Medienservice vom: 15.06.2021 |Fotos zum Medienservice

Zwei neue eingezäunte Hundefreilaufflächen für Linz Adaptierung der Bereiche Ing. Sternpark und der Parkanlage BH-Urfahr

Die Linzer Hundefreilaufzonen bieten beste Voraussetzungen für den Freilauf von Vierbeinern, denn hier gilt keine Leinenpflicht und die Hunde können ungestört toben, während die Hundebesitzer ihren Vierbeinern beim Spielen zusehen. Wie die Erfahrung zeigt, werden neben den nicht eingezäunten Freilaufzonen auch die eingezäunten „Hundewiesen“ im innerstädtischen Bereich von den Hundebesitzerinnen und Hundebesitzern sehr gut angenommen.

Die Stadt Linz hat sich nicht zuletzt auf Grund von Anrainerwünschen zur Errichtung weiterer eingezäunter Hundefreilaufflächen entschlossen. In der kommenden Gemeinderatssitzung am 1. Juli 2021 sollen für die Adaptierungsmaßnahmen die Weichen gestellt werden. Es ist geplant, dass im Ing. Sternpark im Bereich der bereits existierenden Hundefreilauffläche sowie auf der vom Land Oberösterreich bereitgestellten Grünfläche bei der Bezirkshauptmannschaft Urfahr die Adaptierungsarbeiten im Sommer erfolgen.

Aus Sicherheitsgründen für Mensch und Tier wird um die beiden Flächen ein 1,2 Meter hoher Zaun mit selbstschließenden Toren errichtet. Zusätzlich ist vorgesehen, Infotafeln und Hundesackerlspender mit Abfallbehältern anzubringen. Wer mit seinem Hund etwas aktiver werden möchte, hat neben dem klassischen Gassi gehen in den Hundezonen auch die Möglichkeit, die neuen Hunde-Agility Geräte zu nutzen. Wichtig ist, dass nicht zu früh damit angefangen wird, denn gerade in der Wachstumszeit junger Hunde, sollten diese nicht überlastet werden. Damit die Hundebesitzer ihren Liebsten beim Tollen zusehen können, werden in den neu gestalteten Hundefreilaufflächen Parkbänke aufgestellt. Und auch für Abkühlung ist in Form eines Trinkwasserbrunnens gesorgt.

Die Errichtungskosten betragen 90.500 Euro. Sie werden zur Gänze aus den Mitteln der Hundeabgabe finanziert, die von den Hundehaltern zu entrichten ist.

„Die neuen Freilaufzonen bringen für die Bevölkerung eine wesentliche Verbesserung, da durch die Abgrenzung zu den übrigen Parkflächen Beeinträchtigungen bzw. mögliche Konflikte mit den anderen Erholungssuchenden vermieden werden“, betont der für Stadtnatur und Lebensqualität zuständige Referent Vizebürgermeister Mag. Bernhard Baier. „So ist ein reibungsloses Miteinander von Mensch und Hund gewährleistet“.

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