Medienservice vom: 13.08.2021 |Downloads zum Medienservice|Fotos zum Medienservice

Pavillon aus Holz für Botanischen Garten Projekt „Into the garden“ von Studierenden der Kunstuni Linz

Studierende von BASEhabitat – ein Studio der Architekturabteilung an der Kunstuniversität Linz – bereicherten kürzlich den Botanischen Garten auf der Gugl mit einem luftigen Bauwerk. Ein Pavillon aus Holz wurde in der eindrucksvollen Gartenlandschaft auf einer Fläche von etwa 25 Quadratmetern errichtet. Der Pavillon ist inspiriert von organischen Formen der Pilze, Blätter und dem Unterholz. Der Grundriss ist auf einem einfachen Raster aus Holzstäben aufgebaut, die die organische Form bilden. Im Inneren lädt eine Bank zum Verweilen und Beobachten ein.

Gegenüber ist eine Fläche für Informationstafeln zum Thema Naturgarten angebracht. Zudem gibt es Öffnungen, die einen gezielten Blick in die Natur schaffen. Der Pavillon ist zentrales Element des von der Naturkundlichen Station neu konzipierten Naturgartens, der Information und Anregung für GartenbesitzerInnen bieten soll, wie man die Natur vor der eigenen Haustür am besten fördern kann, wie z.B. Insektenhotel, Blumenwiese, Steinmauer, Totholzhaufen für Igel, Wildstrauchhecke u.v.m.

„Im Pavillon können Besucherinnen und Besucher des Botanischen Gartens künftig in aller Ruhe zum Einklang mit der Natur finden. Mit diesem modernen Holzbauprojekt der Kunstuniversität wird der Botanische Garten um einen zusätzlichen Blickfang bereichert. Mein Dank gilt den Studierenden der Kunstuniversität, die dieses wunderbare Werk vollbracht haben“, sagt Grünreferent Vizebürgermeister Mag. Bernhard Baier. 

„Der Holzpavillon lädt alle Besucherinnen und Besucher zum Verweilen ein. Der Pavillon aus rein natürlichen Materialien wurde in die eindrucksvolle Gartenlandschaft gebaut und unterstreicht das Projekt Naturgarten. Zum Thema Naturgarten wird durch Schautafeln gegenüber dem Pavillon sehr anschaulich informiert. Das ist insgesamt eines von vielen Beispielen, wie die Naturkundliche Station durch Vernetzung und Zusammenarbeit mit anderen Institutionen, die Stadtnatur für uns Linzerinnen und Linzer noch zugänglicher macht“, zeigt sich auch Umweltstadträtin Mag.a Eva Schobesberger erfreut.

BASEhabitat – architecture for development – forscht und plant im Bereich nachhaltiger, sozial verantwortlicher Architektur. Seit 2005 realisieren die Studierenden Projekte in Südafrika und Bangladesh und organisieren Workshops in Bangladesh und Österreich.

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