Medienservice vom: 14.04.2022 |Downloads zum Medienservice|Fotos zum Medienservice

Neuer Schwung für „Blühendes Linz“ Stadtgartl-Wettbewerb bekommt neue Schwerpunkte

Die Mitmach-Initiative „Blühendes Linz“ geht daher in die sechste Runde. Grund genug für neue Schwerpunkte. Die letzten Jahre haben gezeigt: In der Stadt wird es durch den Klimawandel immer heißer. Weniger Beton, mehr Grün und vor allem Bäume, Sträucher und andere blühende Pflanzen können die Auswirkungen lindern. Zu den „Grünen Lungen“ der Stadt zählen neben den öffentlichen Parks auch die vielen privaten Gärten. Sie wirken als urbane Klimaanlagen, Naherholungsoasen, Schattenspender und Trinkwasserfilter. Diese Oasen werden von vielen Linzer*innen sorgfältig gepflegt. Dieses Engagement soll belohnt werden.

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„Auch der kleinste Garten bietet ungeahnte Möglichkeiten. Schon mit einem Kisterl auf der Fensterbank kann man einen Beitrag zur Belebung unserer Stadtökologie und für die Artenvielfalt leisten. Die Linzer*innen stellen beim Garteln ihre Leidenschaft, ihre Kreativität und ihr Können unter Beweis und tun Gutes für uns alle. ,Sag‘s mit Blumen‘ wird dabei zur individuellen Ausdrucksform. Ich freue mich auf viele begeisterte Gartler*innen, die bei unserem Wettbewerb teilnehmen und damit für noch mehr Lebensqualität in der Stadt sorgen. Besonders im Sommer sind Blumen, Bäume und Sträucher das beste und wohl auch das schönste Mittel, um die Stadt zu kühlen und Oasen der Ruhe und Erholung zu schaffen!“, ruft Klimastadträtin Mag.a Eva Schobesberger zum Mitmachen auf. 

„Der Balkon- und Terrassengarten ist längst nicht bloß mehr das Geranienkisterl, sondern ein kleines ländliches Bauerngärtchen geworden: Kräuter, Beeren, Salate und dazu noch Obst in platzsparender Säulenform – da schlägt das Herz der Stadtgärtner höher“, weiß Biogärtner Karl Ploberger.

Herwig_Schramboeck

Am Dachgarten von Herwig Schramböck gedeihen Kräuter, in Hängeampeln wachsen Erdbeeren und blühen Blumen, Paradeiser und Gurken reifen heran.
Foto: Herwig Schramböck, 2021

Michaela_Jungwirth

Der Garten von Frau Michaela Jungwirth ist der Beweis dafür, dass man nicht viel Platz braucht um eine grüne Oase zu schaffen. Hier findet man alles was das Herz begehrt auf engem Raum: Blumen, Gemüse, Kräuter und ein Hochbeet für reichen Ertrag, alles im dicht verbauten Linzer Stadtzentrum. 
Foto: Michaela Jungwirth, 2021

Die „blühende Stadt“ steigert die Lebensqualität und ist Erholungs- und Lebensraum für Mensch und Tier

Besonderes Augenmerk wird daher beim Wettbewerb auf Vielfalt und Naturnähe gelegt.

„Der naturnahe Garten liegt voll im Trend, auch um eine ökologische Nische zu schaffen – für Bienen, Schmetterlinge, Vögel, Igel und anderes Getier“, so Biogärtner Karl Ploberger.

Koblinger

Naturnahe Gartenoase der Künstlerin Renate Koblinger, Foto: Koblinger 2020

Ob traditionelles oder unkonventionelles Stadt-Garteln, ab dem 5. April, kurz nach dem meteorologischen Frühlingsbeginn, erfolgt der Start für die diesjährige Aktion. 

„Willst Du ein Leben lang glücklich sein, dann lege einen Garten an“, besagt ein deutsches Sprichwort. Blumen und Stadtgrün sind Ausdruck von Lebensfreude, verschönern die Stadt und steigern unsere urbane Lebensqualität. „Zusätzlich sind Blumen und Kräuter wichtiges Bienen- und Insekten-Futter“, ermuntert Schobesberger alle Linzer*innen, sich aktiv an der Mitmachinitiative zu beteiligen.

Garteln im Einklang mit der Natur

Es geht um Nachhaltigkeit und um den sorgsamen Umgang mit dem unmittelbaren Lebensumfeld. Dazu kommt, dass die Insektenbestände in Österreich in den vergangenen 20 Jahren zurückgegangen sind. Dadurch kommt es auch zum Rückgang der Vögel, weil sie zu wenig Nahrung finden und ihre Jungen nicht mehr aufziehen können. Schließlich sind Bienen, aber auch andere Insekten zur Bestäubung von Pflanzen und zum Erhalt des ökologischen Gleichgewichts unentbehrlich.  „Aber schon mit einem kleinen Kräutergarten können alle einen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt leiste“, weiß Stadträtin Schobesberger.

