Medienservice vom: 10.03.2022 |Fotos zum Medienservice

Lebensraum Wildnis am Segelflugplatz Naturkundliche Station der Stadt erhält Preis für Lebensraum-Konzept zum Segelflugplatz Linz Ost

Linz ist Vieles: Landeshauptstadt, Industrie-, Sport- und Kulturstadt. Was in der Aufzählung aber oftmals vergessen wird – Linz ist Naturstadt. So besteht innerhalb der Stadtgrenzen eine beeindruckende Fülle an Pflanzen und Tieren, die meist im Verborgenen lebt. Ob in Wiesen, Kleingewässern, Industriebrachen oder auch im geschützten „Natura 2000-Gebiet“ im Süden. Ein dokumentierendes, wachsames Auge auf die „Linzer Wildnis“ hat die Naturkundliche Station der Stadt Linz. Diese sorgt nicht nur anhand ihrer Grundlagenforschung für einen stets aktuellen, wissenschaftlich fundierten Überblick zur Stadtnatur und der Artenvielfalt. Sie sichert und schafft darüber hinaus – etwa durch gezielte Naturschutzmaßnahmen – Lebensräume für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. 

Aktuell zeichnete der Naturschutzbund Österreich im Rahmen des „Grand Prix der Biodiversität“ einen Maßnahmenplan der Naturkundlichen Station zur Verbesserung der Lebensräume am Segelflugplatz Linz Ost aus. Dort finden sich gerade in Randbereichen des Flugplatzes Böschungen, Wiesen, Hochstaudenfluren, Flurgehölze sowie Heckenzeilen mit artenreicher Vegetation. Diese bildet in weiterer Folge – in Kombination mit der Kleinräumigkeit, dem Strukturreichtum und der unterschiedlich ausgeprägten Vegetationshöhe – Lebensraum für eine Vielzahl an Tierarten. Das Konzept richtet sich als Diskussionsbasis an alle Stakeholder, wie GrundbesitzerInnen, LiegenschaftsverwalterInnen, Flugsportvereine, Jagd, Forst sowie den Naturschutz (Naturschutzbund , Stadtgruppe Linz, Artenschutzbeauftragte). 

„Gerade in urbanen Bereichen muss der Schutz von Lebensräumen zur Erhaltung von Tier- und Pflanzenarten noch stärker im Vordergrund stehen. Vielfältige Grün- und Lebensräume wirken sich positiv auf das Stadtklima aus, stabilisieren Ökosystemkreisläufe, dienen der Erholung der Stadtbewohnerinnen und –bewohner und ermöglichen Kindern und Jugendlichen auch wertvolle Naturerfahrungen. Beim Naturschutz in der Stadt soll die Natur nicht vor, sondern auch für den Menschen geschützt werden“, erklärt Klimastadträtin Mag.a Eva Schobesberger.

„Nicht nur die klimatischen Veränderungen stellen die Natur in der Stadt vor große Herausforderungen, sondern auch die Verbauung oder gewerbliche Nutzung von einstigen Naturflächen. Durch unsere Forschung dokumentieren wir, dass etwa immer wieder Tierarten aus der Umgebung der Landeshauptstadt zu uns zuwandern, da sie hier passendere Lebensräume vorfinden, es umgekehrt leider auch immer wieder zum Verlust von Arten kommt“, ergänzt Mag.a Gudrun Fuß, Biologin bei der Naturkundlichen Station der Stadt Linz.

Wer beim Wort „Flugplatz“ an dröhnende Motoren, asphaltierte Rollfelder und allgemeine Hektik denkt, kennt den Segelflugplatz OST nahe des Linzer Tankhafens nicht. Gerade an den Rändern des weitläufigen Areals findet die Stadtnatur das, was sie zum Leben braucht: Wiesen, Hecken, Stauden, Flurgehölze und Tümpel – allesamt wichtige Lebens- und Rückzugsräume für eine Vielzahl an Tier- und Pflanzenarten: Unter anderem Libellen, Amphibien (z.B. Wechselkröte), Reptilien, Biber, Niederwild, Igel, Wildbienen- und Schmetterlingsarten aber auch totholzbewohnende Insekten siedeln sich in diesen von großer Pflanzenvielfalt geprägten Bereichen an.

Preisgekröntes Konzept als Diskussionsbasis für alle Beteiligten

Um die Diversität und natürliche Lebensräume gezielt zu erhalten, hat die Naturkundliche Station der Stadt Linz ein Konzept erarbeitet, welches Grundlage für eine partnerschaftliche Diskussion aller Beteiligten sein soll.

Der Konzeptentwurf wurde Ende vergangenen Jahres beim vom Naturschutzbund ausgeschriebenen „Grand Prix der Biodiversität“ ausgezeichnet und erlangte ein Preisgeld von 5.000 Euro.

