Medienservice vom: 16.12.2022 |Fotos zum Medienservice

Budget: Linz sorgt mit 46 Millionen Euro für 2023 vor Stadt wappnet sich mit vorausschauender Finanzsteuerung für die bevorstehende Belastung der Gemeindefinanzen

„Mit dem guten Ergebnis von heuer sorgen wir vor, um Kostensteigerungen im Jahr 2023 bewältigen zu können. Aufgrund der sich stark verändernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, halte ich es für essentiell, finanzpolitisch in den nächsten Monaten auf Sicht zu fahren“, sagt Finanzreferentin Vizebürgermeisterin Tina Blöchl.

In der gestrigen Gemeinderatssitzung brachte Blöchl daher den Antrag ein, mit einer Haushaltsrestübertragung von 46 Millionen Euro für den erwartbaren Mehrbedarf 2023 in Höhe von 57 Millionen Euro vorzusorgen. Dieser Betrag ergibt sich durch einen erhöhten Personal- und Sachaufwand, gestiegene Energiepreise, höhere Landestransfers und Unternehmenszuschüsse.

Der Großteil der erwarteten Mehrausgaben im kommenden Jahr kann aus heutiger Sicht durch diese Maßnahme abgedeckt werden. Voraussetzung dafür ist, dass alle Ressortverantwortlichen und Geschäftsbereiche ihre Ausgaben aktiv hinterfragen und gut priorisieren.

„Mit diesem gemeinsamen Beschluss und der damit verbundenen sorgfältigen Finanzgebarung bekennt sich die Stadt Linz zu ihrer sozialen Verantwortung, um weiterhin wichtige Unterstützung für die Bevölkerung, Betriebe und Vereine leisten zu können“, so Blöchl. 

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