Medienservice vom: 22.11.2022 |Downloads zum Medienservice|Fotos zum Medienservice

16 Tage gegen Gewalt gegen Frauen Frauenressort setzt Schwerpunkt im Gewaltschutz und vielfältige Maßnahmen für ein gewaltfreies Leben für alle

Die Stadt Linz beteiligt sich auch dieses Jahr an der weltweiten Kampagne „16 Tage gegen Gewalt“ und setzt damit ein klares Zeichen gegen Gewalt gegen Frauen und Mädchen. Denn die Opfer häuslicher Gewalt sind meist weiblich. Gewalt gegen Frauen kommt in allen Teilen der Gesellschaft und Altersgruppen vor – und im schlimmsten Fall endet sie tödlich. 29 Frauenmorde wurden in der österreichischen Polizeistatistik 2021 verzeichnet. Die Opfer wurden erwürgt, erschlagen, erstochen, erschossen oder angezündet. Und auch heuer setzt sich diese furchtbare Gewaltserie fort: bereits 27 Frauen sind seit Jahresbeginn mutmaßlichen Femiziden zum Opfer gefallen. 

Diese hohe Anzahl an Frauenmorden in Österreich ist allerdings nur die schreckliche Spitze des Eisbergs. Expert*innen gehen – bei hoher Dunkelziffer – davon aus, dass mindestens jede fünfte Frau von Gewalt betroffen ist. Aus Angst und Scham schweigen die Opfer sehr häufig über das, was sie erleiden. Die Mehrzahl aller gewaltsamen Übergriffe auf Frauen und Mädchen passieren im engsten persönlichen Umfeld und bleiben daher oft lange Zeit von der Außenwelt unbemerkt. 

Laut Wiener Interventionsstelle waren 2021 81 Prozent der von den Gewaltschutzzentren und Interventionsstellen betreuten Opfer von Gewalt Frauen und Mädchen, 90 Prozent der Gefährder*innen waren männlich. Patriarchale Strukturen sowie Macht- und Besitzdenken von  Männern zählen zu den Hauptursachen von Gewalt gegen Frauen (Quelle: Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie (2022): Tätigkeitsbericht 2021- Österreichweite Zahlen im Überblick; https://www.interventionsstelle-wien.at/statistik-2021

„Beim Thema Gewalt setzen wir neben der Unterstützung von konkreten Projekten, insbesondere auf Sensibilisierung und Bewusstseinsbildung. Frauen und speziell junge Frauen sind in unterschiedlichen Lebensbereichen mit vielen Übergriffen konfrontiert. Es geht hier um die Klarstellung, dass das NICHT „normal“ ist. Es geht darum, dass ein Übergriff als solcher erkannt und benannt wird. Insgesamt haben die beiden „Corona-Jahre“ dazu geführt, dass traditionelle Rollenbilder wieder verstärkt auf Frauen jedes Alters einwirken. Dieser Entwicklung wollen wir bewusst gegensteuern. Mit gezielten Workshops sollen gesellschaftliche Rollenbilder als solche entlarvt werden. Mädchen und jungen Frauen sollen darin gestärkt werden, ihre Kompetenzen, Fähigkeiten, Leidenschaften nicht nur zu erkennen, sondern auch nach ihnen zu handeln und ihre Wege zu gehen. Es geht um Freiheit, Selbstbewusstsein und Eigenständigkeit“, erklärt Frauenstadträtin Mag.a Eva Schobesberger. 

Das Frauenressort der Stadt Linz setzt das ganze Jahr über zahlreiche bewusstseinsbildende und präventive Maßnahmen, um Gewalt und Übergriffe zu verhindern, bietet aber auch kostenlose Angebote um Opfer zu schützen und zu unterstützen.  So werden neben allgemeinen Informationskampagnen speziell für die Linzer Pflichtschulen kostenlose Workshops und Veranstaltungen zu den Themen Gewaltschutz und Empowerment angeboten. Kooperiert wird dabei mit verschiedenen Organisationen, wie dem autonomen Frauenzentrum, dem Verein PIA (Prävention, Beratung und Therapie bei sexueller Gewalt) und dem Verein PROGES. Wichtige Netzwerk- und Kooperationspartner*innen sind auch das Frauenhaus Linz und das Gewaltschutzzentrum

