Medienservice vom: 08.09.2021

Neue Busbucht nahe Lentos in Betrieb Besserer Verkehrsfluss pünktlich zum Schulbeginn

Die Bauarbeiten der Bushaltestelle nahe dem Lentos Kunstmuseum sind abgeschlossen. Seit Ende August ist die umgestaltete Busbucht an der Unteren Donaulände bereits in Betrieb. Wie berichtet, war die Stadt Linz den Sommer über mit der Umgestaltung der Bushaltestelle beauftragt. Die städtische Verkehrsplanung hat das Projekt in Abstimmung mit dem Sachverständigendienst des Landes OÖ ausgearbeitet und umgesetzt. 

Konkret wurde die Haltestelle verbreitert und auf 40 Meter verlängert. Dadurch finden nun zwei Busse hintereinander Platz, der Verkehrsfluss wird dadurch weniger unterbrochen und soll so für weniger Staus sorgen. Als Bodenbelag im Bushaltestellenbereich wurde eine so genannte halbstarre Decke aufgebracht, die hitzebeständiger als herkömmlicher Asphalt ist und Verdrückungen entgegenwirkt.

Ebenso wurden der Geh- und Radweg miteinander kombiniert. Der Haltestellenbereich wurde zum Teil begrünt, auch zwei neue Bäume werden gepflanzt. Zwei Sitzbänke werden in den nächsten Tagen noch in die Grünzeile zurückversetzt, damit mehr Komfort und ausreichend Platz für ParkbesucherInnen, FußgängerInnen und RadfahrerInnen gleichermaßen gegeben ist. 

Die Stadt Linz hat darüber hinaus alle baulichen Vorkehrungen für die digitale Fahrgastinformation getroffen, die in den kommenden Wochen vom Verkehrsverbund installiert wird.

„Pünktlich vor Schulbeginn fließt auf der Unteren Donaulände wieder der Verkehr. Die Stadt Linz hat alle notwendigen, baulichen Maßnahmen getroffen und die Busbucht beim Lentos entsprechend ausgebaut. Alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, egal ob Bus, Fahrrad, zu Fuß oder mit dem Pkw, wird so ein rasches Fortkommen gewährleistet. Bewohnerinnen und Bewohner aber auch Pendler profitieren von der Modernisierung der Bushaltestelle durch einen schnelleren Verkehrsfluss sowie dem verstärkten Anreiz, auf den Öffentlichen Personenverkehr umzusteigen, gleichermaßen. Mein Dank gilt allen beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die dieses Projekt so rasch umgesetzt haben“, betont Vizebürgermeister Infrastrukturreferent Markus Hein.