Medienservice vom: 28.05.2021 |Downloads zum Medienservice

Nahversorgungszentrum für Alle Sozialmarkt ist ein Highlight im neugestalteten Nahversorgungszentrum Auwiesen

In den Mittagsstunden des 28. Mai 2021 besuchte Bürgermeister Klaus Luger den SOMA-Sozialmarkt im Nahversorgungszentrum Auwiesen. 

Dieses Nahversorgungszentrum ist eine gelungene Kombination aus Bauen mit nachhaltigen Baustoffen, in Kombination mit sozialer Nachhaltigkeit, durch günstige Mieten und einem Branchenmix, der auf die Gegend abgestimmt ist.

Nicht nur, dass mit einem nachhaltigen Werkstoff leistbare Wohnungen über einem Nahversorgungszentrum geschaffen werden, auch in allen anderen Bereichen wird Nachhaltigkeit und Soziales gelebt.

Neben den Geschäften für den täglichen Bedarf vom Supermarkt bis zur Apotheke, ergänzt eine vielfältige Gastronomie das Angebot. Es werden sowohl regionale als auch internationale Spezialitäten angeboten.

Ein SOMA-Sozialmarkt ist auf einer großen Fläche mit einem attraktiven Angebot im Nahversorgungszentrum eingemietet.

SOMA Österreich & Partner, 40 Standorte in Österreich, 3 davon in Linz

Der Eigentümerfamilie des Nahversorgungszentrums, Familie Brandstetter, ist es ein Anliegen, dass ein Sozialmarkt wie SOMA, in diesem Zentrum seinen Platz findet, denn auch dieser verfolgt die Idee von Nachhaltigkeit und Unterstützung von Menschen, die es dringend benötigen.

SOMA hilft es natürlich, dass Familie Brandstetter ihre soziale Verantwortung im Sinne von günstigen Mieten vor Ertragsoptimierung setzt, wie auch beim Projekt „Leistbares Wohnen am Weidingerbach“.

Dadurch war es SOMA möglich, eine große Verkaufsfläche von über 200 m² anzumieten. Auf dieser Fläche werden nicht nur viele Produkte des täglichen Bedarfs angeboten, sondern den Kunden wird auch die Möglichkeit gegeben, sich bei Kaffee und Kuchen etwas zu entspannen. In Linz gibt es unter der Marke SOMA derzeit drei SOMA Märkte, unter SOMA Österreich & Partner mehr als 40 in Österreich.

In der heutigen Zeit, werden durch Corona gerade die Familien in der unteren Einkommensschicht finanziell, psychisch und sozial stärker belastet als andere.

Kurzarbeit, Geschäftsschließungen und veränderte Arbeitsbedingungen werden diese Bevölkerungsgruppe auch in Zukunft noch stärker belasten.

SOMA bringt diesen Menschen Unterstützung, da SOMA den Lebensmitteln eine zweite Chance gibt und durch einen symbolischen Verkaufspreis dieser Gruppe von Mitmenschen auch ein Einkaufserlebnis ermöglicht, ohne dass das Monat zu lange und das Geld "zu kurz" währt.

800.000 Tonnen Lebensmittel werden zu Müll

Dieser Tage wurde im Rechnungshofbericht kritisiert, dass in Österreich rund 800.000 Tonnen an verwertbaren Lebensmitteln entsorgt werden.

Davon fällt der größte Teil, mit rund 300.000 Tonnen durch die privaten Haushalte, der geringste Teil, mit ca. 120.000 Tonnen, durch den Lebensmittelhandel und die Industrie an.

Handel und Industrie sind von Beginn an, seit über 20 Jahren, Partner von SOMA und unterstützen die Idee von Nachhaltigkeit und der Rettung von Lebensmitteln, zum Wohle von Menschen, die es notwendig haben, von Anfang an.

Social Return of Investment (SROI)

Wie wertvoll SOMA für die Gesellschaft ist, zeigt eine Studie der Wirtschaftsuniversität Wien, die herausarbeitet, dass der SROI (social return of investment) für SOMA 8,5 beträgt.
Das bedeutet, dass ein eingesetzter Euro in Ware oder Geld, € 8,50 an sozialem Mehrwert generiert.

Gerade in der heutigen Zeit, wo auch in den öffentlichen Kommunen das Geld knapp bemessen ist, zeigt sich, dass ein Projekt wie SOMA, welches einen so hohen "sozialen return of investment" erwirtschaftet, auch für die öffentliche Hand unterstützenswert ist.

Im Nahversorgungszentrum Auwiesen, sind alle Voraussetzungen gegeben, damit dieser Wert noch übertroffen werden kann.

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