16 Tage gegen Gewalt gegen Frauen

Im Rahmen der internationalen Kampagne „16 Tage gegen Gewalt gegen Frauen“ wird das Recht auf ein gewaltfreies Leben eingefordert. Diese 16 Tage finden zwischen 25. November (Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen) und 10. Dezember (Internationaler Tag der Menschenrechte) statt. Gewalt gegen Frauen ist weltweit – auch in Österreich – die häufigste Menschenrechtsverletzung. In Linz werden in dieser Zeit kostenlose Veranstaltungen und Informationsabende angeboten. Für 2022 sind folgende Veranstaltungen geplant:

Fahnenaktion: 

Vor den Rathäusern wehen in diesem Aktionszeitraum als sichtbares Zeichen Fahnen. Für ein Leben frei von Gewalt – für alle Frauen. 

Poetry Slam zu sexueller Belästigung und Sexismus

16.12.2022 Altes Rathaus, Renaissancesaal
Dieser performative, literarische Dichter*innen-Wettbewerb, bei dem selbstverfasste Texte vorgetragen werden und die Zuhörer*innen den besten Text küren, wird dem Themenkomplex sexuelle Belästigung und Sexismus gewidmet. DorfTV überträgt diese Veranstaltung live.

Online Vortrag: Ist das schon Gewalt?

28. November 2022, 18 Uhr (Frauen* beraten Frauen*)
Was ist Gewalt und wo beginnt sie? Wie können Frauen erkennen, dass sie es mit beginnender Gewalt zu tun haben? Diese und viele weitere Fragen werden in diesem Vortrag beantwortet. 

Online Vortrag: Sag was drauf?

5. Dezember 2022, 20 Uhr (autonomes Frauenzentrum, aFz)
Der Online-Vortrag widmet sich der Frage, wie Frau adäquat und situationsangemessen auf unpassende Aussagen reagieren kann – in der Öffentlichkeit, aber auch im beruflichen Umfeld. Welche Strategien gibt es für den Umgang mit sexueller Belästigung oder Diskriminierung am Arbeitsplatz und wie unterbreche ich unangenehme Situationen? Diese und viele andere Fragen werden bei diesem Vortrag beantwortet.

Online-Vortrag: Grauzonen gibt es nicht 

30. November 2022, 18 Uhr (Sara Hassan)
Sara Hassan ist Autorin des Buchs „Grauzonen gibt es nicht“. Es beschreibt das „Red Flag System“ – ein Alarmsystem, das sexuelle Belästigung auch in (vermeintlichen) Grauzonen frühzeitig erkennt, indem es den gesamten Kontext berücksichtigt. Und es wird deutlich, dass die angeblichen Grauzonen zwischen Spaß, Kompliment und Übergriff eigentlich sehr eindeutig sind.

Sprechblasen gegen Gewalt 

Mit der Sprechblasenaktion werden Unternehmen und Privatpersonen eingeladen, ein Zeichen gegen Gewalt zu setzen. Die laminierten Sprechblasen sind mit verschiedenen Statements erhältlich und sollen z.B. in Auslagen, auf Autoscheiben, auf dem Fenster zu Hause oder im Büro angebracht werden. Die Aktion wird vorrangig anlässlich der 16 Tage gegen Gewalt beworben, die Sprechblasen können aber seit 2017 ganzjährig im Frauenbüro kostenlos bestellt werden.

Ausgabe von „Visitenkarten“ der Frauenhotline

Im Aktionszeitraum „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“ sollen alle Kundinnen der städtischen Bibliotheken und des Bürgerservice eine Art Visitenkarte ausgehändigt bekommen, auf der die Frauenhelpline beworben wird.

StoP – Stadteile ohne Partnergewalt

Im heurigen Jahr war es außerdem möglich, das Präventions-Projekt StoP in Linz auszuweiten: StoP ist ein langfristiges und ganzheitliches Projekt, das alle Menschen einlädt, befähigt und darin unterstützt, sich aktiv gegen Femizide und häusliche Gewalt an Frauen und Kindern bzw. Partnergewalt einzusetzen. 