„Ich gratuliere der Naturkundlichen Station und freue mich von Herzen über die Auszeichnung. Sie bestätigt die hochprofessionelle und – gerade in Zeiten des immer stärker voranschreitenden Klimawandels – unverzichtbare Arbeit dieser städtischen Einrichtung“, hebt Klimastadträtin Mag.a Eva Schobesberger hervor. 

Umfassender Maßnahmenplan mit ganzheitlichem Ansatz

Das Konzept ist in drei große Teilbereiche gegliedert. Der erste Abschnitt widmet sich einem Bewirtschaftungsplan für ausgewählte Flächen. Darin werden unter anderem gezielte Maßnahmen zur Eindämmung invasiver Pflanzenarten (Neophyten) herausgearbeitet, etwa gegen den Götterbaum, die Robinie, den Japanischen Staudenknöterich oder die Kanadische Goldrute. Diese Arten verdrängen heimische Pflanzen aus ihrem Lebensraum und wirken sich somit negativ auf die bestehenden Ökosysteme in ihrer Vielfalt aus. Auch ein speziell abgestimmtes Mahd-Management kann dazu beitragen, dass Lebensräume erhalten oder sogar geschaffen werden. So ist es beispielsweise möglich, durch abgestimmte Mäh-Zeitpunkte auf Blütezeiten von Pflanzen-, aber auch Brut- und Schlüpfzeiten von Tierarten Rücksicht zu nehmen. Auch können jeweils nur Teile der Flächen gemäht werden, um Lebensräume zu erhalten. Dies würde unter anderem den Schmetterlingen sehr entgegenkommen und die Zahl, der dort vorkommenden Arten sicherlich erhöhen. Bei einer Untersuchung im Jahr 2020 konnten immerhin schon 33 tagaktive Arten festgestellt werden.

Der zweite Teil des Konzepts schlägt konkrete Maßnahmen zur Verbesserung von Lebensräumen vor. Diese umfassen etwa Attraktivierungen des Bereichs für Wechselkröten, das Anbringen von Vogelnistkästen oder die Schaffung von Reptilien-Habitaten in Form einer Steinmauer oder eines Lesesteinhaufens. Um Libellen im Umkreis von Tümpeln ein attraktives Umfeld zu bieten wird vorgeschlagen, in diesen Bereichen nach einem Rotationsprinzip zu mähen. Totholzhaufen bzw. eine so genannte Käferburg sollen totholzbewohnenden Insekten Lebensräume bieten. Darüber hinaus wird empfohlen, Schlehen zu pflanzen, welche wiederum Vogelarten wie Neuntöter oder Grauschnäpper beherbergen.

Der dritte Teil widmet sich der Bewusstseinsbildung: Um den Linzerinnen und Linzern, die das Gebiet um den Segelflugplatz als Naherholungsgebiet nutzen, die Bedeutung des Geländes für den Klimaschutz sowie für den Erhalt von Tier- und Pflanzenarten näherzubringen, sollen entlang der Spazierwege, an Teichen, am Qualmbach oder an Wiesenböschungen Info-Tafeln angebracht werden.

Den Anstoß zu diesem Konzept gaben die umfangreichen Forschungsarbeiten von Franz Huebauer und Werner Weißmair zur Wechselkröte im Linzer Industriegebiet. Herr Huebauer beschäftigt sich schon seit vielen Jahren mit den ungewöhnlichen Verhaltensweisen dieser unverwechselbaren Amphibienart und führt gemeinsam mit Herrn Weißmair sehr zeitintensive Fang- und Wiederfangversuche durch, die Aufschluss über Populationsgrößen und Bewegungsradien dieser Lurchart geben. Ihre Arbeit hat viele neue Erkenntnisse gebracht, aus denen gezielt Schutzmaßnahmen abgeleitet werden können. 

Naturkundliche Station liefert Grundlagen für Schutzmaßnahmen   

Die Grundlagen für einen gezielten Artenschutz in Linz liefert die Naturkundliche Station, die seit 2005 mit dem Botanischen Garten vereinigt und dem Geschäftsbereich Stadtgrün und Straßenerhaltung angeschlossen ist. Zu ihren Aufgaben zählen Basisuntersuchungen, wie z. B. die Biotopkartierung und regelmäßige Bestandskontrollen sowie die Überwachung von Indikatororganismen wie Amphibien, Reptilien, Vögel und Säugetiere. Dadurch ist es möglich, Naturhaushaltsveränderungen rechtzeitig zu erkennen, um entsprechende Schutzmaßnahmen zu setzen. 

