Medienservice vom: 28.11.2022

Bauliche Absicherung des Durchfahrtsverbots in der Ferihumerstraße Testbetrieb soll ab 1. Dezember wieder aufgenommen werden

Zur Entlastung der Bewohner*innen der Ferihumerstraße besteht ein Durchfahrtsverbot. Dieses wurde bereits im Herbst dieses Jahres baulich abgesichert. Diese Absicherung musste jedoch aufgrund undisziplinierter Autofahrer*innen wieder entfernt werden.

Nun wurde von der Stadt Linz ein entsprechendes Konzept ausgearbeitet, das in modifizierter Form ein Durchfahren der Ferihumerstraße durch den motorisierten Verkehr unterbinden soll: Eine wesentliche Neuerung dabei sind Warnblinklichter, die auf die Durchfahrtsperre hinweisen und Autofahrer*innen vor nahenden Straßenbahnen warnen sollen. Zusätzlich zu Pollern, Hinweisschildern und Fahrbahnmarkierungen kommt eine bessere Kennzeichnung.

Die entsprechende Planung durch den Geschäftsbereich PTU der Stadt Linz wurde bereits an die Bau- und Bezirksverwaltung zur Verordnung übermittelt. Mit der Herstellung der Sperre in modifizierter Form einschließlich des Warnblinklichts und der Haltelinien ist in den kommenden Tagen zu rechnen. Ziel ist der Start eines sechsmonatigen Testbetriebs ab 1. Dezember 2022.

„Es ist vorgesehen, diese neue und verbesserte Absicherung des Durchfahrtsverbots zu evaluieren, und zwar zum ersten Mal nach zwei Wochen, dann nach zwei Monaten sowie nach dem ersten halben Jahr. Im Zuge dieser Beobachtungsphase soll entschieden werden, ob sich die Maßnahmen bewähren oder durch zusätzliche Veranlassungen seitens der Stadt Linz optimiert werden müssen. Erst dann fällt die Entscheidung über die endgültige Verkehrslösung in der Ferihumerstraße“, informiert Bürgermeister Klaus Luger, der dieses Testmodell in Abstimmung mit der Linz AG initiiert hat.

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