Es verbindet bestehende Opferschutzarbeit mit Gemeinwesenarbeit und setzt dort an, wo Gewalt stattfindet: in den Stadtteilen, in der Nachbarschaft, in den Siedlungen und Häusern. Dementsprechend wendet sich StoP auch explizit und direkt an die Zivilgesellschaft, bindet diese aktiv ein und vermittelt, was jede*r Einzelne beitragen kann. 

In Linz wurde das Projekt bereits 2021 im Stadtteil Urfahr installiert. Das Projekt wird vom Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser getragen und vom Frauenhaus Linz umgesetzt. Schon von Beginn an unterstützt und begleitet das Frauenbüro dieses Projekt als Kooperationspartnerin – unter anderem wurde im Juli 2022 gemeinsam die Ausstellung „Warnsignale“ im Wissensturm realisiert. Seit 2022 kann das Projekt StoP dank einer umfassenden Förderung durch die Stadt Linz zusätzlich im Franckviertel angeboten werden.

Folgende Workshops und Aktionstage hält das Frauenbüro für städtische Schulen und Kindergärten bereit:

Workshops zum Thema Gewaltprävention

Mein kunterbuntes Bauchgefühl 

Sexuelle Gewalt ist noch immer ein Tabuthema und vor allem in der Präventionsarbeit bei Kindern im Volksschulalter gibt es noch großen Aufholbedarf. Der Verein PIA bietet im Bereich der Präventionsarbeit Workshops für unterschiedliche Altersgruppen an. Diese geben Fragen und Mythen zum Thema Sexualität Raum. Kinder brauchen kompetente Begleiter*innen, um ihr Wissen über den eigenen Körper und seine Funktionen zu erweitern. Auch geht es darum, sich mit den eigenen Bedürfnissen und Grenzen aber auch Fragen zum Thema „Nein sagen“ sowie guten oder schlechten Geheimnissen auseinander zu setzen. 

Für das Schuljahr 2022/23 können von den Schulen 30 Workshops abgerufen werden.

Wenn alles sich verändert 

Auch bei der Präventionsarbeit mit Jugendlichen besteht noch großer Aufholbedarf. Die altersgerechte Auseinandersetzung in den Mittelschulen (1. und 2. Schulstufe) mit Themen „erste Liebe“ und „Rollen-Bilder“ soll die Teilnehmerinnen stärken, sie mit relevanten Informationen versorgen und in letzter Konsequenz einen wichtigen Beitrag zur Prävention von sexuellem Missbrauch beziehungsweise von sexueller Gewalt leisten. Für das Schuljahr 2022/23 können von den Schulen 20 Workshops wahrgenommen werden.

Mit Uns Nicht!

In den vergangenen Jahren häuften sich Berichte über K.O.-Tropfen, deren Einsatz eine große und reale Gefahr darstellen. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, insbesondere junge Frauen über deren Einsatz und Wirkung aufzuklären sowie in eine Auseinandersetzung über Übergriffe und die Wahrung der eigenen Grenzen zu treten. In einem geschützten Rahmen werden die Mädchen über unterschiedliche Formen von Gewalt, im Speziellen über sexuelle Gewalt im Zusammenhang mit K.O.-Tropfen, aufgeklärt. Gemeinsam werden verschiedene Handlungsmöglichkeiten erarbeitet.

Das autonome Frauenzentrum führt die Workshops „Mit uns nicht“ bereits seit 2014 im Auftrag des Frauenbüros durch. Ende 2016 wurde ein neues Konzept entwickelt. 

Die Workshops teilen sich nun in drei Module auf, mit unterschiedlichen Schwerpunkten:

  • Modul I: Gewalt in der Familie und Beziehung
  • Modul II: Gewalt im Öffentlichen Raum
  • Modul III: Gewalt im beruflichen Kontext

Gewaltpräventionsworkshops in Linzer Sonderschulen

Weltweit ist Gewalt an Frauen die häufigste Menschenrechtsverletzung. Mädchen mit geistiger, psychischer und körperlicher Beeinträchtigung bzw. Behinderung sind davon überproportional betroffen.

