Medienservice vom: 10.01.2022

2022: ein weiteres Jahr der Digitalisierung und Innovation 41.000 Euro bereits für GründerInnen und JungunternehmerInnen

  • Tablet-Projekt für Volksschulkinder durch Unterstützung der Raiffeisenlandesbank in allen Horten

Dem stetigen technologischen Wandel und Fortschritt ist kein Halt geboten, so auch den städtischen Digitalisierungsschritten und der innovativen Weiterentwicklung. Denn Bürgermeister Klaus Luger ist überzeugt: „Linz schaffte es in den vergangenen Jahren von einer reinen Stahlstadt zu einer wirtschaftlich erfolgreichen Stadt innovativer Technologie, Industrie und Kultur zu werden. Diesen positiven Spin wollen wir beibehalten und unsere Lebensstadt mit Projekten weiterentwickeln. Besonders wichtig ist mir die Einbindung innovativer Ideen in weitere wichtige Handlungsfelder, wie beispielsweise den Klimaschutz und entsprechende Anpassungsmaßnahmen dazu.“

Mit dem Innovations-Hauptplatz besitzt die Stadt Linz bereits seit 2019 eine zentrale Schnittstelle zwischen den LinzerInnen und der Verwaltung, der Kreativwirtschaft, den Start-Ups und der IT-Szene. Zahlreiche Projekte des Digitalen Linz konnten damit bereits realisiert werden. Der stetige technologische Fortschritt führt auch zu kontinuierlichen Updates der städtischen Projekte. Deshalb ist der Digitalisierung und Innovation auch im Jahr 2022 kein Halt geboten.

Zentraler Fokus liegt unter anderem auf dem Klima-Erlebnis-Raum, welcher im vergangenen Jahr eröffnet wurde. Einfach und niederschwellig vermitteln multimediale, audiovisuelle Installationen das Thema „Hitze in der Stadt“. Der Klimastadtkoordinator sowie die Projektpartner befinden sich bereits in der Aufbereitung der kommenden Episode.

Bereits etablierte Veranstaltungen und Workshops bleiben auch in diesem Jahr fixer Bestandteil der Linzer Innovation. Beispielsweise findet von 11. bis 13. März wieder der Hackathon „Linz hACkt“ statt. An diesem Wochenende lädt der Linzer Innovations-Hauptplatz alle BürgerInnen ein, Lösungen zu suchen, Chancen zu identifizieren und gemeinsam eine lebenswerte Zukunft für Linz zu entwerfen. Ebenso findet die Sciencity im Frühsommer wieder statt, diesmal als Kids-Edition.

In Kooperation mit der Raiffeisenlandesbank, der Programmierschule Acodemy und ausgewählten Horten startete vergangenes Jahr das Pilotprojekt „Tablets und digitale Kompetenzen für Kinder“. Die positive Resonanz dessen und die Notwendigkeit der digitalen Bildung führen heuer zu einer Ausweitung dieses Projektes. Kindern der dritten und vierten Schulstufe wird somit in allen 34 städtischen und vier nicht-städtischen Horten digitale Grundbildung vermittelt. Ende Jänner beginnt die Umsetzung.

Nicht zuletzt stellt die GründerInnen- bzw. JungunternehmerInnenförderung ein wichtiges Instrument der städtischen Wirtschaftsförderung dar. Seit 2019 konnten bereits insgesamt knapp 41.000 Euro an anspruchsberechtigte FörderwerberInnen ausbezahlt werden. Damit werden JungunternehmerInnen bei ihren Mietkosten an den Standorten in der Tabakfabrik Linz, im Techcenter und der Neuen Werft sowie im LIT Open Innovation Center unterstützt. Um das ökonomische Potenzial in Linz weiterhin zu stärken, schreibt der Innovations-Hauptplatz noch in diesem Jahr ein GründerInnen-Stipendium aus. Ziel dabei ist, Anreize für SchülerInnen, Studierende und unselbstständig Beschäftigte zu schaffen, erste Firmengründungen in Linz durchzuführen.

„Für einen Wirtschaftsstandort ist es essenziell, neben etablierten Unternehmen, Möglichkeiten für junge, innovative Unternehmen zu schaffen. Eine Verbindung dieser treibt eine Attraktivierung des Standortes und einen Fortschritt des wirtschaftlichen Outputs voran“, betont Wirtschaftsreferent Klaus Luger.

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