Grundlagenforschung – Artenreiches Linz 

Linz gilt, was den ökologischen Erforschungsgrad betrifft, als eine der am besten untersuchten Städte Europas. Seit mehr als 30 Jahren arbeitet die Naturkundliche Station der Stadt Linz an einem breit gefächerten Grundlagenforschungsprogramm, das eine Vielzahl von Daten geliefert hat. Es wurde eine Vielzahl an Kartierungen durchgeführt, mit beeindruckenden Ergebnissen:

  • Die Kartierung der Linzer Brutvögel erbrachte 102 Brutvogel- und 122 insgesamt vorkommende Vogelarten.
  • Eine Erhebung der Kleinsäugerarten (Mäuse, Spitzmäuse etc.) erbrachte die beachtliche Zahl von 19 Arten, darunter auch seltene wie die Zwergmaus.  
  • 11 Fledermausarten flattern in der Nacht durch die Stadt.
  • 15 Amphibienarten und 10 Reptilienarten leben im Linzer Stadtgebiet.  
  • Die Untersuchung der Flusskrebsbestände erbrachte in den kleinen, fischfreien Oberläufen der Mühlviertler Bäche gebietsweise noch sehr gute Bestände des Steinkrebses. Südlich der Donau kommt nur der allochthone Signalkrebs vor. 
  • 48 Libellenarten bevölkern die Linzer Gewässer. 
  • Die Kartierung der Linzer Käferfauna ergab 1.247 Arten. Die Heuschreckenfauna der Stadt Linz umfasst 31 von insgesamt 53 in Oberösterreich vorkommenden Arten. 
  • Wildbienen- und -wespenarten sind auch zahlreich vertreten: 255, darunter hochgradig bedrohte Arten, wurden festgestellt.
  • 49 Ameisenarten kommen im Stadtgebiet vor. 
  • Alleine in den Traun-Donau-Auen konnten im Rahmen der Biotopkartierung 675 Pflanzenarten, darunter 150 Rote-Liste-Arten, festgestellt werden. 
  • Das Gelände der voestalpine beherbergt die enorme Zahl von 511 wildwachsenden Pflanzenarten, darunter sehr seltene. 
  • Eine Erhebung der Moosflora ergab 319 Arten, das ist rund ein Drittel aller Moosarten Österreichs, 63 Arten davon gelten als selten und gefährdet.
  • Auf einer Fläche von etwa 620 Hektar Auwald konnten sechs Spechtarten festgestellt werden. 
  • 22 Biberreviere sind im Raum Linz bekannt.
  • Vier Brutreviere des Eisvogels neun Reviere (Brutpaare) des Zwergtauchers wurden im Europaschutzgebiet Traun-Donau-Auen festgestellt.

Eine wichtige Ebene beim Naturschutz spielt die ist die Sachverständigentätigkeit im Rahmen des Naturschutzrechts. Im Begutachtungsverfahren werden eingereichte Projekte dahingehend analysiert, inwieweit der Naturhaushalt tangiert wird bzw. welche Auflagen zu formulieren sind, damit dieser so wenig wie möglich belastet wird. 

Zahlreiche realisierte Schutzmaßnahmen 

In den letzten Jahren wurden mit Erfolg Bachrenaturierungsprojekte verwirklicht, bei denen die Naturkundliche Station maßgeblich an der Planung und Ausführung beteiligt war (z.B. Tagerbach, Weidingerbach, Schießstättenbach, Haselbach, Sammelgerinne). Die Stadt Linz gilt mittlerweile österreichweit als Paradestadt der Renaturierungsprojekte. Auch externe Fachdienststellen die Qualität der Naturkundlichen Station erkannt: die Wildbach- und Lawinenverbauung oder der Gewässerbezirk Linz greifen immer wieder auf die Fachkompetenz der städtischen Einrichtung zurück.

Renaturierter Weidingerbach Renaturierter Weidingerbach 

Amphibienschutz

Seit Jahren betreut die Station die Modell-Amphibienzaunanlage „Am langen Zaun“ in Kleinmünchen und einen Krötenzaun an der Mönchgrabenstraße. Diese Schutzzäune sollen den Straßentod der Erdkröten verhindern, die bei ihrer alljährlichen Wanderung in die Laichgewässer Gefahr laufen, unter die Räder zu kommen. Gerade wurde auch ein großer Teich für Erdkröten im Schiltenbergwald fertiggestellt – gerade noch rechtzeitig für die heurige Laichsaison!

AmphibienschutzzaunAmphibienschutzzaun

Ansiedlung von Tieren bei Wohnbauten

Alle Linzer Wohnungsgenossenschaften praktizieren unter fachlicher Beratung und Betreuung der Naturkundlichen Station seit mehreren Jahren die bewusste Ansiedlung von Tieren im Bereich von Wohnbauten. Im Zuge von Haussanierungen oder Neubauten werden Nisthilfen für Mauersegler, Mehlschwalben, Fledermäuse und Turmfalken angelegt. Auch wie sich diese Maßnahmen auf die Tierbestände auswirken, wird untersucht. 

