Medienservice vom: 14.06.2021 |Downloads zum Medienservice

Die GewinnerInnen des Prix Ars Electronica 2021 Prix Ars Electronica 2021 zählt 3.158 Einreichungen aus 86 Ländern

 3.158 Projekte aus 86 Ländern wurden zum Prix Ars Electronica 2021 eingereicht – und das trotz Pandemie und zeitweiligem Shutdown der Kunst. „Als zentraler Knotenpunkt im globalen Netzwerk der Medienkunst bekommen wir seit März 2020 ganz unmittelbar mit, wie sehr Künstler*innen in aller Welt unter Druck sind“, sagt Gerfried Stocker, künstlerischer Geschäftsführer von Ars Electronica. „Unter diesem Eindruck haben wir im Frühjahr 2021 beschlossen, die Preisgelder des Prix Ars Electronica aufzustocken. Es gibt diesmal nicht nur je 10.000 Euro für die ‚Goldenen Nicas‘, sondern auch noch 6.000 Euro für die ‚Awards of Distinction‘.“  

Parallel zum Prix Ars Electronica wurden zudem erstmalig zwei weitere Wettbewerbe ausgeschrieben; der „Isao TomitaSpecial Prize“ und gemeinsam mit dem Österreichischen Außenministerium der „Ars Electronica Award for Digital Humanity“. „Insgesamt können wir in diesem für viele Künstler*innen so schwierigen Jahr Preisgelder in der Höhe von 69.000 Euro ausbezahlen“, fasst Gerfried Stocker zusammen. „Darüber hinaus werden wir alles daransetzen, so viele Künstler*innen wie möglich zu beauftragen, ihre spannenden Projekte im September beim Festival in Linz vorzustellen.“

(Ars Electronice Pressekonferenz unter anderem mit Bürgermeister Klaus LugerStadträtin Doris Lang-Mayerhofer und Gerfried Stocker, künstlerischer Leiter Ars Electronica)

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