Medienservice vom: 12.09.2022

Dr. Karl-Rennerschule in der Neuen Heimat modernisiert Aus- und Umbau von Hort, Volks- und Mittelschule abgeschlossen

Der Ausbau der städtischen Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen schreitet kontinuierlich voran. Nicht einmal ein Jahr nach dem Spatenstich im Oktober 2021 wurde der Hortbetreib in dem neu angebauten Bauteil der Dr.-Karl-Rennerschule am 1. September in Betrieb genommen. Die Volksschule 28 sowie die MS 17 auf dem Areal in der Neuen Heimat startet ihren Betrieb zum Schulbeginn am Montag, 12. September. Durch den An- und Umbau wird der Bedarf von je zusätzlich zwei Hortgruppen, zwei Volksschul- und zwei weiteren Mittelschulklassen gedeckt.

Im Westen des Areals wurde ein dreigeschoßiger Anbau fertig gestellt, der optimale Bedingungen für die Mittelschule und den Hort bietet. Im Hort sorgen ein neuer Bewegungsraum, zwei neue Mehrzweckräume sowie eine neue Rollerbahn samt Gartengerätehütte für mehr Spaß, Bewegung und Stauraum.

Die bestehende Volksschule wurde ebenfalls ausgebaut und modernisiert. Realisiert wurde ein Anbau über alle Geschoße mit den entsprechenden Klassenräumen sowie Differenzierungs- und Mehrzweckräumen. Ein neues außenliegendes Fluchtstiegenhaus deckt die geänderten brandschutztechnischen Anforderungen der Volksschule ab.

„Unser oberstes Ziel besteht darin, den Kindern und Jugendlichen beste Bedingungen für Bildung und Betreuung zu bieten. Durch die Erweiterung und Adaptierung der Schulen und des Hortes am Flötzerweg finden die Schülerinnen und Schüler eine moderne Infrastruktur für das neue Schuljahr vor. Damit hält die Stadt Linz die Vollversorgung an Kinderbetreuungsplätzen aufrecht“, informiert Bürgermeister Klaus Luger.

„Der flächendeckende und kontinuierliche Ausbau der städtischen Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen ist vorbildlich. Durch diese Modernisierungen bleibt der hohe soziale Standard aufrecht. Es handelt sich dabei um nachhaltige Investitionen, damit Linz weiterhin so lebenswert bleiben kann“, betont Sozialreferentin Vizebürgermeisterin Karin Hörzing.

„Mit dem Ausbau der VS 28 kann die Stadt Linz ihren Schüler*innen in der Neuen Heimat nun ein großes und zeitgemäßes Umfeld für den schulischen Alltag bieten. Die Investition in diese städtische Liegenschaft sichert unsere soziale Infrastruktur und baut unseren Kindern einen Weg für die Zukunft“, sagt Liegenschaftsreferent Stadtrat Dietmar Prammer.

Das gesamte Bauprojekt wurde mit einem Investitionsvolumen von etwa 3,1 Millionen Euro nach den Plänen des Architektenteams Dornstädter realisiert. Die Projektabwicklung erfolgte durch die Immobilien Linz. 

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