Medienservice vom: 23.09.2021 |Fotos zum Medienservice

Digitales Stadtmodell wurde noch verbessert Nur Fliegen ist schöner - Linz bringt die Stadt ins Wohnzimmer

Das „Digitale Stadtmodell 3D Linz“ lädt zum Spaziergang und zum virtuellen Flug über die Stadt ein. 64.000 Bauwerke bzw. 3D-Objekte inklusive Brücken können via https://3d.linz.at/ virtuell erkundet werden, ebenso 25.000 Baummodelle, markierte bzw. vordefinierte Ansichten von Linzer Sehenswürdigkeiten und 24.500 Linzer Adressen sind dreidimensional dargestellt. 

Nach einer Überarbeitung durch die Abteilung Vermessung und Geoinformation des Geschäftsbereichs Planung, Technik und Umwelt der Stadt Linz kann die OÖ. Landeshauptstadt Linz nun in noch besserer Qualität erlebt werden. 

„Das digitale Stadtmodell ist nicht nur für alle Fans der Stadtarchitektur und für jene, die Linz aus einer ungewohnten digitalen Perspektive kennenlernen wollen, attraktiv, sondern bietet auch eine wertvolle Hilfestellung für die Stadtplanung“, betont Vizebürgermeister Markus Hein.  „Zudem sind ab sofort wieder neue Bauprojekte zu sehen“.

„Wir arbeiten laufend an der Aktualisierung des 3D-Stadtmodells und an der Beschaffung von städtisch interessanten Bauprojektdaten. Hier sind wir aber abhängig von der Kooperation der jeweiligen Architekten und Auftraggeber,“ so Sylvia Krappmann, Leiterin der städtischen Abteilung für Vermessung und Geoinformation.

Dank einer Kooperation mit der ASFINAG ist nun auch die „Neue Westbrücke“, die im Zuge des Westrings entsteht, zu betrachten und kann virtuell wie im Flug erlebt werden. Die neue Westbrücke entsteht dort, wo die neue Stadtautobahn die Westbahn überbrücken wird. Damit sind jetzt beide Brücken, jene über die Donau sowie jene über die Westbahnstrecke der künftigen A26 bereits im digitalen Stadtmodell zu bewundern. 

Auch der soeben erst fertig gestellte Bruckner-Tower wurde in die dreidimensionale digitale „Stadtkarte“ integriert, ebenso wie viele neu ausgewertete Bauten. So können beispielsweise die Elisabethinenkirche, die Bezirkshauptmannschaft Urfahr-Umgebung, der „Transzendenzaufzug“ über der Kunstuniversität Linz, der Bulgariplatz, das Bergschlössl, das Kollegium Aloisianum, die Friedenskirche und die Österreichische Gesundheitskasse in der Gruberstraße im Modell erkundet werden. 

Ebenso wurden Luftbilder von ganz Österreich integriert. Innerhalb von Linz wurde die Auflösung der Luftbilder verbessert, ebenso das gesamte Design und die Lesbarkeit der Bezeichnungen.

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