Medienservice vom: 23.11.2022 |Downloads zum Medienservice

209.000 Arbeitsplätze sorgen aktuell in Linz für Rekord-Beschäftigung Linz – Wirtschaftschampion Nummer 1: Stabile Wirtschaftslage und niedrige Arbeitslosigkeit

  • Digitalisierung und Start-Up-Offensive bescheren All-Time-High bei Unternehmens-Gründungen
  • Herausforderungen: sinkende Lehrlingszahlen und Fachkräftemangel  

Linz weist mit knapp 210.000 Menschen nach wie vor so viele Einwohner*innen wie Arbeitsplätze auf. Somit wird mehr als jeder zweite Arbeitsplatz von Nicht-Linzer*innen eingenommen. Den aktuellen Zahlen zufolge zeigt die Arbeitsmarktlage ein positives Bild. Zum Monatswechsel liegt die Zahl der Beschäftigten mit einem Hauptwohnsitz in Linz bei 96.000. Insgesamt herrscht in Linz Rekord-Beschäftigung, die Arbeitslosigkeit in Linz liegt bei nur mehr 6,4 Prozent. Bezogen auf dem Arbeitsmarktbezirk Linz, der auch Urfahr-Umgebung einschließt, wären es sogar nur mehr 5,2 Prozent. 

Mit 29 Milliarden Euro Bruttowertschöpfung liegt die NUTS-Region Linz-Wels an der Spitze aller österreichischen Wirtschaftsräume. Darüber hinaus haben von den Top 100 umsatzstärksten Unternehmen Oberösterreichs 25 ihren Sitz in Linz. Die oberösterreichische Landeshauptstadt bleibt also Wirtschaftschampion Nummer 1 der Republik.

Dank massiver Investitionen, unter anderem eines 65 Millionen Euro schweren Konjunktur-Pakts für Linz, ist die Donaumetropole gut durch die Pandemie gekommen. Hohe Arbeitslosenzahlen und Kurzarbeit gehören aktuell der Vergangenheit an. Das Beschäftigungsniveau hat inzwischen sogar die Vor-Corona-Werte überschritten. Zum raschen Aufschwung nach der pandemiebedingten Talsohle trugen neben antizyklischen Investitionen der Stadt vor allem auch die Digitalisierungswelle und der Startup-Boom bei. Pro Jahr werden aktuell in Linz mehr als 800 Unternehmen neu gegründet, zusehends mehr davon im IT-Bereich. Im Vorjahr erreichte der Standort Linz ein All-Time-High bei Unternehmens-Neugründungen.

Grundsätzlich ist die Arbeitsplatzstruktur in Linz industriell geprägt, wobei die Industriebetriebe als zentraler Arbeitsplatzfaktor auch für hohe Beschäftigungsraten in den anderen Wirtschaftsklassen sorgen. Im Zunehmen ist der Anteil an IT-Unternehmen, ein Trend, der sich in aktuellen Betriebsansiedlungen wiederspiegelt und durch den Digitalisierungsschub seit der Corona-Pandemie zusätzlichen Schwung erfahren hat. 

Gebremst wird die wirtschaftliche Erholung derzeit durch den Ukraine-Krieg und die daraus resultierende Energieverknappung mit steigenden Preisen. Als Herausforderungen stellen sich die sinkenden Lehrlingszahlen und der massive Facharbeitermangel dar, die der Wirtschaft Probleme bereiten. Der Linzer Bürgermeister Klaus Luger unterzieht die wirtschaftliche Entwicklung der Landeshauptstadt auf Basis von aktuellen Statistiken der Stadtforschung Linz einer Analyse und blickt optimistisch in die Zukunft.

„Der Arbeitskräftemangel generell wird nur durch eine Vielzahl von Maßnahmen bewältigbar sein. Durch eine geringe Teilzeitquote, durch klar geregelte Zuwanderung und durch eine Offensive für die Lehrausbildung. Als Stadt leisten wir mit den eigenen Betrieben einen Beitrag zur Berufsausbildung. Und ganz besonders entscheidend wird es sein, attraktive Lebensbedingungen vorweisen zu können. Ich bin optimistisch, dass unser Weg stimmt und sich die Linzer Wirtschaft gut entwickeln wird“, schließt Luger.

