, und Gewerbetreibende sowie die Gastronomie soweit es für die Stadt möglich war, von Gebühren befreit. Trotz aller öffentlichen Unterstützungen sind gewisse Wirtschaftsbereiche immer noch von den Auswirkungen der Krise betroffen. Hier gilt es auch weiterhin die Linzer Wirtschaft so gut es geht zu unterstützen.

Über die Parteigrenzen hinweg schnürten die Stadtregierungsmitglieder daher ein Maßnahmenpaket, das Linz aus der Krise herausführen und die Wirtschaft gezielt ankurbeln soll. „Wer schnell investiert, investiert doppelt“, umreißen die Vertreter der vier Linzer Stadtregierungs-Parteien, Bürgermeister Klaus Luger, die Vizebürgermeister Markus Hein und Bernhard Baier, sowie Stadträtin Eva Schobesberger, ihre gemeinsame Strategie. Auch der Solidaritätsfonds, mit dem betroffenen Linzerinnen und Linzern finanziell unter die Arme gegriffen wird, wird bis Jahresende verlängert werden. Bisher unterstützte dieser bereits mehr als 200 LinzerInnen mit Einmalzahlungen und einem Digitalisierungsbonus.

Im Dezember 2020 beschloss der Linzer Gemeinderat unter dem Titel „Pakt für Linz“ ein Investitionspaket mit einem Volumen von 65 Millionen Euro. Bis zu 26 Millionen Euro könnten davon mittels Zweckzuschüssen vom Bund laut dem Kommunalen Investitionsgesetz refundiert werden. Die Höhe des Zweckzuschusses beträgt maximal die Hälfte der Gesamtkosten bei den einzelnen Projekten.

Der Großteil des Pakts für Linz davon fließt in konjunkturfördernde Projekte, um die Bauwirtschaft und die Produktion anzukurbeln.

„Zur Bewältigung der Krise braucht es diesen New Deal für den Wiederaufbau der Wirtschaft. Gerade jetzt, da die Wirtschaft wieder anspringt, brauchen wir eine Initialzündung, die Projekte ermöglicht, die bisher zwar in der Pipeline waren, aber aus finanziellen Gründen noch nicht realisiert werden konnten“, umreißt Bürgermeister Klaus Luger die Zielrichtung der Stadt Linz.

Im kommunalen Investitionsprogramm ist ein zusätzliches Ausgabenpaket der Immobilien Linz (ILG) enthalten, das knapp vier Millionen Euro für bauliche Maßnahmen umfasst. In diesem „Topf“ sind unter anderem Gebäudesanierungen und -verbesserungen im Kultur- und Veranstaltungswesen, die Adaptierung von Sportstätten und Schulen sowie Ausbaumaßnahmen in der Hauptfeuerwache enthalten.

„Diese Mittel kommen zum Projektvolumen von knapp 40 Millionen Euro der ILG dazu. Somit kurbelt die Stadt Linz den Motor für arbeitsplatzsichernde Investitionen an. Jeder investierte zusätzliche Euro in der Bauwirtschaft wirkt sich belebend auf den Arbeitsmarkt aus. Erfreulich ist, dass mit dem Pakt für Linz auch Mittel aus Bundesförderungen lukriert werden können“, sagt der Linzer Infrastrukturreferent Vizebürgermeister Markus Hein.

„Mit dem Pakt für Linz werden wichtige Impulse für Unternehmen und Arbeitsplätze gesetzt, denn die Linzer Wirtschaft muss angekurbelt werden. Investitionen in die Linzer Wirtschaft sind ein wichtiges Zeichen der Stadt Linz, um zu zeigen, dass wir mit Schwung aus dieser schwierigen Phase kommen wollen. Die kommunalen Investitionen werden zudem vom Bund teilweise gefördert“, informiert Vizebürgermeister Mag. Bernhard Baier.

„Durch Corona sind wir in diese wirtschaftliche Krise hineingeraten. Durch Investitionen in den Klimaschutz und die Zukunftschancen unserer Kinder müssen wir jetzt unsere Stadt stärken und uns aus der Krise herausinvestieren. Mir war es deshalb besonders wichtig, dass wir endlich die Sanierung unserer Schulen angehen, den Klimaschutz bei den Investitionen verankern und mit der Neugestaltung des Jahrmarktareals ein echtes Zukunftsprojekt für unsere Stadt starten“, so die zuständige Stadträtin für Umwelt und Bildung Mag.a Eva Schobesberger

Rund 60 Millionen Euro für Investitionen bereits auf Schiene

Insgesamt wurden im Rahmen des Pakts für Linz bereits Investitionen und Sanierungen in Höhe von rund sechzig Millionen Euro auf Schiene gebracht, die in den zuständigen Organen bereits beschlossen wurden. Darüber hinaus werden Bauprojekte der Immobilien Linz GmbH (ILG) dieses Volumen noch erhöhen.  
Im Laufe des Sommers wird intensiv an der Umsetzung der Projekte gearbeitet. Zusätzlich zu den bestehenden Budgets werden folgende Projekte realisiert und mittels Gemeinderatsbeschlüssen fixiert:

Immobilien Linz Volumen in Euro
Sanierungen in Schulen (zusätzlich zum Schul- und Horterweiterungsprogramm) 1.000.000

Brucknerhaus

Erneuerung Beleuchtung Foyer und Säle
500.000

Brucknerhaus

Sanierung Lüftungsanlagen
300.000

Ars Electronica Center

Gebäudesanierung
500.000

Hauptfeuerwehrwache

350.000

 

Ausbau Fahrzeughalle/Garderoben  

Im Eigentum der ILG stehende Kulturstätten

Gebäudesanierungen
300.000

Musikschule

strukturierte Verkabelung
100.000

Nordico

Gebäudeverbesserungen
100.000

 

Maßnahmen Sport & Freizeit Volumen in Euro

Sportpark Lissfeld
Sanierung Außenfelder & Tennisplätze

600.000
Motorikpark Weikerlsee 300.000

Stern-Park Franckviertel

Erneuerung und Erweiterung Sportangebot
350.000

 

Maßnahmen Kultur & Soziales Volumen in Euro
Seniorenzentren Linz 500.000
Ars Electronica Center Linz 300.000
Museen der Stadt Linz 330.000

 

Maßnahmen Märkte Volumen in Euro
Südbahnhofmarkt 1.000.000


Ausgewogene Mischung an Maßnahmen

Das im Rahmen des Pakts für Linz geplante Investment der Stadt zielt einerseits auf das verstärkte Vorantreiben von Infrastrukturprojekten ab, die den unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen zugutekommen. Einerseits etwa der Jugend durch den Ausbau von Schulen und Freizeitangeboten. Andererseits investiert die Stadt Linz in die Modernisierung von Seniorenzentren und verstärkt Angebote für die Generation 70+. Dafür sind 35 Millionen reserviert.

Das Investitionspaket beinhaltet etwa Sanierungs- und Adaptierungsmaßnahmen bei der neuen Sport-Mittelschule (Ballsporthalle), bei der Dorfhalleschule sowie beim Kindergarten Pestalozzistraße in Kleinmünchen und die bessere Möblierung von Kindergärten, Horten und Krabbelstuben und die Digitalisierung von Schulen (W-Lan-Ausstattung etc.).

Infrastrukturell bilden die Modernisierung der Kinder- und Jugendsportanlagen Schwerpunkte, weiters die Adaptierung von Grünanlagen, ein Motorikpark am Weikerlsee, die Attraktivierung des Ing. Stern Parks, der Bau des Donauparkstadions sowie die Modernisierung von Schulsportanlagen.  Ebenso erfolgen Adaptierungsmaßnahmen bei der Hauptfeuerwache sowie die Attraktivierung von Straßen, Geh- und Radwegen und der Beleuchtung.

Auch die Kulturschaffenden in der Stadt profitieren vom Pakt für Linz, sowohl durch die Kulturförderung als auch durch bauliche Maßnahmen für Vereine. 19 Millionen Euro für Kultur, Sport und Infrastruktur sowie zusätzliche 4 Millionen für den Klimaschutz bilden weitere Schwerpunkte.

Bauliche Maßnahmen werden vor allem beim Theater Phönix, Theater in der Innenstadt, bei der Stattwerkstatt und bei Mural Harbor vorgenommen. In den Einrichtungen der Unternehmensgruppe Linz (UGL) Die Einrichtungen der UGL, wie unter anderem die Musikschule, das AEC und Nordico, erhalten ebenso Verbesserungen in ihrem Erscheinungsbild bzw. ihrer Gebäudeerhaltung. Zudem beinhaltet die Kultur- und Kunstförderung die Erhöhung des Kunstankaufsbudgets.

Weiters stehen Maßnahmen zur verstärkten Unterstützung der wirtschaftlichen Aktivitäten in Höhe von sieben Millionen Euro zur Verfügung, die insbesondere für Start Ups, zur Innenstadtattraktivierung, zur Belebung von Stadtteilzentren und zur Adaptierung der Märkte vorgesehen sind.

Bei den Investitionen mit dem Schwerpunkt Klimaschutz und Klimawandelanpassung kommen zum Beispiel Energieeffizienzmaßnahmen, der Ausbau erneuerbarer Energien wie Photovoltaikanalgen oder Begrünung und Beschattung zur Anwendung. Im städtischen Beschaffungswesen nehmen regionale, soziale und klimafreundliche Faktoren maßgeblichen Einfluss ein.