Der Workshop informiert Mädchen zum Thema Liebe, Erotik, Sexualität, Partnerschaft, Freundschaft, und vieles mehr. Es erfolgt eine Auseinandersetzung mit den eigenen Gefühlen und eigenen Grenzen. Auch geht es in der Einheit darum, die Grenzen von Mitmenschen zu verstehen und respektieren zu lernen. Die Beschäftigung mit den eigenen Gefühlen und Grenzen von sich und anderen führt zu einem besseren Verstehen dieser und ermöglicht es, diese zu wahren. 

Die Workshops werden vom Verein senia durchgeführt und können seit 2022 von den Sonderschulen abgerufen werden.

Geschlechtersensibles Puppentheater Josefine

Im Kindesalter „erlernte“, tradierte Rollenbilder werden unbewusst übernommen und prägen das Verhalten bis in das späte Erwachsenenalter – oft lebenslang. Das 2017 in Kooperation mit dem Kinderkulturzentrum Kuddelmuddel entstandene, gendersensible Puppentheater „Josefine“ ist eine Geschichte gegen das „sich klein machen“ und will diese einengenden Rollenmuster aufweichen sowie insbesondere das Selbstbewusstsein von Mädchen stärken. 

Die Vorführungen dieses Stücks sind für 2022 bereits ausgebucht, für 2023 sind jedoch weitere geplant. 

Mädchen-Rugby-Aktionstag 

Das Frauenbüro der Stadt Linz möchte bewusst einen Beitrag zur Überwindung stereotyper Rollenbilder leisten und besonders im sportlichen Bereich diesbezüglich Akzente setzen. Gemeinsam mit dem Rugby Club Linz wird ein Mädchen-Rugby-Aktionstag veranstaltet, um den Teilnehmerinnen weitere alternative Freizeitangebote aufzuzeigen. Der Rugby Tag fand am 30. Juni 2022 mit 140 Teilnehmerinnen statt.

Mädchen-Fußball-Aktionstag 

Hier setzt sich das Frauenbüro für die Überwindung einengender stereotyper Rollenbilder ein, die bewusst und unbewusst in beinahe allen Lebensbereichen, so unter anderem auch im Sport, wirken. Trotz sportlicher Erfolge fristet der Frauenfußball in Österreich ein nach wie vor Schattendasein. Auf Initiative von Frauenstadträtin Mag.a Eva Schobesberger wird gemeinsam mit dem Mädchen- und Frauenfußballverein Union Kleinmünchen ein Mädchen-Fußball-Aktionstag veranstaltet, um den Teilnehmerinnen alternative Freizeitangebote aufzuzeigen. Der Aktionstag fand am 5. Juli 2022 statt.

Weitere Angebote des Frauenressorts

Selbstverteidigungskurse

Selbstverteidigungskurse für Frauen und Mädchen bietet das Frauenbüro der Stadt Linz in Kooperation mit der Volkshochschule (VHS) an. Bei diesen Kursen lernen die Frauen und Mädchen, wie sie ihre Körperkraft zur Verteidigung auch ohne sportliche Vorkenntnisse richtig einsetzen können. Neben der Steigerung des Sicherheitsgefühls ist es Ziel dieser Kurse, auch die Persönlichkeit im Umgang mit alltäglichen Konflikten, Grenzüberschreitungen und Gewaltsituationen zu stärken. Die angewandte Technik „Drehungen“ wurde von Frauen für Mädchen und Frauen entwickelt. Sie baut auf die Stärken des weiblichen Körpers auf. Das Bewusstsein über vorhandene Kräfte wird verstärkt, das Wissen über Körpersprache, Haltung und Wirkungsweise von Bewegungen vertieft.

Im November 2022 finden drei Selbstverteidigungskurse für Frauen sowie ein Kurs für Mädchen statt. Die Kosten betragen 50 Euro (ermäßigter Beitrag in der Höhe von 31 Euro für Aktivpass-Besitzerinnen).

