Medienservice vom: 20.06.2022 |Downloads zum Medienservice

Goldene Nicas für Künstler*innen aus Japan, den USA, Taiwan, Kolumbien und Österreich 2.338 Einreichungen bei Prix Ars Electronica 2022

2.338 künstlerische Projekte aus 88 Ländern wurden beim Prix Ars Electronica 2022 eingereicht. Die meisten Einreichungen verzeichnete die Kategorie „Interactive Art +“ mit 928 Projekten, gefolgt von der Kategorie „Computer Animation“ mit 657 Arbeiten. In der Kategorie „Digital Communities“ wurden 395 Projekte eingereicht. Die österreichweit ausgeschriebene Kategorie „u19-create your world“ verzeichnete 358 Einreichungen. Der wie immer hochkarätigen internationalen Jury des Prix Ars Electronica gehören diesmal Isabelle  Arvers (FR), Peter Burr (US), Daito Manabe (JP), Rebecca Merlic (HR/AT), Helen Starr (TT), Rashmi Dhanwai (ID), Thomas Gegenhuber (AT), Sarah Kriesche (AT), Farah Salka (LB), Simon Weckert (DE), Jussi Ängeslevä (FI), DooEun Choi (KR), Rashin Fahandej (US), José-Carlos Mariátegui (PE/UK), Irini Papadimitriou (GR/UK), Sirikit Amann (AT), Reni Hofmüller (AT), Martin Hollinetz (AT), Conny Lee (AT) und Martin Retschitzegger (AT) an. Die Goldenen Nicas gehen 2022 an Ory Yoshifuji und Ory Lab (JP) für „Avatar Robot Cafe DAWN ver.β“, Rashaad Newsome (US) für „Being“, Jung Hsu (TW) und Natalia Rivera (CO) für „Bi0film.net: Resist like bacteria und Mary Mayrhofer (AT) für „Die Schwarze Decke“. Die Gewinner*innen der Goldenen Nicas dürfen sich über ein Preisgeld von 10.000 Euro freuen, die Goldene Nica in der Kategorie „u19-create your world“ ist mit 3.000 Euro dotiert. Als „Visionary Pioneer of Media Art“ wird diesmal die US-Künstlerin Laurie Anderson geehrt.

Parallel zum Prix Ars Electronica wurde heuer der zweite “Ars Electronica Award for Digital Humanity” ausgeschrieben - möglich gemacht wir die 2021 initiierte Auszeichnung auch diesmal wieder durch das Ministerium für Europäische und Internationale Angelegenheiten. Der Preis holt Projekte vor den Vorhang, die ein grundlegendes Umdenken hinsichtlich unseres Umgangs mit Technologie anstoßen wollen. 2022 geht der „Ars Electronica Award for Digital Humanity“ an Sarah Newman (US), Kasia Chmielinksi (US) und Matthew Taylor (US), auszeichnet wird ihr „Data Nutrition Project“. Die Gewinner*innen erhalten 10.000 Euro.

(Informationsunterlage zur Ars Electronica Pressekonferenz mit Bürgermeister Klaus Luger, Stadträtin Doris Lang-Mayerhofer und Gerfried Stocker, Künstlerischer Leiter Ars Electronica)

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