Medienservice vom: 14.09.2021

Erfreuliche Zwischenbilanz für Linzer City Bikes 21.000 Fahrten im ersten Halbjahr seit Start, die meisten davon gratis

Seit Beginn des City Bike Radverleihs im März dieses Jahres wurden kontinuierlich alle 40 vertraglich vereinbarten Stationen errichtet. Zusätzlich gibt es seit 1. Juli eine weitere Station am Campus der Johannes-Kepler-Universität. Somit sind derzeit in der Stadt insgesamt 410 Leihräder im Umlauf.

Bis dato (Stand: September 2021) haben sich rund 6.000 Personen via App oder auf der Website www.citybikelinz.at im System angemeldet. Insgesamt wurden bereits 21.000 Fahrten mit den City Bikes unternommen. Die Fahrtdauer beträgt bei 90 Prozent der Ausleihen maximal 30 Minuten, was bei dem derzeitigen Tarifsystem bedeutet, dass die meisten Fahrten gratis unternommen wurden. Die Räder werden überwiegend am Morgen zwischen 8 und 10 Uhr sowie am Abend zwischen 18 und 20 Uhr ausgeliehen. Die Stationen Hauptbahnhof, Hauptlatz und Neues Rathaus sind die am meisten frequentierten Stationen. 

„Die Räder an fixe Stationen zu binden, hat sich als sinnvoll herausgestellt, da alle Räder wieder in den oder in der Nähe der Stationen abgestellt werden. Bis dato ist lediglich ein einziges der rund 450 Räder abhandengekommen. Es ist erfreulich, dass die Bevölkerung das Angebot des städtischen öffentlichen Verleihsystems so gut annimmt“, freut sich Bürgermeister Klaus Luger.

Zwar kommt es ab und an zu Beschädigungen an den Rädern, dauerhafter Vandalismus hält sich aber in Grenzen. Die tägliche Servicierung der Stationen und Räder sorgt für einen reibungslosen Ablauf, die NutzerInnen finden einen aufgeräumten und ordentliche Stationen vor. 

„Wir haben viele positive Rückmeldungen seitens der Radfahrerinnen und Radfahrer. Darüber hinaus kommen viele Wünsche und Vorschläge, das Angebot in andere Stadtteile und an frequentierten Standorten auszuweiten. Das städtische Verkehrsressort prüft derzeit, an welchen Standorten neue Verleihstationen errichtet werden können und diese auch sinnvoll sind“, informiert Vizebürgermeister Infrastrukturreferent Markus Hein.