Kräuter wie Thymian, Rosmarin und Ysop sind wahre Bienenmagneten, bei den Stauden sind es Astern, die sehr schön und lange im Spätsommer blühen. Und im zeitigen Frühling sollte man den heimischen Dirndlstrauch gegenüber der Forsythie bevorzugen.

Neue Kategorie Dachgarten und Fassadenbegrünung

Neu in den Wettbewerb aufgenommen wurde heuer die Kategorie Dachgarten und Fassadenbegrünung. Denn neben Baumpflanzungen zählen diese Begrünungsmaßnahmen zu den wirksamsten und vernünftigsten Mitteln zur Reduzierung und Vermeidung von Hitzeinseln im Stadtgebiet.

Im Gegensatz zum „gängigen“ Kies, der sich speziell im Sommer aufheizt, speichern grüne Dächer Feuchtigkeit und tragen somit zu einem angenehmeren Klima bei. Grüne Fassaden leisten, beginnend beim Mikroklima, ebenfalls dazu einen essentiellen Beitrag. Außerdem wirkt ein Haus durch die grüne Fassade lebendiger und schöner. Dazu kommt, dass neben der klimarelevanten Wirkung bepflanzte Fassaden und Gründächer 139 Gefäßpflanzenarten, darunter 12 gefährdete Spezies, Lebensräume bieten. Sie sind also wichtig für die Biodiversität.

Aktuell gefragt sind Anpassungsstrategien an kommende, heißere, trockenere Sommer

Wie die letzten Jahre gezeigt haben, sind die Sommer immer heißer und trockener geworden. Manche unserer heimischen Pflanzen können da auf Dauer nicht mehr mithalten. Es ist daher wichtig, sich auch beim Garteln an diese Gegebenheit durch die richtige Auswahl der Pflanzen anzupassen.

Beobachtungen aus dem Botanischen Garten haben gezeigt, dass Strauchrosen, wenn sie genügend Wasser haben, der Hitze trotzen und sehr schön blühen. Rosen haben lange Wurzeln und lieben die Sonne. Und wenn man ungefüllte Sorten pflanzt, tut man auch der heimischen Insektenwelt einen Gefallen, da sie dann Futter finden. Nicht nur die grün schillernden Rosenkäfer, sondern auch viele andere Insekten können sich am Nektar der Rosen laben.

Andererseits leiden Rhododendren, die es kühler brauchen.

Oft genügt es aber schon, im eigenen Garten für einen Standortwechsel zu sorgen, dabei setzt man Pflanzen, die unter der Hitze leiden, einfach in schattigere Bereiche um.

Wohl fühlen sich bei heißem und trockenen Wetter viele Kräuter und mediterrane Pflanzen wie der Oleander, der aber auch gleichzeitig viel Wasser braucht, da er in seiner Heimat in der Natur an Bachufern steht.

Spezialisten für heiße und trockene Standorte sind z. B. Eisenkraut (Verbena bonariensis) Woll-Ziest (Stachys byzantina), Edeldisteln und Sedum, die alle auch eine Nahrungsquelle für Insekten sind. Schwertlilie (Iris barbata), Salbei (Salvia) und Mohn (Papaver) überstehen auch längere Trockenheit, blühen schön und sind ausgesprochen pflegeleicht.

Generell erkennt man hitzeresistente Pflanzen an kleinen Blättern, silbrigem oder grauem Laub oder flaumiger Behaarung. Hartlaubgewächse, Dickblattgewächse und alle mit tiefen Wurzeln sind evolutionär gut an die Hitze angepasst. 

Viele sind bei uns nicht heimisch und kommen aus heißeren trockeneren Regionen der Welt, also aus dem mediterranen Klimabereich, aus Steppengebieten oder aus den Gebirgen, wo der felsige Untergrund kein Wasser speichert.

Mädchenauge (Coreopsis), Purpursonnenhut (Echinacea), Königskerze (Verbascum) und Blauraute (Perovskia) sind Steppenpflanzen. 

Auch Steingartenstauden wie Hängepolster-Glockenblume, Fetthenne und Mauerpfeffer blühen bei Trockenheit erst so richtig auf. Sie sind für die Begrünung trockener Beete an Stützmauern und leicht erhöhten Terrassen eine gute Wahl. 

Und zu guter Letzt kann man einen Baum pflanzen, der als Schattenspender und als natürliche Klimaanlage wirkt.