Erfolg: Rekord-Beschäftigung und niedrige Arbeitslosigkeit

Die Zahl der Arbeitslosen in Linz befindet sich derzeit auf einem niedrigen Niveau. Ende Oktober sind beim Linzer Arbeitsmarktservice 6.516 Personen, davon 2.922 Frauen und 3.594 Männer, arbeitslos gemeldet. Daraus ergibt sich ein Rückgang von knapp 8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die am meisten betroffene Personengruppe liegt im Alter zwischen 25 und 39 Jahren. 

Der Langzeitvergleich 2018 bis 2022 lässt die wirtschaftliche Erholung nach der Corona-Krise besonders deutlich erkennen. 

„Umso erfreulicher ist es, dass die Covid-Krise am Arbeitsmarkt explizit bewältigt werden konnte. Nach aktueller Datenlage bewegt sich auch die Kurve der Langzeitarbeitslosen wieder nach unten. Diesem Trend wollen wir weiter folgen und sehen die positiven Effekte in Job-Aktion, wie „Job-Restart“ deutlich“, betont Bürgermeister Klaus Luger.

Ein Rückblick: von März 2017 bis Juli 2019 wurden, abgesehen von saisonbedingten Schwankungen, sinkende Arbeitslosenzahlen verzeichnet. Im März 2020 aber änderte sich die Situation am Arbeitsmarkt aufgrund der Corona-Krise schlagartig. Zum Monatsende waren trotz Kurzarbeit um 61 Prozent mehr Linzer*innen arbeitslos gemeldet als im Vorjahresmonat. Seit März 2021 sind die Arbeitslosenzahlen im Vergleich zum Vorjahr wieder deutlich rückläufig, eine nachhaltige Erholung ist erfolgt.

Auch jetzt, während des Ukraine-Krieges, der Energieverknappung und Rohstoffengpässen zeigt sich eine weitgehend stabile Arbeitsmarktlage.

Detailanalyse der Arbeitslosenzahlen vor Corona, während Corona und nach der Pandemie:

Abnahme der Arbeitslosenzahlen bei Frauen stärker

Rund 56 Prozent der arbeitslosen Linzer*innen verfügen nur über eine Pflichtschulausbildung. Knapp ein Viertel (24,0 Prozent) weist als höchsten Bildungsabschluss eine Lehre auf. Die Anzahl an Arbeitslosen nahm in allen Bildungskategorien im Vergleich zum Vorjahresmonat stark ab.

Die Anzahl der über 44-jährigen Arbeitslosen hat am stärksten abgenommen (-11,1 Prozent). Die Zahl der Arbeitslosen zwischen 25 und 44 Jahren ging ebenfalls zurück
(-8 Prozent), bei den jugendlichen Arbeitslosen unter 25 Jahren war ein Plus von 5,7 Prozent zu verzeichnen. Etwas weniger als die Hälfte der arbeitslosen Linzer*innen fällt in die Altersgruppe der 25- bis 44-Jährigen.

43 Prozent der arbeitslosen Linzer*innen sind Ausländer*innen. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Anzahl an arbeitslosen Inländer*innen wesentlich stärker zurückgegangen als jene der arbeitslosen Ausländer*innen (-12,4 bzw. -0,6 Prozent).

Die Zahl arbeitsloser Frauen ist innerhalb der letzten 12 Monate um 9,8 Prozent gesunken. Die Zahl der arbeitslosen Männer um 5,9 Prozent. Zuletzt waren 55,2 Prozent der Arbeitslosen Männer, 44,8 Prozent Frauen.

Arbeitslosenquote: Linz im Mittelfeld der Landeshauptstädte, deutlich besser jedoch als Graz 

Der Arbeitsmarktbezirk Linz umfasst die politischen Bezirke Linz (Stadt) und Urfahr-Umgebung. 

