Medienservice vom: 13.05.2022 |Fotos zum Medienservice

„Aktion sauer“ für Verkehrssünder in der Ferihumerstraße Gemeinsame Schwerpunktaktion von Stadt Linz und Stadtpolizeikommando am 13. Mai

Zur Verkehrsberuhigung in der Ferihumerstraße in Urfahr wurde von der Stadt Linz ein Fahrverbot, ausgenommen Anliegerverkehr und Radfahrer*innen, erlassen, das mit der Aufstellung der entsprechenden Hinweisschilder Anfang Mai rechtskräftig geworden ist. 

So weist ein neues Hinweisschild die Verkehrsteilnehmer*innen, die von der Friedrichstraße kommen, auf die gebotene Fahrtrichtung nach links hin, ausgenommen Anlieger und Radfahrer*innen. Für die Verkehrsteilnehmer*innen aus Richtung Wildbergstraße macht eine Hinweistafel mit gebotener Fahrtrichtung nach links aufmerksam. Montiert wurden auch zusätzliche Ankündigungstafeln in der Ferihumerstraße und bei der Linken Brückenstraße. Weiters wurde an der Ecke Ferihumerstraße/Wildbergstraße ein mobiles Fahrverbot aktiviert. 

„Das Fahrverbot wird bislang noch von vielen Verkehrsteilnehmer*innen ignoriert. Auch nach der – bekanntermaßen verkehrsmäßig sehr ausgelasteten Urfahraner Jahrmarktwoche – werden bedauerlicherweise nicht nur die Einfahrtsverbote, sondern auch die dortigen Halteverbote noch immer regelmäßig missachtet“, stellt Mobilitätsreferent Vizebürgermeister Mag. Martin Hajart fest.

Unter dem Motto „Aufklärung statt Strafe“ soll die Bevölkerung heute, Freitag, 13. Mai, mit der „Aktion sauer“ sensibilisiert und auf ihre Verkehrsverstöße aufmerksam gemacht werden. Jene Verkehrsteilnehmer*innen, die unerlaubterweise in die Ferihumerstraße einfahren, bekommen eine Zitrone. Die Lenker*innen, die keine Regelverstöße begehen, erhalten etwas Süßes. 

„Damit möchten wir unter allen Verkehrsteilnehmer*innen das Bewusstsein schärfen und auf das Fahrverbot in der Ferihumerstraße aufmerksam machen, dass künftig auch bei rechtswidrigem Zufahren gestraft wird“, informiert der Linzer Stadtpolizeikommandant Karl Pogutter.

„Die entsprechende Verordnung für das Fahrverbot in der Ferihumerstraße beruht noch auf einer Vereinbarung, die noch vor meiner Amtszeit getroffen wurde. Im nächsten Schritt soll eine gemeinsame Abstimmung mit Bürgermeister Klaus Luger und Marktreferentin Doris Lang-Mayerhofer erfolgen. Geprüft werden die bestehenden Planungen sowie das weitere Vorgehen, um bestmögliche Lösungen zu finden, die zu einer weiteren Verkehrsberuhigung in der Ferihumerstraße beitragen“, so Vizebürgermeister Hajart.

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