Hitzetolerant und kleinbleibend sind der Blasenbaum (Koelreuteria paniculata) oder Blutpflaume (Prunus cerasifera „Nigra“), beide sind unempfindlich und blühen sehr schön.

Bitte keine Schotterbeete!

Wenig Freude haben Garten- und Naturfreunde mit Kies- und Schotterbeeten, weil dort kaum Grün, sondern hauptsächlich Stein verwendet wird. Diese Kies- und Schotterbeete heizen sich stark auf, bieten keinen Lebensraum für Flora und Fauna und bewirken das Gegenteil dessen, was man sich wünscht: Grau statt Grün für‘s Auge, kein Lebensraum für Pflanzen und Tiere und kein ökologischer Ausgleich.

Der Wettbewerb „Blühendes Linz“ unterstreicht den Stellenwert des Gartelns, nicht nur als Freizeitbeschäftigung quer durch alle Altersgruppen, sondern auch als aktuellen gesellschaftlichen Trend. Und nicht zu vergessen: Man gartelt heute im Einklang mit der Natur.

Der Stadt-Garten – Bereicherung für Auge und Gaumen

Auch heuer steht das Thema „Stadt-Garten zum Schmecken“ weiter im Mittelpunkt. „Chili, Paprika, Tomaten, Beeren und Kräuter, ob im Topf oder Beet, erfreuen nicht nur das Auge, sondern auch den Gaumen und sind gesund“, erklärt Stadträtin Mag.a Schobesberger.

„Garteln ist gerade bei den Jungen populär, auch weil viele selber etwas ernten möchten“, ergänzt Biogärtner Karl Ploberger.

Auch der öffentliche Raum profitiert

In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass Linzer*innen, die keinen Garten, Vorgarten oder Balkon haben, trotzdem garteln und dabei den öffentlichen Raum verschönern, z. B. die Bauminsel vor ihrem Wohnhaus. Auch dieses Engagement wird belohnt.

„Die Blumen machen den Garten, nicht der Zaun“, sagt ein Sprichwort. Zäune sind auch gar nicht notwendig, „denn für alle, die nicht über ein eigenes Fleckchen Grün verfügen, gibt es die Einreich-Kategorie ,Öffentlicher Raum‘“, erläutert Schobesberger.

DI (FH) Klaus Pilz

Kategorie Öffentlicher Raum

Herr DI Pilz hat gemeinsam mit seiner Frau einen Grünstreifen neben dem Gehsteig in ein wahres Blumenmeer verwandelt. Die bunte Pracht erfreut nicht nur die Hausbewohner*innen, sondern auch alle, die vorübergehen.
Foto: DI (FH) Klaus Pilz, 2021

Kleine Stadt-Oasen sind ideale Ergänzungen zu blühenden Parks und zum Botanischen Garten

Die Naherholungsgebiete, die gepflegten Parks und der Botanische Garten sind ein wesentlicher Beitrag für die Lebensqualität in Linz. Etwa die Hälfte des Stadtgebiets ist Grünland. Von den Stadtgärtnerinnen und Stadtgärtnern werden alljährlich tausende Frühlings-, Sommer- und Herbstblumen, Stauden, Sträucher und Bäume in den weitläufigen öffentlichen Parkanlagen gepflanzt. Viele davon sind nach bienen- und insektenfreundlichen Gesichtspunkten ausgewählt. Sie sind Naherholungsoasen, die zum Verweilen einladen, Schattenspender, grüne Lunge, Trinkwasser- und Feinstaubfilter sowie Lebensraum für viele Tiere. Dazu kommt, dass viele Linzer*innen in der warmen Jahreszeit in ihren privaten Gärten, in Innenhöfen und auf Balkonen ihren persönlichen Beitrag zur Verschönerung des Stadtbilds leisten. 

„Immer mehr Städter*innen sehnen sich nach dem direkten Kontakt mit der Natur. Durch den Wettbewerb, der heuer in die sechste Runde geht, wollen wir motivieren, auch die unmittelbare Umgebung zu einem blühenden Ort voll Lebensqualität zu machen“, so Schobesberger.

Biogärtner Karl Ploberger prämiert blühende Stadtoasen

Mitmachen und gewinnen!

Ob traditionelles oder unkonventionelles Garteln: Einfach Fotos von der blühenden Pracht am Balkon, Hausgarten oder dem öffentlichen Fleckchen, das man pflegt einsenden. Neu ist heuer die Kategorie Dachgarten und Fassadenbegrünung. Urbanen Gartenideen sind dabei keine Grenzen gesetzt: Der Aufruf zum Garteln richtet sich auch an all jene, die Grüninseln im öffentlichen Raum gestalten oder einen Stadtgarten zum Schmecken mit Obst, Gemüse oder Kräutern haben. 