Hornissenschutz

Bereits seit vielen Jahren berät die Naturkundliche Station sehr erfolgreich in puncto Hornissenschutz, denn unsere größten einheimischen Wespen sind nicht nur sehr friedlich, sondern auch richtige Gartennützlinge. Wenn also keine Gefährdung von Menschen gegeben ist, kann das Nest bedenkenlos an Ort und Stelle belassen und die nützlichen Tiere erhalten werden. Im Herbst stirbt das Hornissenvolk ab. Das alte Nest wird im kommenden Jahr nicht mehr bezogen.

Vogel- und Fledermausnistkästen

Spezielle Artenschutzprojekte beschäftigten sich mit der Erhaltung und Förderung einzelner Arten: so werden an verschiedenen Standorten im Stadtgebiet Vogel- und Fledermausnistkästen betreut. Die Nistkästen werden zweimal jährlich kontrolliert, die angetroffenen Arten und deren Nisterfolge protokolliert.

Kleingewässer für Wechselkröten

Für die Wechselkröten im Linzer Industriegebiet – sie benötigen flache, offene Laichgewässer – werden, wenn erforderlich, Kleingewässer geschaffen, bestehende kontrolliert und gegebenenfalls revitalisiert.

Erhalt von traditionellen Tafelobstsorten

In Zusammenarbeit mit der Bundesanstalt für Agrarbiologie wurde eine Erhaltungskultur für alte Tafelobstsorten (Obstgenbank) eingerichtet. Dazu wurde eine Obstsortenerhebung durchgeführt und ausgewählte Sorten durch Veredelung und Anzucht in die Kultur aufgenommen. Mittlerweile wachsen ca. 50 alte Kulturobstsorten auf einer Wiese am Linzer Freinberg, um sie vor dem völligen Verschwinden aus unserer Landschaft zu bewahren. 

Schutz der Auwälder

Bereits seit mehr als 20 Jahren laufen intensive Forschungen in den Linzer Traun-Donau-Auen. Zentrales Ergebnis dieser Studien ist, dass die Auwälder – trotz Abdämmung und Donauregulierung – immer noch ein hervorragendes Artenpotenzial besitzen. Deswegen wurden diese Auen mittlerweile als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Außerdem lag es nahe, das Gebiet wegen der europaweit schützenswerten Lebensräume und Tierarten als Natura 2000-Gebiet zu melden. Damit steht eine Fläche von 664 Hektar – für die derzeit auch ein Managementkonzept erarbeitet wird – quasi unter EU-Schutz.

Der westliche Teil der Donauauen im Nahbereich der Solarcity ist durch Wanderwege gut erschlossen und ein beliebtes Naherholungsgebiet.

Stadtbauernförderung

Seit Jahren läuft mit Erfolg ein Programm zur Förderung von ökologisch orientierten Landschaftspflegemaßnahmen durch die Linzer Stadtbauern (Stadtbauernförderung). 90.000 Euro aus dem Umweltfonds stehen dafür zur Verfügung. Ökologische Bewirtschaftungsmaßnahmen helfen mit, seltenen Tieren und Pflanzen Lebensraum zu bieten. Es wurde nicht nur der inhaltliche Rahmen dieses Förderungsprogrammes entwickelt, sondern es erfolgt auch die jährliche Abwicklung der Förderung (Begutachtung der Anträge, Berechnung der Förderungshöhe, Statistik). Die Stadt Linz findet mit diesem Programm österreichweite Beachtung.  

Umweltbildung und Umweltdokumentation

Seit 1979 gibt die Naturkundliche Station die Zeitschrift für Ökologie, Natur- und Umweltschutz ÖKO.L heraus (Auflage etwa 3.400 Exemplare). Sie gilt als erste Adresse, wenn es um die Themen Ökologie, Natur- und Umweltschutz geht. In kurzweiliger und gut verständlicher Form bringt sie vierteljährlich interessante und aktuelle Artikel bekannter WissenschafterInnen und/oder NaturschützerInnen zu Ihnen nach Hause. Der Inhalt hat meist Regionalbezug und eröffnet somit eine spannende Sicht auf die „Natur vor der Haustür“.

(Informationsunterlage für Umweltstadträtin Mag.a Eva Schobesberger zur Pressekonferenz „Lebensraum Wildnis am Segelflugplatz – ausgezeichnete Arbeit der Naturkundlichen Station der Stadt Linz“)

Weitere Gesprächspartnerin:
Mag.a Gudrun Fuß, Naturkundliche Station der Stadt Linz  

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