Medienservice vom: 14.07.2021 |Fotos zum Medienservice

Auftrag für Bau des Donauparkstadions vergeben Bau bleibt im Zeitplan und im beschlossenen Budgetrahmen

Mit der Vergabe des General-Unternehmer-Auftrags für die Errichtung eines neuen Stadions erreicht die Neugestaltung des Sportareals an der Donaulände die nächste entscheidende Phase.
„Die Errichtung des neuen Donauparkstadions bleibt im Zeitplan. Mit dem Sieger der Ausschreibung, der Grazer Granit GmbH bzw. ihrer Wiener Niederlassung, haben wir ein Unternehmen gewonnen, das durch die Mitwirkung an der Errichtung der Bypasse der Autobahnbrücke die künftige Baustelle bereits bestens kennt! Jetzt geht´s los mit dem Bau dieses städtischen Stadions“, ist Bürgermeister Klaus Luger überzeugt.

„Das neue Donauparkstadion ist eine wichtige Erweiterung der Sportinfrastruktur in der oberösterreichischen Landeshauptstadt. Besonders erfreulich ist, dass die neue Sportanlage nicht nur eine meisterschaftstaugliche Spielstätte für den FC Blau-Weiß Linz ist, sondern zusätzlich auch dem erfolgreichen Linzer Frauenfußball zur Verfügung stehen wird!“ betont Sportreferentin Vizebürgermeister Karin Hörzing.

„Uns ist wichtig, dass neben dem Zeitplan auch der beschlossene Budgetrahmen für dieses Infrastrukturprojekt eingehalten wird. Dank vorausschauender Planung und harter Verhandlungen liegt die Auftragssumme unter Berücksichtigung des Baukostenindex deutlich innerhalb des vom Gemeinderat beschlossenen Kostenrahmens“, ergänzt Stadtrat Michael Raml in Vertretung von Infrastrukturreferent Vizebürgermeister Markus Hein.

„Mit der Bauunternehmung Granit GmbH haben wir in einem insgesamt nicht leichten Marktumfeld einen potenten Partner für den Stadionbau gefunden, der mit klugen und behutsamen Optimierungen einen guten Preis anbieten konnte. So wie wir das Team der Granit in den Verhandlungen kennen gelernt haben, bringt es auch die bei einem Sportstättenbau willkommene Begeisterung mit“, freut sich Markus Eidenberger, Geschäftsführer der Immobilien Linz GmbH und der Donauparkstadion Linz Errichtungs- und Verwaltungs GmbH & Co KG, auf die Zusammenarbeit.

„Ein derartiges Stadion darf man nicht alle Tage realisieren, und dieses Stadion auf dem Lagersockel ist einzigartig. Wir freuen uns besonders, dieses anspruchsvolle Projekt gemeinsam mit viel Freude umsetzen zu dürfen“ drückt Patrick Ritz, Geschäftsführer der Bauunternehmung Granit GmbH, seine Freude aus.

Die Donauparkstadion Linz Errichtungs- und Verwaltungs GmbH & Co KG hat gestern, Dienstag, nach Ablauf der vergaberechtlichen „Stillhaltefrist“ den Totalunternehmerauftrag zur Errichtung des Donauparkstadions an die Bauunternehmung Granit GmbH aus Graz vergeben. Die Wiener Niederlassung der Granit wird das gesamte Bauwerk mit dem Möbellager des XXXLutz und den zusätzlichen Flächen zur gewerblichen Drittnutzung im Sockel und dem eigentlichen Stadion darauf bis zum Sommer 2023 errichten, sodass der FC Blau Weiß Linz ab Beginn der Saison 2023/24 seine neue Heimstätte bespielen kann.

Das Projekt befindet sich damit unverändert im Zeitplan. Die im Zuge der Verhandlungen vorgenommenen Optimierungen beinhalten auch einen kompakteren Bauablauf, sodass für die rechtzeitige Fertigstellung ein Beginn der Fundierungsarbeiten im ersten Quartal 2022 ausreicht. Der FC Blau Weiß Linz kann daher das bestehende Spielfeld im heurigen Herbst noch für seine wertvolle Nachwuchsarbeit verwenden. Daneben werden im Herbst 2021 Vorbereitungsarbeiten wie der Abbruch des Bestands und Baugrund-Aufbereitungsmaßnahmen vorgenommen. Der unmittelbar nächste Schritt liegt in der raschen Einreichung des Projekts zur Baugenehmigung, für die weiterhin der Entwurfsarchitekt Michael Mauch von der ARGE Gallister / Mauch / Margula verantwortlich zeichnen wird.

Die Auftragssumme liegt mit 29,85 Millionen Euro innerhalb des durch Gemeinderatsbeschluss festgelegten Kostenrahmens (inklusive der darin beschlossenen Bindung an die Entwicklung des Baukostenindex).

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