Medienservice vom: 20.08.2021

Urfahraner Herbstmarkt: Präventionskonzept Linzer Krisenstab vorgelegt Behördliche Genehmigungsphase gestartet

Nach einer mehr als einjährigen Pause soll von 2. bis 10. Oktober der beliebte Urfahraner Herbstmarkt wieder abgehalten werden. Von der Stadt Linz liefen bereits seit Monaten entsprechende Prüfungen. Die Ausarbeitung eines zur Abhaltung notwendigen COVID-19-Präventionskonzeptes für die beliebte Veranstaltung am Urfahraner Donauufer ist nun Großteils abgeschlossen. 

Das gemeinsam mit einem externen Veranstaltungsmanagement erarbeitete Präventionskonzept sieht eine vollständige bauliche Einfriedung des Jahrmarktgeländes vor. Für alle Besucher und arbeitenden Personen am Jahrmarktgelände soll die 3G-Regel gelten. Bei einer von drei Kontrollstellen, die verteilt an zentralen Punkten in der näheren Umgebung des Jahrmarktgeländes situiert sein werden, können Besucher ihren 3G-Nachweis vorzeigen. An den Ein- und Ausgängen zum Jahrmarktgelände erfolgt neben einer Kontrolle des 3G-Nachweises auch die laut der COVID-19-Öffnungsverordnung notwendige Registrierung der Besucher. Die Kosten für die Umsetzung des COVID-19-Präventionskonzeptes werden sich auf rund 230.000 Euro belaufen und werden von der Stadt übernommen.

Bei der Erstellung des Sicherheitskonzepts für den Urfahraner Herbstmarkt ist man schon bisher in enger Abstimmung mit dem städtischen Krisenstab gewesen. Nun wurde das Konzept in seiner Gesamtheit dem Linzer Krisenstab vorgelegt, um letzte Detailfragen mit den zuständigen Behörden zu klären. Innerhalb der nächsten 14 Tage sollen dann die offenen Fragen geklärt und die für die Abhaltung notwendige Veranstaltungsgenehmigung eingeholt werden.

„Auch wenn wir optimistisch sind, dass der Urfahraner Herbstmarkt heuer wieder stattfinden kann, ist es notwendig, die weitere Entwicklung des Infektionsgeschehens in den nächsten Wochen genau zu beobachten. Eine endgültige Entscheidung darüber, ob der Urfahraner Herbstmarkt im Oktober abgehalten werden kann, wird am 9. September getroffen. Denn eines ist klar: Die Sicherheit und Gesundheit aller Besucherinnen und Besucher sowie der Beschickerinnen und Beschicker steht an erster Stelle“, betonen Bürgermeister Klaus Luger und Marktreferent Vizebürgermeister Mag. Bernhard Baier.