Während sich die Zahl der unselbständig Beschäftigten ähnlich wie die Wohnbevölkerung etwa im Verhältnis 70:30 auf die politischen Bezirke verteilt, beträgt dieses Verhältnis bei der Zahl der Arbeitslosen rund 90:10. In der Folge ist die Arbeitslosenquote des politischen Bezirkes Linz (Stadt) stets höher als jene des Arbeitsmarktbezirkes Linz.

Dieses Phänomen ist auch bei allen anderen Landeshauptstädten, deren Arbeitsmarktbezirke benachbarte politische Bezirke miteinschließen, zu beobachten. Eine Ausnahme bilden die Arbeitsmarktbezirke Bregenz und Salzburg (Stadt), die nur die jeweiligen politischen Stadt-Bezirke umfassen.

Bezüglich der Arbeitslosenquote vom Oktober 2022 liegt Linz sowohl auf Ebene der Arbeitsmarktbezirke als auch auf politischer Bezirksebene formal im Mittelfeld der Landeshauptstädte. Im Vergleich mit der hinsichtlich ihrer Größenordnung und sozial-ökonomischen Struktur am ehesten mit Linz vergleichbaren Stadt Graz stellt sich die Lage in der oberösterreichischen Landeshauptstadt deutlich besser dar. In Relation beträgt die Arbeitslosenrate in Linz um ein Viertel weniger als jene in Graz.

Arbeitsplatzstruktur in Linz

Grundsätzlich ist die Arbeitsplatzstruktur in Linz industriell geprägt, ebenso durch den Handel. Überdurchschnittlich hohe Anteile nehmen ebenso der Dienstleistungssektor sowie die Bereiche des Gesundheit-und Sozialwesens ein. Im Aufschwung befindet sich die Informations- und Kommunikationsbranche, was auch den ständig zunehmenden Anteil an IT-Unternehmen, die sich in der Landeshauptstadt ansiedeln, wiederspiegelt. 

Einpendler*innen halten den Linzer Betrieben die Treue

Die Abteilung Stadtforschung hat auch die Entwicklung bei den Pendler*innen untersucht. Nach einem jahrzehntelangen Anstieg der Pendler*innen-Zahlen bewegt sich die Zahl der Ein- und Auspendler*innen in den letzten zehn Jahren auf einem mehr oder minder konstanten Niveau. Dies ist positiv bewertbar, da sich im selben Zeitraum in den Umlandgemeinden zahlreiche Betriebe neu angesiedelt bzw. stark expandiert haben. Einpendler*innen halten den Linzer Betrieben die Treue.

Derzeit beträgt dieser Anteil (mit geringfügigen Schwankungen von Jahr zu Jahr) im Vergleich mit den aktiven Erwerbstätigen 62 Prozent bei den Einpendler*innen und 33 Prozent bei den Auspendler*innen. Es ist anzunehmen, dass sich diese Stagnation aus zwei Gründen fortsetzen wird: einerseits sind immer mehr Menschen nach Linz gezogen, pendeln also nicht mehr aus dem Umland ein und zum anderen richtet sich die Arbeitswelt von morgen zunehmend nach der fortschreitenden Digitalisierung. Home-Office und Co. werden sicherlich noch verstärkt Einzug halten, so dass die Menschen nicht wie bisher zu ihrer jeweiligen Arbeitsstätte pendeln müssen.

Bemerkenswert ist, dass sich der Anteil jener Linzer*innen, die außerhalb des Stadtgebietes ihre Arbeitsstätte finden, in den letzten 20 Jahren um über 30 Prozent erhöht hat. Der Anteil an Einpendler*innen ist im selben Zeitraum nur geringfügig um vier Prozent angewachsen. 

Es ist anzunehmen, dass sich dieser Trend stabil halten wird. Einerseits sind immer mehr Menschen nach Linz gezogen, pendeln also nicht mehr aus dem Umland ein, andererseits richtet sich die Arbeitswelt von morgen zunehmend nach der fortschreitenden Digitalisierung. Home-Office und Co. werden sicherlich noch verstärkt Einzug halten, sodass die Menschen nicht wie bisher zu ihrer jeweiligen Arbeitsstätte pendeln müssen.