Auch die geplante „Linzer Wasserbucht“ am Urfahrmarktgelände und Begrünungsmaßnahmen sollen realisiert werden.

Eine weitere Initiative unterstützt Start Ups. Zudem soll die neu gegründete City Management Linz GmbH Impulse für die Belebung der Innenstadt setzen. In diesem Bereich wird auch das Projekt der Quartiersentwicklung umgesetzt. Darüber hinaus erfolgt eine Generalsanierung des Südbahnhofmarkts.

Pakt für Linz Geplantes Volumen in Euro

Für die Zukunft unserer Kinder

Schulbauten, Kinderbetreuung, Modernisierung, Digitalisierung – mit Schwerpunkt Klimaanpassungen
30.000.000

Für die Zukunft unserer Infrastruktur

Erneuerung & Erweiterung Freizeit- und Sportanlagen, Sanierung von Straßen, Geh- und Radwegen
14.000.000

Für die Zukunft unserer Wirtschaft &

unserer Unternehmen

StartUp-Gründer-Offensive, Innenstadtbelebung, Attraktivierung der Märkte
7.000.000

Für die Zukunft unserer SeniorInnen

Modernisierung Seniorenzentren, Digitalisierung
5.000.000

Für die Zukunft unserer Kulturschaffenden

z.B. Instandhaltung und Instandsetzung in der freien Szene und den UGL- Betrieben sowie Kulturpaket
5.000.000

Für die Zukunft unseres Klimas

Jahrmarktgelände, Begrünungsmaßnahmen
4.000.000
Summe 65.000.000

Top-Projekte des „Pakt für Linz“

Donauparkstadion nimmt Konturen an

Einer der augenscheinlich größten Brocken, der aus dem Pakt für Linz im Rahmen der städtischen ILG gefördert wird, ist der Neubau des Donauparkstadions. Im Pakt für Linz sind dafür ca. 3,5 Millionen Euro vorgesehen. Für das Projekt läuft aktuell das Ausschreibungsverfahren durch die ILG. Sobald ein geeigneter Partner gefunden ist, kann im Sommer mit Abbruch und Vorbereitung des Baufelds an der Donaulände begonnen werden.Das Donauparkstadion, ein neues sportliches Aushängeschild

Sanierung und Modernisierung der städtischen Schulen: 20 Millionen

Dazu kommen die enormen Investitionen, die vor allem der Zukunft der Kinder dienen. Etwa 20 Millionen Euro fließen in den Bau von Schulen, fünf Millionen in den Ausbau von Kinderbetreuungseinrichtungen, weitere fünf stehen der Modernisierung von Schulen und Horten sowie Digitalisierungsprojekten zur Verfügung.  Damit wird die IT-Offensive fortgeführt und in die nächsten Digitalisierungsschritte der Schulen investiert.

Umbau der NMS Kleinmünchen

Neubau der VS Pichling

Zudem wurden 200.000 Euro beschlossen, um die öffentlichen Mittelschulen mit zeitgemäßen Laptops auszustatten und somit die IT-Offensive und den Ausbau der Digitalisierung auch an den Schulen voranzutreiben.

Pakt für Linz zeigt weitere sportliche Seiten: Fitness-Parcours in Pichling und im Franckviertel

Eines der bedeutendsten Sportprojekte aus dem „Pakt für Linz“ umfasst neben der Unterstützung des Donauparkstadions die geplante Errichtung des neuen Bewegungsparks in Pichling am Weikerlsee. Die notwendigen 300.000 Euro stellt die Stadt Linz gemeinsam mit dem Land Oberösterreich zur Verfügung. Es entsteht damit ein Fitness-Parcours mit Bewegungsangeboten für alle Generationen. Die Freigabe der Mittel für den neuen Bewegungspark erfolgte bereits im März-Gemeinderat. Noch in diesem Jahr startet der Bau der neuen Sportstätte.

Die Außenanlagen am Lissfeld werden „runderneuert“

Ein weiteres Projekt ist die Erweiterung des Freizeitangebotes im Sternpark im Linzer Franckviertel, mit dem auch der dynamischen und steten Aufwärtsentwicklung dieses Stadtteils Rechnung getragen wird. Das Projekt mit Kosten von 350.000 Euro wurde ebenfalls bereits im Gemeinderat beschlossen.

Das Freizeitangebot des Sternparks im Franckviertel soll erneuert und erweitert werden                                  

Bessere Rahmenbedingungen für die Feuerwehr

Auch Maßnahmen für die Hauptfeuerwache sind mit Mitteln aus dem „Pakt für Linz“ geplant. Unter anderem werden die Fahrzeughalle und die Garderoben ausgebaut. Die Investitionen in die Hauptfeuerwache sind ein bedeutender Beitrag für die nachhaltige Optimierung von Einrichtungen, die der Sicherheit der Bevölkerung dienen.

