Medienservice vom: 22.09.2021 |Fotos zum Medienservice

Neue Räume und Treffpunkt für Linzer Tanz- und Performanceszene Die Linzer Kunst-, Kultur- und Tanzinitiative RedSapata startet im Oktober in ihrem neuen Co-Creation-Space in der Sonnensteinstraße

In ehemaligen Räumen der Kunstuniversität Linz in Urfahr in der Sonnensteinstraße wird auch weiterhin künstlerisches Leben pulsieren. Im 4. Stock, Sonnensteinstraße 11-13, hat die Kulturinitiative RedSapata mit dem früheren großen Aktzeichensaal als Veranstaltungssaal und Probe- und Treffpunkträumen auf insgesamt 450 Quadratmetern ideale neue Räumlichkeiten gefunden. 

RedSapata hat in den vergangenen Jahren als kreative Schnittstelle der Linzer Tanzszene eine ungemein belebende Rolle eingenommen. Sie bietet als Plattform für Tanz und Tanzkunst Raum für Bühnenproduktionen, für Kurse und Workshops, für Showings und für Performanceprojekte aller Art von lokalen und internationalen KünstlerInnen. 

Da Anfang des Jahres die bisherige Zwischennutzung in der Tabakfabrik aufgrund der Neugestaltung des Tabakfabrikgeländes ausgelaufen ist, war die Kulturinitiative schon länger auf Quartiersuche, die nun eine ideale Lösung für eine gesicherte Zukunft gefunden hat. Der neue Standort und die notwendigen Investitionen wurden durch Förderungen der Stadt Linz und des Landes Oberösterreich ermöglicht. Die Performance-Räume der zukünftigen „Sonnenstein LOFT“ (www.sonnensteinloft.at) sind im finalen Umbau und schon im Probebetrieb. Am 22. Oktober ist die offizielle Eröffnung mit einer Reihe von Showings und Veranstaltungen geplant.

„Die neuen Räume im Sonnenstein LOFT in der ehemaligen Kunstuniversität werden sich zu einem belebenden Treffpunkt der Linzer Kultur- und Tanzszene entwickeln. Als Co-Creation-Space und durch die technische Ausstattung wird auch spartenübergreifendes Arbeiten im digitalen Zeitalter ermöglicht“, freut sich Kulturstadträtin Doris Lang-Mayerhofer über den neuen Kulturort in Urfahr.

Ilona Roth von RedSapat betont: „Wir sind froh, dass wir nun Möglichkeiten haben auch spartenübergreifend und multidisziplinär zu arbeiten – unsere Residency-Gäste, Mitglieder und KünstlerInnen orientieren sich ohnehin bereits am Austausch mit diversen Kunstrichtungen, allen voran auch der Medienkunst. Durch eine fortgeschrittene Technologie, die wir ins unserem „hybrid art space“ demnächst umsetzen, wird es uns möglich hier Trends aufzugreifen und uns international zu verbinden – diese Chance ist uns nicht nur durch die Corona-Zeit gegeben, sondern entspricht einer Nachfrage seitens der KünstlerInnen seit Jahren. Wir freuen uns auf viel Neues, das erst jetzt möglich und sichtbar gemacht werden kann!“:

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