Linz: 2021 All-Time-High bei Unternehmens-Neugründungen

„Wenn Corona etwas Positives bewirkt hat, dann ist es der Digitalisierungsschub, mit dem sich die Gründer*innen an die veränderte Situation angepasst haben“, sagt Bürgermeister Klaus Luger. Der Trend geht immer mehr in Richtung digitaler Modelle, die die Betriebe zukunftsfit machen. „Daran wird sich auch die Wirtschafts- und Start-Up-Förderung der Stadt in den kommenden Jahren orientieren“, so Luger. 

Die Digitalisierung hat sich auch auf die Zahl der Neugründungen von Unternehmen ausgewirkt. Wie sich zeigt, können Start-Ups und Hightech-Unternehmen die Corona-Krise besser überstehen als andere Wirtschaftsbereiche. Sie konnten von der Ausnahmesituation sogar profitieren, da die Nachfrage nach digitalen Dienstleistungen in Zeiten der Lockdowns und Kontaktbeschränkungen nach oben ging. Zudem machten die Möglichkeiten des Home-Office digitale Unternehmen quasi „coronaresistenter“.

Im Jahr 2021 erfolgten in Linz 890 Unternehmensneugründungen (inkl. Personenbetreuer*innen), dies sind rund 15 Prozent aller Neugründungen in Oberösterreich. Im Vergleich zum Vorjahr wurden um 29 Unternehmensneugründungen mehr verzeichnet (+ 3,4 Prozent). Landesweit stagniert die Gründerszene (+ 0,4 Prozent). 

Die Gründungsintensität, ein Indikator, der die Zahl der Neugründungen auf die Einwohner*innenzahl bezieht, ermöglicht den Vergleich von Regionen. Für Linz werden für das Jahr 2021 4,3 Neugründungen (inkl. Personenbetreuer*innen) je 1.000 Einwohner*innen ausgewiesen. Dieser Wert liegt höher als die Vergleichszahl für Oberösterreich. Zusätzlich zu den 890 neuen Unternehmen gab es im Bezirk Linz noch 98 Jungunternehmer*innen, die 2021 anstatt einer Neugründung ein bestehendes Unternehmen übernommen haben.

Beinahe 40 Prozent der im Jahr 2021 neu gegründeten Unternehmen in Linz sind im Gewerbe und Handwerk tätig. Ein Viertel davon sind Personenbetreuer*innen (79 Neugründungen). Ein Vergleich mit der Neugründungsstruktur in Oberösterreich zeigt, dass es in Linz relativ mehr Neugründungen in „Information und Consulting“ sowie „Transport und Verkehr“ gab, jedoch relativ weniger in „Gewerbe und Handwerk“ sowie „Handel“.

Die Unternehmensneugründungen im Jahr 2021 erfolgten in Linz zu rund 21 Prozent durch Gesellschaften. Oberösterreichweit liegt dieser Anteil bei 18 Prozent. Werden ausschließlich die von natürlichen Personen neu gegründeten Unternehmen betrachtet, liegt die Frauenquote in Linz leicht unter 50 Prozent (45,8 Prozent). 

Allerdings unterscheiden sich die Frauenquoten stark nach den betrachteten Sparten. Während im „Gewerbe und Handwerk“, in welchem auch die Personenbetreuer*innen erfasst sind, über 60 Prozent der Gründer*innen weiblich sind, liegt die Frauenquote in den Sparten „Information und Consulting“ sowie „Transport und Verkehr“ weit darunter.

