Medienservice vom: 15.10.2021

Konsequente Kontrollen des Ordnungsdienstes bei der illegalen Bettelei zeigen Wirkung September-Bilanz: Fallzahlen bei der Bettelei von 100 auf 60 gesunken

Die September-Bilanz des städtischen Ordnungsdienstes zeigt eine positive Entwicklung betreffend illegaler Bettelei in Linz: Das Stadtgebiet von Linz wird von den illegalen Bettlerbanden mittlerweile wieder seltener frequentiert. „Grund dafür sind sicherlich die engmaschigen Kontrollen durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsdienstes, die sowohl uniformiert als auch in zivil patrouillieren. Die Fallzahlen sind gegenüber August von 100 auf 61 gesunken“, berichtet Sicherheitsstadtrat Michael Raml.

Einen weiteren Fokus richten die Ordnungsdienstteams auf die Einhaltung des Alkoholverbotes im Volksgarten und im Schillerpark. In Letzterem hat sich eine deutliche Verbesserung eingestellt. Im Volksgarten hat sich die Lage nach wie vor noch nicht völlig entspannt, da sich hier auch Drogensüchtige und Bettler aufhalten. „Ich trete für sichere und saubere Parkanlagen ein, in denen sich alle Linzer wohl fühlen. Der Ordnungsdienst macht alles, was in seiner rechtlichen Kompetenz liegt, um diese Problemzone zu entschärfen. Es wäre einer Entspannung zuträglich, wenn die Landespolizei endlich eine polizeiliche Schutzzone im Volksgarten verordnen würde“, fordert Sicherheitsreferent Raml. Im September kam es wegen Alkoholverbotsübertretungen zu 120 Interventionen und drei Anzeigen. 

Insgesamt bearbeiteten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im September 1.410 Fälle. Im Zuge der Kontrolle des ruhenden Verkehrs sowie der Halte- und Parkverbote stellte der Ordnungsdienst 620 Organstrafverfügungen aus. In der Kategorie Service und Information fungierten die Teams 400 Mal als Ansprechpartner vor Ort. 

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