Medienservice vom: 07.10.2021 |Fotos zum Medienservice

Bessere Verkehrsüberwachung im Neustadtviertel Bürgermeister Luger und Vizebürgermeister Hein: „Erste Radaranlage im Neustadtviertel wird bereits errichtet – zweite Anlage folgt im Dezember.“

Als Schritt zur Verkehrsberuhigung und zur Ahndung von Geschwindigkeitsüberschreitungen in der Linzer City sind die vom Stadtsenat beschlossenen Radarmessanlagen an der Humboldtstraße und an der Dinghoferstraße nun vom Eichamt genehmigt worden. Damit ist der Weg für die Montage der Geschwindigkeitsmessstellen frei. Der Radarkasten an der Dametzstraße / Humboldtstraße wird derzeit errichtet und jener im Abschnitt Dinghoferstraße / Elisabethstraße soll im Dezember aufgestellt werden.

Die Stadt Linz hat in den vergangenen Jahren an ausgewählten Straßenabschnitten bereits mehrere stationäre Radarmesstellen zur Geschwindigkeitsüberwachung installiert und damit nachhaltig wirksame Temporeduzierungen erreicht. Ziel ist der Schutz aller VerkehrsteilnehmerInnen und speziell der AnrainerInnen. Die Kosten für die neuen Messanlagen betragen 145.000 Euro. Darin ist ein zusätzlicher Radar-Überwachungskamera enthalten, die aus wirtschaftlichen Gründen für mehrere Radarmesstellen eingesetzt werden kann.

„Die Maßnahmen wurden von den städtischen Fachdienststellen in Zusammenarbeit mit der Polizei im Vorfeld geprüft und als wirksam gegen die dort wiederholt auftretenden Tempoüberschreitungen erachtet. Als Finanzreferent habe ich mich mit Nachdruck für die Investition in die zusätzlichen Messgeräte eingesetzt“, betont Bürgermeister Klaus Luger.

“Raser und Autoposer stellen ein erhebliches Problem im Neustadtviertel dar. Mit der neuen Radarüberwachung setzen wir einen Schritt in Richtung Verkehrsberuhigung. Neben der Geschwindigkeitsüberwachung werden wir aber auch auf eine verstärkte Bewusstseinsbildung bei den Tätergruppen setzen müssen“, so Infrastrukturreferent Markus Hein.

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