Herausforderungen: sinkende Lehrlingszahlen und Fachkräftemangel

Ein Viertel weniger Lehrlinge in Ausbildung als vor zehn Jahren

In Oberösterreich wurden mit Jahresende 2021 insgesamt 22.473 Lehrlinge in 5.421 Lehrbetrieben ausgebildet. Davon lernten 4.131 in einem der 691 Lehrbetriebe in Linz. Somit werden in den Linzer Lehrbetrieben 18 Prozent der oberösterreichischen Lehrlinge ausgebildet. Dennoch erweist sich der Lehrlingsmarkt als Sorgenkind. Denn mit Ende Oktober verzeichnet das Linzer AMS 98 Lehrstellensuchende bei über 340 angebotenen Lehrplätzen. Daher bedarf es dringender oberösterreichweiter Lehrlingsoffensiven, da Lehrstellen die zentrale Säule für die Ausbildung von Fachkräften bilden.

Der Anteil weiblicher Lehrlinge ist in Linz mit 37 Prozent höher als in Oberösterreich (32,2 Prozent). Die Zahl der Lehrlinge in Ausbildung erreichte in Linz im Jahr 2009 ein Maximum und ist seither rückläufig. So wurden im Jahr 2021 um rund 23 Prozent weniger Lehrlinge ausgebildet als noch vor zehn Jahren.

Gegenüber 2020 sank die Zahl der Lehrlinge in Linz um 3 Prozent. Im Bundesland Oberösterreich wurde ein Rückgang von 2 Prozent verzeichnet.

Linz forciert Lehrausbildung

Die Lehrlinge von heute sind die Fachkräfte von morgen. Und bereits jetzt leidet die österreichische Wirtschaft, somit auch der Zentralraum Linz, unter einem eklatanten Arbeitskräftemangel.

Das Zusammentreffen der Pensionsantritte der sogenannten „Baby-Boomer“, also der Geburtenjahrgänge der 1960-iger Jahre, mit dem Rückgang der jugendlichen Altersgruppe führt zu einer rapide sinkenden Gesamtzahl an verfügbaren Arbeitskräften. Bis 2030 werden rund 100.000 Menschen im erwerbsfähigen Alter weniger am österreichischen Arbeitsmarkt verfügbar sein als derzeit. Alleine in Linz werden um die 12.000 Beschäftigte fehlen.

Dazu kommen Auswirkungen aus bildungspolitischen Entwicklungen, die diese Situation noch verschärfen. In den letzten 15 Jahren wurden die Akademisierung und höchstmögliche Ausbildung derart in den Mittelpunkt gestellt, dass die duale Ausbildung, also die Lehre, deutlich ins Hintertreffen geraten ist. 

Der Oberösterreichische Städtebund, dessen Präsident der Linzer Bürgermeister Klaus Luger ist, hat daher die Lehrlingsausbildung zu einem seiner Arbeitsschwerpunkte erhoben und strebt vernetzt die Förderung des Lehrberufs und entsprechende Imagewerbung für die Lehre an.

Speziell der Linzer Magistrat bietet in Zusammenarbeit mit stadteigenen Betrieben zahlreiche neue Lehrstellen an, um Jugendlichen eine solide Ausbildung zu ermöglichen. Die Unternehmensgruppe der Stadt Linz ist mit mehr als 300 Lehrlingen einer der größten Lehrlingsausbildner*innen im Bundesland Oberösterreich. 

Die Angebote der Unternehmensgruppe Linz wurden quantitativ ausgebaut und qualitativ verbessert. Vor allem wurde die Ausbildung digitaler Kompetenzen verstärkt. Allein bei der Stadt Linz wurden im Rahmen einer Lehrlingsoffensive im Vorjahr um 40 Prozent mehr Lehrstellen zur Verfügung gestellt, ebenso wurden die Lehrlingskontingente bei der Unternehmensgruppe Linz um fast ein Drittel aufgestockt.

„Zur Lehrlingsausbildung gehört auch, gezielt persönliche und Fachkompetenzen zu fördern und junge Menschen durch die Vermittlung digitaler Fähigkeiten zu einem kompetenten Umgang mit neuen Technologien zu befähigen“, betont Bürgermeister Klaus Luger.

(Informationsunterlage zur Pressekonferenz mit Bürgermeister Klaus Luger zum Thema „Linz-Wirtschaftschampion Nummer 1 - aktuelle Informationen zur Wirtschaftsentwicklung“)

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