Medienservice vom: 04.06.2021

Online-Symposium am 11. Juni: Wie wird die Stadt satt! Schobesberger: „Möglichkeiten der Stadt als Ernährerin ausloten“

Welche Möglichkeiten Städte in der Lebensmittelversorgung haben, ist noch recht wenig im öffentlichen Bewusstsein verankert. Dabei gibt es bereits zahlreiche Vorzeige-Projekte, wie zum Beispiel Gemeinschaftsgärten, Einkaufsgemeinschaften, „essbare Städte“, Community Supported Agriculture (CSA) und weitere Ernährungsprojekte. Welche Verantwortung hier Städte übernehmen können und welche Chancen und Probleme mit der Lebensmittelversorgung, auch im Hinblick auf den Klimawandel, damit verbunden sind, wird bei einem Online-Symposium der Volkshochschule unter dem Titel „Wie wird die Stadt satt!“ am 11. Juni diskutiert.

„Auch in Linz haben wir bereits einige gute Projekte, die nachhaltige und regionale Ernährung forcieren. Um den kommenden Herausforderungen der Welternährung entgegenzutreten werden wir aber noch viele weitere Aktivitäten brauchen. Daher freut es mich, dass wir mit diesem Symposium die Diskussion zur Mitverantwortung der Stadt als Ernährerin anstoßen und dabei künftige Möglichkeiten ausloten können“, erklärt Bildungsreferentin Stadträtin Mag.a Eva Schobesberger.

Als Vortragende mit dabei sind Dr. Philipp Stierand von der Berliner Kantine Zukunft, Univ.-Prof.in Dr.in Suzanne Kapelari von der Universität Innsbruck und Susanne Steckerl MEd, MBA von der Agentur für Standort und Wirtschaft Leonding. Moderiert wird die Veranstaltung von Univ.-Prof. Dr. Thomas Mohrs von der Pädagogischen Hochschule .

Das Online-Symposium ist eine Veranstaltung der VHS Linz in Kooperation mit Klimabündnis , Pädagogisches Hochschule , Bodenbündnis, Südwind , Welthaus Linz und Klimaallianz .