Medienservice vom: 19.08.2021

Nach Brand in VS 44: Schulstart voraussichtlich ohne Einschränkungen Elektro-Hauptverteiler brannte – Polizei nahm Ermittlungen auf

Nach dem Brand eines Elektro-Hauptverteilers in der Volkschule 44 in der Rathfeldstraße in Linz-Pichling nahmen heute Expertinnen und Experten der Stadt Linz die Schäden in Augenschein. Die Stadt setzt nun alles daran, dass die Schülerinnen und Schüler das neue Schuljahr ohne Einschränkungen beginnen können. So lassen sich etwa Verkabelungen, geborstene Scheiben, abgehängte Decken oder beschädigte Wandanstriche in den kommenden drei Wochen beheben. Auch die stark in Mitleidenschaft gezogene elektrische Anlage kann nach derzeitigem Kenntnisstand voraussichtlich bis Schulstart repariert werden. Die Klassenräume selbst sind durch den Brand weitestgehend unbeschädigt geblieben.  

„Ich bedanke mich bei der Linzer Berufsfeuerwehr sowie bei allen heute im Einsatz stehenden städtischen Expertinnen und Experten für ihren großen Einsatz. Unser vorrangiges Ziel ist, den Schulbetrieb vom ersten Schultag weg am gewohnten Standort gewährleisten zu können. Nach dem Corona-bedingt durchwachsenen abgelaufenen Schuljahr ist es nun wichtig, den Kindern von Beginn weg eine konstante Lernumgebung und tägliche Routinen ermöglichen zu können“, betont Bürgermeister Klaus Luger.

In der Volksschule finden derzeit Bauarbeiten statt, erst diese Woche war der Baustart erfolgt. Die Brandursache steht noch nicht fest, die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen.

Nach Fertigstellung wird die VS 44 Platz für zwölf Klassen haben. In einem Neubau, der an den bestehenden Turnsaal anschließen wird, entsteht ein Hort mit sieben Gruppen.