„Entzauberung 4.0 – die Illusion von Schönheit und Scham (PROGES)

Der Begriff „Bodyshaming“ beschreibt das Phänomen, dass einerseits der eigene Körper als ungewollt und unattraktiv empfunden wird, und andererseits auch andere Menschen in Bezug auf ihr Aussehen diskriminiert und beleidigt werden. Besonders bei jungen Menschen, und hier vor allem bei Mädchen, kann diese Form der Selbstverleugnung und Abwertung zu massiven psychischen und physischen Folgeerscheinungen, im schlimmsten Fall sogar zu Krankheiten führen. Die Workshops können seit 2017 von den Linzer Mittelschulen abgerufen werden.

Präventive Rechtsberatung

Seit 2012 beauftragt das Frauenbüro Linz das autonome Frauenzentrum (aFZ) mit der Durchführung von präventiven Rechtsberatungen für Frauen, in der Rechtsfragen zu Beziehung, Familie und Partnerschaft behandelt werden. Und genau hier setzt das kostenlose Beratungsangebot für Frauen an. Nicht erst im Krisenfall, sondern bereits vor der Familiengründung beraten speziell ausgebildete Juristinnen des autonomen Frauenzentrums über Rechte und Ansprüche in der Partnerschaft bzw. nach einer etwaigen Trennung, sowie über allgemeine Fragen der finanziellen Absicherung. Das Angebot ist für Linzerinnen kostenlos.
Das aFZ informiert und berät Frauen darüber hinaus bei rechtlichen Fragen, sozialen Krisen und Lebensproblemen sowie in Fällen von sexualisierter, physischer und psychischer, ökonomischer und struktureller Gewalt.

Kostenlos und vertraulich – von und für Frauen!

Das Angebot besteht seit 2012 und wurde seitdem laufend ausgebaut. Für das Jahr 2023 stehen 700 Beratungsstunden für Linzerinnen zur Verfügung.

Broschüre „Ist das schon Gewalt“

Was ist Gewalt und wo beginnt sie? Wie können Frauen erkennen, dass sie es mit beginnender Gewalt zu tun haben? Diese und viele weitere Fragen behandelt die Publikation des Wiener Vereins „FRAUEN* BERATEN FRAUEN*“. Diese Broschüre kann seit 2022 im Frauenbüro kostenlos bestellt werden.

Pixi-Buch „Mädchen im Netz – Safe im Cyberspace“

Das Büchlein informiert Mädchen und junge Frauen und klärt sie über Handlungsmöglichkeiten auf, wenn sie mit Sexismus, Cybermobbing oder Hass im Netz konfrontiert sind. Es kann seit 2022 im Frauenbüro kostenlos bestellt werden. 

Sticker Frauenhelpline

Die Frauenhelpline bietet Hilfe für gewaltbetroffene Frauen und zwar anonym, kostenlos und rund um die Uhr. Die Sticker sind aus elektrostatischem Material (ohne Klebstoff) und können somit rückstandslos entfernt werden. Eine kostenlose Bestellung ist jederzeit unter frauenbuero@mag.linz.at möglich.

Sprechblase Frauenhelpline

Frauenhelpline auf Kassenbons der Stadt Linz

Seit Mai 2022 findet sich auf den Rechnungen der Stadt Linz folgender Hinweis auf die Frauenhelpline: 
FRAUENHELPLINE GEGEN GEWALT
0800 222 555

(Informationsunterlage zur Pressekonferenz mit Frauenstadträtin Mag.a Eva Schobesberger anlässlich der Kampagne „16 Tage gegen Gewalt gegen Frauen“)

Weitere Gesprächspartner*innen:
Mag.a Brigitta Schmidsberger, Personaldirektorin der Stadt Linz
Mag.a Jutta Reisinger. Frauenbeauftragte der Stadt Linz
Mag.a Grete Rackl, Frauenhaus Linz
Mag.a Eva Schuh, Gewaltschutzzentrum
Margit Schönbauer, BA, autonomes Frauenzentrum

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