Medienservice vom: 22.07.2022

Begegnungszone Domviertel wird mit Schriftzügen besser markiert Circa ein Meter breite weiße Balken auf der Straße zeigen Begegnungszone an

Seit 2021 gibt es im Domviertel eine Begegnungszone. Diese sieht eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h vor und funktioniert nach dem Prinzip der wechselseitigen Rücksichtnahme. Konkret dürfen alle Verkehrsteilnehmer*innen die Fahrbahn gleichberechtigt nutzen. Neben Schildern wird die Begegnungszone nun zusätzlich mit Schriftzügen auf der Straße angezeigt. Dabei werden etwa ein Meter breite Balken auf der Straße so markiert, dass durch das Schwarz des Asphalts der Schriftzug Begegnungszone sichtbar wird. Konkret werden die Arbeiten am Freitagabend bei der Zufahrt Stifterstraße auf Höhe des Neuen Doms, Stifterstraße von der Hopfengasse kommend, bei der Kreuzung Wurmstraße/Hafnerstraße, in der Baumbachstraße und in der Steingasse erfolgen.

„Begegnungszonen sollten im Idealfall durch bauliche Maßnahmen entsprechend sichtbar gemacht werden. Bodenmarkierungen sind eine rasche Möglichkeit um die Verkehrsteilnehmer besser für die Begegnungszone zu sensibilisieren“, so Verkehrsreferent Vizebürgermeister Mag. Martin Hajart.

„Verkehrsberuhigung bringt mehr Lebensqualität und Sicherheit für alle. Die neuen Markierungen sollen die Begegnungszone für Autofahrer*innen deutlich sichtbar machen und mit dazu beitragen, das zu Fuß gehen und das Radfahren zu attraktiveren. Ich bedanke mich bei den Mitarbeiter*innen von SGS, die dies trotz hoher Temperaturen abends umsetzen wollen“, so die für Bodenmarkierungsarbeiten zuständige Stadträtin Mag.a Eva Schobesberger.

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