Medienservice vom: 02.09.2022 |Fotos zum Medienservice

Neuer Bewegungspark im Linzer Süden für alle Generationen 300.000 Euro-Projekt beim Kleinen Weikerlsee wird von der Bevölkerung gut angenommen

Das Freizeitangebot im Linzer Süden konnte mit dem neuen Bewegungspark beim Kleinen Weikerlsee wesentlich attraktiviert werden. Die Stadt Linz investierte gemeinsam mit dem Land Oberösterreich 300.000 Euro, um der Linzer Bevölkerung hier eine weitere Möglichkeit zur sportlichen Freizeitgestaltung zu bieten. Bürgermeister Klaus Luger, Wirtschafts- und Sportlandesrat Markus Achleitner sowie Vizebürgermeisterin Karin Hörzing konnten sich bei einem Besichtigungstermin von den Vorzügen des neuen Bewegungsangebots überzeugen.

„Mit dem multifunktionalen Bewegungspark beim Kleinen Weikerlsee konnte eines der bedeutendsten Sportprojekte aus dem Pakt für Linz realisiert werden. Somit steht den Linzerinnen und Linzern ein Fitness-Parcours mit Bewegungsangeboten für alle Generationen im beliebten Naherholungsgebiet zur Verfügung“, informiert Bürgermeister Klaus Luger.

„Gerade in Zeiten von Corona und Lockdown haben wir gesehen, wie sehr sich die Menschen nach Bewegung und Sport sehnen“, sagt Wirtschafts- und Sport-Landesrat Markus Achleitner: „In unserer Sportstrategie Oberösterreich 2025 haben wir uns ja vorgenommen, noch mehr Landsleute jeden Alters zu motivieren, sich zu bewegen und sportlich aktiv und fit zu sein. Motorikparks bieten für jeden ein Bewegungsangebot“, so Landesrat Achleitner. Im Masterplan Motorikparks wird das Ziel verfolgt, in allen Regionen Oberösterreichs Motorikparks zu realisieren.

„Der neue Bewegungspark in unmittelbarer Nähe zur solarCity und des Sportparks Pichling stellt eine ideale Ergänzung der bestehenden Freizeitinfrastruktur im Stadtteil dar. Mit der neuen Anlage folgen wir dem Outdoor-Fitness-Trend, schaffen aber auch für Kinder sowie Seniorinnen und Senioren ein generationsübergreifendes Angebot, um fit zu bleiben“, freut sich die Linzer Sportreferentin Vizebürgermeisterin Karin Hörzing.

Bei der Auswahl der installierten Geräte wurde bewusst auf einen multisportiven Ansatz geachtet. Zu den Eckpunkten des Bewegungsparks zählen Stationen mit Kraftsport-, Kletter-, Geschicklichkeits- und Gleichgewichtstrainingsgeräten und vieles mehr. Hinweistafeln informieren über die Nutzungsmöglichkeiten der verschiedenen Stationen. Die Benutzung der Anlage ist kostenlos.

Für die Standortwahl entscheidend war auch die Tatsache, dass die Bevölkerungsstruktur in den Stadtteilen Ebelsberg und Pichling in der Altersgruppe der 6-14-Jährigen über zehn Prozent liegt und damit den stadtweiten Durchschnitt von acht Prozent klar übertrifft. Etwa 13 Prozent aller Linzer Jugendlichen unter 18 Jahren leben in diesen beiden Stadtteilen. Durch die Anbindung an die Straßenbahnlinie 2 und an diverse Buslinien ist der Park auch mittels Öffis gut erreichbar.

Wie sich zeigt, werden die Bewegungsparks von der Bevölkerung sehr gut angenommen und haben sich inzwischen als zusätzliches generationenübergreifendes Angebot zu Vereinssportanlagen und sportartenbezogenen öffentlichen Anlagen, wie etwa Fußballplätzen oder Tennisanlagen, etabliert. Die Geräte auf den Anlagen wurden jeweils nach sport- und trainingswissenschaftlichen Überlegungen entwickelt. Sie bieten vielfältige Herausforderungen für die Motorik, namentlich in Bezug auf Koordination, Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit und Ausdauer.

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