Modernisierung der Seniorenzentren bis 2023

Zusätzliche Mittel in Höhe von bis zu fünf Millionen Euro werden überdies für die Modernisierung und Attraktivierung der Linzer Seniorenzentren aufgewendet.

Die Modernisierung der Linzer Seniorenzentren wird intensiviert

Modernisierung des Südbahnhofmarkts: zwei Millionen

Für Sanierungsmaßnahmen des Linzer Traditionsmarkts Südbahnhof werden die MarktbeschickerInnen in einem neuen und technisch auf den letzten Stand gebrachten Ambiente ihre Waren anbieten können. Auch für KundInnen erweist sich die neue Oberflächengestaltung optisch als Gewinn. Die Sanierungsmaßnahmen erfolgen im Rahmen des Pakts für Linz. Vom Gemeinderat wurden dafür rund zwei Millionen Euro beschlossen.

Neue Oberflächengestaltung am Südbahnhofmarkt

Modernisierung des Brucknerhauses: 1,5 Millionen

Im 1974 eröffneten Brucknerhaus stehen Erneuerungen an. Mit Mitteln von 1,5 Millionen Euro aus dem Pakt für Linz sind Modernisierungen geplant, im Detail sind für die Dachsanierung 700.000 Euro, für die Erneuerung der Beleuchtung in Foyer und Sälen 500.000 Euro und für die Adaptierung der Belüftung 300.000 Euro vorgesehen.

Facelifting für das Brucknerhaus

Modernisierung von Kindergärten

Ein wesentlicher Punkt des Pakts für Linz ist der  Ausbau der Kinderbetreuung durch Modernisierung und Möblierung der Betreuungseinrichtungen, etwa für die Einrichtungen in Kleinmünchen, im Franckviertel, am Bindermichl und in Urfahr.

Anbau beim Kindergarten Pestalozzistraße

Gründung der City Management Linz GmbH für Stärkung der Innenstadt

Das geänderte Kaufverhalten, die zunehmende Digitalisierung und vor allem der Druck durch den wachsenden Online-Versandhandel erfordern neue Strategien und Zugänge. Mit der Gründung einer neuen City Management Linz GmbH verbessert Linz das Stadtmarketing. Die Stadt holte sich dazu den Tourismusverband als Mitgesellschafter ins Boot. Die Kaufmannsvereinigung Linzer City Ring steht der Gesellschaft als strategischer Partner zur Seite. Mit Mittel aus dem Pakt für Linz soll das Marketing für Linz optimiert werden.

Einkaufen in der City soll noch attraktiver werden

Quartiersentwicklung in der Innenstadt

Auch das Projekt „Quartiersentwicklung in der Innenstadt“ wird gefördert.  Ziel ist es, den öffentlichen Raum in der Innenstadt für den längeren Aufenthalt noch reizvoller zu gestalten. Die Kooperation mit der Kunstuniversität Linz hat nun grünes Licht bekommen.

Bei der Quartiersentwicklung handelt es sich darum, den öffentlichen Raum in der Innenstadt für den längeren Aufenthalt noch reizvoller zu gestalten. Beispiele dafür sind etwa Sitz- und Liegeeinheiten, Beschattungen an besonders sonnigen Plätzen, Begrünungen, Wasserspender oder auch Klang- und Lichtinstallationen.

Neugestaltung des Jahrmarktgeländes – Planungsauftrag erteilt

Dank des Pakts für Linz kann für die Bewohnerinnen und Bewohner der Lebensstadt auch bald der Traum einer Neugestaltung des Jahrmarktgeländes in Erfüllung gehen. Das Projekt sieht auf dem ehemaligen Parkplatz am Urfahrmarktgelände ein parkähnliches Erholungsareal vor, unter anderem auch mit einer Badebucht und einem Gastro-Bereich. Der Urfahrmarkt kann weiterhin auf dem Gelände stattfinden.

Modernisierung und Sanierung von Stadtstraßen, Geh- und Radwegen, neue Ampeln

Etwa zwei Millionen Euro aus dem Gesamtpaket soll in die Anlage und in die Sanierung von Geh-/Radwegen sowie in die Sanierung von Stadtstraßen fließen. Beispiele dafür sind die laufenden Arbeiten an der Industriezeile und Generalsanierung der Fuß- und Radwegbrücke in Auwiesen. Ebenso werden neue Wohnbauvorhaben für den Verkehr erschlossen, wie derzeit die LEWOG-Bauten am Drosselweg in Pichling. Zudem werden neue Ampelanlagen errichtet, wie im Bereich Industriezeile / Regensburgerstraße und auf Höhe Posthof.

Die Industriezeile erhält einen Geh- und Radweg

Die Bauarbeiten für den Ausbau der Industriezeile laufen auf Hochtouren

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