Medienservice vom: 11.10.2021

Erfolgreiche Soforthilfe bei Hagelschäden Über 160.000 Euro an 360 Betroffene bereits ausbezahlt

Im Juni erfuhren Autowerkstätten wohl ein Hoch an Aufträgen. Die Hagel-Niederschläge beschädigten unzählige Fahrzeuge, insbesondere an Front- und Heckscheiben, sowie Fahr- und Lastenräder. Rasch kündigte Bürgermeister Klaus Luger bis zu 500 Euro Soforthilfe aus dem Linzer Solidaritätsfonds für die entstandenen Schäden an. Beinahe 400 Anträge konnten positiv abgewickelt werden. Die Einmalzahlung konnte unbürokratisch und rasch beantragt werden. Damit griff die Linzer Stadtregierung einmal mehr den LinzerInnen unter die Arme.

Der einstimmig beschlossene Antrag von Bürgermeister Klaus Luger sah eine Unterstützung für vom Hagel-Unwetter Betroffene vor. Mit bis zu 500 Euro können Reparaturkosten an beschädigten Fahrzeugen sowie Fahr- und Lastenrädern übernommen werden. Voraussetzung ist, dass der entstandene Schaden durch keine Versicherung gedeckt ist. Mehr zum Formular und den Richtlinien des Solidaritätsfonds ist auf der Stadt Linz-Webseite unter Förderungen abrufbar.

„Die Bilanz zeigt, wie wichtig und notwendig rasche und unbürokratische Hilfe für solche unvorhersehbaren Situationen ist. Der ins Leben gerufene Solidaritätsfonds ist in der Corona-Pandemie zahlreichen LinzerInnen zugutegekommen. Bereits knapp 163.000 Euro konnten für die Hagelschäden an 360 Betroffene ausgezahlt werden. Dies bedeutet, dass durchschnittlich mit 450 Euro pro beschädigtem PKW gedient werden konnte. Diese Unterstützungen sind vor allem in Krisenzeiten unabdingbare Angebote, um Betroffenen, vor allem finanziell, unter die Arme greifen zu können. Dies zeigt einmal mehr, wie groß Solidarität in unserer Stadt geschrieben wird“, ist sich Bürgermeister Klaus Luger sicher.