Medienservice vom: 22.12.2022 |Fotos zum Medienservice

Baumpflanzungen im Rathausviertel abgeschlossen 55 Bäume schlagen Wurzeln

Die seit September laufende Baumoffensive im Rathausviertel fand nun ihren Abschluss. In Summe stehen dort nun 55 Bäume in 26 Bauminseln, wobei bei der Auswahl standortgerechte und hitzeresistente Pflanzen herangezogen wurden. Auch die Kriterien des Schattenspendens und der Langlebigkeit waren für die Auswahl der Bäume ausschlaggebend. Die verwendeten Baumarten sind Linde, Zürgelbaum, Eiche, Föhre, Rosskastanie, Robinie und der Lederhülsenbaum. Gepflanzt wurde in der Domgasse, in einem Teil der Pfarrgasse und dem westlichen Bereich des Pfarrplatzes sowie auf den Seiten der Stadtpfarrkirche. Auch die Zollamtstraße, die Kollegiumgasse sowie der Adalbert-Stifter-Platz wird zukünftig grüner.

„Mit den forcierten Baumpflanzungen im Stadtgebiet setzen wir einen weiteren wichtigen Schritt zum Klimaschutz. Zusammen mit den bereits umgesetzten Projekten sorgt die Begrünung des Rathausviertels für mehr Lebens- und Aufenthaltsqualität in der Innenstadt“, so Bürgermeister Klaus Luger.

„Ich freue mich sehr, dass die Bäume nun im Rathausviertel Wurzeln schlagen können. Mit dem Stadtsenatsbeschluss zur Weiterführung der Baumoffensive im Neustadtviertel wurde bereits der nächste wichtige Schritt zur Begrünung unserer Stadt gelegt. Die Pflanzung neuer Bäume in der dicht verbauten Innenstadt ist wichtig, um langfristig die Lebensqualität in unserer Stadt zu sichern“, betont Stadträtin Mag.a Eva Schobesberger.

Die Baumoffensive wird nun bekanntlich im Neustadtviertel fortgesetzt. Auf Grundlage des erstellten Baum-Masterplans und der Ergebnisse der Stadtklimaanalyse sind hier weitere Straßenzüge und bestehende, jedoch für die Wachstumsentwicklung zu klein dimensionierte Einzelstandorte ausgewählt worden. Das Neustadtviertel ist im Sommer ein Hitzepol und braucht für den Erhalt und die Verbesserung der Lebensqualität dringend mehr Grün. Konkret sind die Lustenauer Straße, die Bürgerstraße, Volksfeststraße, Schillerstraße, Scharitzerstraße, Blumauerstraße und zusätzliche Einzelstandorte, wie beispielsweise in der Starhembergstraße, betroffen. Zudem ist auch ein Standort am Alten Markt in der Altstadt Teil der Planungen. 

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