Medienservice vom: 09.09.2022 |Fotos zum Medienservice

Auftakt am Areal der ehemaligen Hiller Kaserne Linzer Modell gewährleistet leistbares und attraktives Wohnen

Am 13. September soll mit dem Beschluss im Planungsausschuss und in weiterer Folge im Gemeinderat am 22. September der erste Schritt für das größte Stadtentwicklungsprojekt in Linz gesetzt werden. Die Beschlussvorlage schafft die Voraussetzung für den künftigen Flächenwidmungs- und Bebauungsplan.

Insgesamt befinden sich elf denkmalgeschützte Gebäude auf dem Areal der ehemaligen Hiller Kaserne. Von diesen soll in Zukunft eines als Bürogebäude genutzt werden und Arbeitsplätze nach Ebelsberg bringen. Ein weiteres soll einen Kindergarten beherbergen und die übrigen neun Gebäude werden zu Wohnhäusern umgebaut. Das klare Ziel ist qualitativ leistbares Wohnen in Verbindung mit Freizeit und Arbeit vor Ort.

„Die ehemalige Hiller Kaserne wird zum Vorzeigemodell der Linzer Stadtentwicklung. Leistbares und attraktives Wohnen sind das Leitbild für unsere zukünftigen Projekte“, betont Planungsstadtrat Dietmar Prammer.

„Wir freuen uns, dass nun in der ersten Entwicklungsphase eine qualitätsvolle und nachhaltige Revitalisierung der bestehenden Gebäude konzipiert wurde. Die Wohnungen werden hochwertig ausgestattet und ermöglichen leistbaren Wohnraum für junge Menschen und Familien“, so Vorstandsvorsitzender der WSF Privatstiftung Georg-Adam Starhemberg.

Damit nimmt ein zukunftsweisendes Modell Gestalt an, nämlich das 2020 im Gemeinderat beschlossene „Linzer Modell”. Der Beschluss verankert Rahmenbedingungen für vermehrte Bautätigkeit und dient als wesentliches Instrument zur Sicherung leistbaren Wohnraums in unserer Stadt. Besonders jungen Menschen und Familien, bietet das einstige Kasernenareal Perspektive auf einen erfolgreichen Start ins Leben.

Die ersten Vorbereitungsarbeiten an den Gebäuden können bereits jetzt erfolgen. Mit der Sanierung muss aber bis zum Beschluss des Flächenwidmungs- und Bebauungsplanes gewartet werden. Am Ende bleibt hier nicht nur der historische Baubestand des Kasernengeländes erhalten und wird saniert, sondern es wird hochwertiger Wohnraum mit einem hohen Grünanteil neu geschaffen. Das betrifft auch den derzeit noch unbebauten Teil des Kasernenareals sowie die dahinterliegenden Sommergründe, auf denen die Neue Heimat, die WAG, GIWOG und die GWG leistbare Wohnungen errichtet. Insgesamt sind rund 3.000 Wohneinheiten in dem lebendigen neuen Stadtteil „Sommerfeld Ebelsberg“ geplant.

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