Medienservice vom: 02.07.2021

Zwei MaturantInnen mit Verdacht auf Delta-Variante erkrankt Nach Einreise von Maturareise in Barcelona

Die Linzer Gesundheitsbehörde verzeichnet zwei neue, laborbestätigte Verdachtsfälle von Corona-Erkrankungen mit der Delta-Variante. Eine fünfköpfige Gruppe befand sich von 22. Juni bis 28. Juni auf Maturareise im spanischen Barcelona. Drei Maturantinnen erkrankten an Corona. Die Auswertung der PCR-Tests ergab bei zwei 18-Jährigen laborbestätigte Verdachtsfälle von Corona-Erkrankungen mit der Delta-Variante. Alle drei betroffenen Personen befinden sich aktuell in Heimquarantäne. 

„Wie die aktuellen Fälle von Linzer Maturantinnen zeigen, ist eine hohe Durchimpfungsrate für die Bekämpfung der Corona-Pandemie sehr wichtig. Ich appelliere daher an alle, die dies noch nicht getan haben, sich impfen zu lassen. Besonders möchte ich junge Menschen dazu aufrufen, sich gegen Corona zu immunisieren. Je mehr Menschen sich mit einer Impfung schützen, umso sicherer und unbeschwerter wird unser Sommer. Wir können die Pandemie nur gemeinsam bekämpfen. Es kommt auf den Beitrag jeder einzelnen Bürgerin und jedes einzelnen Bürgers an, unabhängig vom jeweiligen Alter“, appelliert Bürgermeister Klaus Luger.

„Die städtische Gesundheitsbehörde arbeitet mit all ihren zur Verfügung stehenden Mitteln an einer schnellen Eingrenzung der Delta-Fälle. So werden alle zehn Kontaktpersonen der Reisegruppe einem PCR-Test unterzogen. Darüber hinaus läuft das internationale Contact-Tracing auf Hochtouren. Wir sind in engem Kontakt mit den spanischen Behörden“, informiert Magistratsdirektorin Mag.a Ulrike Huemer.

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