Wie es funktioniert? Teilnahmeberechtigt sind alle Personen mit Hauptwohnsitz in Linz. Eine unabhängige Fachjury mit Biogärtner Karl Ploberger an der Spitze wählt dann aus den Einsendungen die grünsten Daumen der Stadt.

Weg von der Wegwerfgesellschaft hin zu Recycling und Nachhaltigkeit

Garteln kann man heute überall. Der Trend Urban Gardening ist mitten in den Städten angekommen und zum gesellschaftlichen Trend geworden. 

Alte Konservendosen oder Flaschen werden heute im Handumdrehen zum Blumentopf umfunktioniert. Recycling und Nachhaltigkeit spielen neben den Pflanzen eine immer wichtigere Rolle. Diese Vielzahl an grünen Kleinst-Biotopen mitten in der Stadt wächst stetig an und nimmt auf Grund von Umwelteinflüssen einen immer höheren Stellenwert für Mensch und Tier ein. „Blühende Rückzugsorte mitten in der Stadt, ob auf Balkonen, in Gärten oder begrünten Innenhöfen sind mittlerweile zu einem wichtigen Teil der urbanen Lebensqualität für die Bevölkerung geworden“, weiß Biogärtner Karl Ploberger. 

Leopoldine Neumeier

Hier ein mustergültig gepflegter Hausgarten.
Foto: Leopoldine Neumeier 2019
 

Bis 31. Juli 2022 kann man sich mit Einreichungen am „Blühenden Linz“ beteiligen. Eine Fachjury unter Vorsitz von Biogärtner Karl Ploberger kürt die besten Teilnehmer*innen. Alle, die mitmachen, erhalten eine Ehrenurkunde, die besten zehn Einreichungen pro Kategorie werden mit attraktiven Sachpreisen belohnt, wie Pflanzengutscheinen der Stadtgärtnerei, Jahreskarten für den Botanischen Garten und aktuellen Gartenbüchern.

Als erster Preis in jeder der vier Kategorien winkt eine eintägige Gartenreise.

Wer gewinnen möchte, sollte mit der Natur arbeiten und daran denken, dass ein Garten, Balkon und der öffentliche Raum auch Lebensraum der Tierwelt sind.

Moritz_und_Maria_Pammer

Der Balkon – grüner Naherholungsraum und Blickfang. 
Foto: Moritz und Maria Pammer 2019

Grün im öffentlichen Raum am Neuromed-Campus-Therapiegarten 2020

Gewertet wird in vier Kategorien

  • Hausgarten 
  • Heuer neu: Dachgarten und Fassadenbegrünung
  • Fenster- und Balkon
  • Öffentlicher Raum

Alle Linzer*innen sind zum Mitmachen berechtigt.

Fragen zum Wettbewerb beantwortet DIin Barbara Veitl, Sonderprojekte Stadtgrün, Neues Rathaus, Hauptstraße 1 -5, 4040 Linz; Tel. +43 732 7070 4235, E-Mail bluehendeslinz@mag.linz.at.

Infos unter www.bluehendes.linz.at

Alle Infos zum Wettbewerb (Voraussetzungen für die Teilnahme, Teilnahmeformulare etc.) sind online zu finden unter www.bluehendes.linz.at. Dort können auch die Anmeldeformulare downgeloadet werden, die auch im BürgerInnenservice Center in den Rathäusern erhältlich sind.

Einsendeschluss: 31. Juli 2022

Die ausgefüllten Anmeldeformulare können bis 31. Juli (Tag der Absendung) an DIin Barbara Veitl, Neues Rathaus, Hauptstraße 1-5, 4040 Linz geschickt oder per E-Mail an bluehendeslinz@mag.linz.at gesendet werden. 

Für die Beurteilung, sind ein oder mehrere Fotos erforderlich, die der Bewerbung digital oder analog beigefügt werden müssen. Bei den digitalen Einreichungen sollten Bilddateien (möglichst Format jpg) jedoch eine Maximalgröße von 10 MB nicht überschreiten. 

Die Mitwirkenden werden schriftlich beziehungsweise per E-Mail verständigt.

www.bluehendes.linz.at

Kontakt:
DIin Barbara Veitl +43 732 7070-4235

(Informationsunterlage zur Pressekonferenz mit Klimastadträtin Mag.a Eva Schobesberger, DIin Barbara Veitl, Stadtgrün und Straßenbetreuung und Biogärtner Karl Ploberger zum Wettbewerb „Blühendes Linz“)

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