Medienservice vom: 31.08.2022

Homophobie: Stadt Linz bezieht Stellung gegen Hass und Ausgrenzung LGBTIQ*-Referentin Vizebürgermeisterin Tina Blöchl zu homophoben Schmierereien im Stadtgebiet

In den vergangenen Wochen tauchen im Stadtgebiet immer wieder Schmierereien mit homophobem Inhalt an Hauswänden und im öffentlichen Raum auf.

„Nach dem gewaltsamen Übergriff auf Teilnehmer*innen der linzpride am Taubenmarkt Ende Juni sind die Schmierereien ein weiteres Sinnbild dafür, dass Homophobie und Ausgrenzung für die LGBTIQ*-Community an der Tagesordnung ist. Die Landeshauptstadt Linz steht für Toleranz, Akzeptanz und Solidarität und positioniert sich klar gegen Diskriminierung“, betont LGBTIQ*-Referentin Vizebürgermeisterin Tina Blöchl.

Die Vorkommnisse unterstreichen, wie wichtig es war, das Thema in einer eigenen Stelle im Rathaus zu verankern und so Maßnahmen zur Sensibilisierung der Gesellschaft und zur Unterstützung von betroffenen Personen strukturiert umsetzen zu können. 

Im Hinblick auf die aktuellen, homophoben Schmierereien reagiert die Stadt Linz konkret: Eingehende Meldungen werden sofort hausintern weitergeleitet und bearbeitet. So wurden beispielsweise auch Eigentümer*innen von einschlägig beschmierten Privatgebäuden aktiv kontaktiert, um eine rasche Entfernung zu gewährleisten.

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