Medienservice vom: 13.08.2021

Bodenmarkierungen, Verkehrsschilder & Co. für Neue Eisenbahnbrücke Mehrere Verordnungen der Bau- und Bezirksverwaltung notwendig

Nicht nur im Hinblick auf die aktuell laufenden baulichen Maßnahmen, sondern auch in Bezug auf formale Belange bereitet sich Linz auf die Eröffnung der Neuen Eisenbahnbrücke vor. So sind mehrere Verordnungen der Bau- und Bezirksverwaltung notwendig, für die der Linzer Infrastrukturreferent Vizebürgermeister Markus Hein mit seiner Unterschrift grünes Licht gegeben hat. Damit werden die rechtlichen Voraussetzungen für die Schaffung beiderseitiger Geh- und Radwege auf der Brücke, für Vorrangschilder, vorgeschriebene Fahrtrichtungen und Einfahrtsverbote in Gegenfahrbahnen geschaffen.  

In Summe ist neben den entsprechenden Bodenmarkierungsarbeiten die Aufstellung von rund 50 Verkehrsschildern hauptsächlich an den Brückenauffahrten in Norden und Süden erforderlich. Auch eine Busspur muss verordnet und markiert werden, denn bis zur Adaptierung der Brücke für die Stadtbahn werden an Stelle von Schienenfahrzeugen Busse eingesetzt. 

„Mit der Markierung und Beschilderung der Brücke, die kommende Woche voll anläuft, wird ein weiterer, zwar kleiner, aber wichtiger Stein im Brückenmosaik gesetzt. Nur noch rund zwei Wochen trennen uns noch von der Verkehrsfreigabe dieses für Linz so bedeutenden Bauwerks“, informiert Vizebürgermeister Hein.