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SOZIALES
Presseaussendung vom 05.04.2005

Betreubares Wohnen an der Hochwangerstraße

Wohnhaus an der Auerspergstraße

Die GWG hat mit Architekt Dipl.-Ing. Heinz Klinglmüller dem Beirat für Stadtgestaltung am Montag, 4. April 2005 bei seiner 100. Sitzung ein Projekt für betreubares Wohnen an der Hochwangerstraße präsentiert, das am 13./14. Juni 2005 wieder vorgelegt wird. Das Wohnhaus “Auersperg” der Wohnungsfreunde mit dem planenden Architekten MMag. Reinhard Stummer hat der Beirat genehmigt.

Wohnhaus “Auersperg”

Die Wohnungsfreunde Linz planen an der Auerspergstraße/Gesellenhausstraße neben dem Palais Auersperg ein Wohnhaus unter anderem mit zehn Wohnungen.

Das Gebäude gliedert sich in ein Sockelgeschoß mit Büros, vier Geschoße mit je zwei Wohnungen, ein fünftes Geschoß mit einer zurückgesetzten Terrasse und ein Dachgeschoß. Fünftes Geschoß und Dachgeschoß beherbergen zwei großzügige Maisonette-Wohnungen.

“Architekt MMag. Stummer hat die Anregung des Beirates aufgenommen und den 330 Quadratmeter großen Vorgarten mit den Bäumen und der Gartenmauer des Palais erhalten. Das neue Wohnhaus wird dadurch zum eleganten Haus im Garten des Palais. Die reizvolle Fassade des Palais wird durch das neue Gebäude nicht verstellt”, zeigt sich auch Planungsreferent Stadtrat MMag. Klaus Luger von der Qualität der Planung überzeugt.

Neben dem Gebäude ist auf 150 Quadratmeter ein Kinderspielplatz geplant. Es gibt einen Personenlift und auch einen Autolift mit der Einfahrt an der Gesellenhausstraße.

Betreubares Wohnen an der Hochwangerstraße

Die GWG plant in Kleinmünchen auf einem 3000 Quadratmeter großen Grundstück an der Hochwangerstraße ein Wohnhaus mit 31 betreubaren Wohnungen auf vier Geschoßen und einem Dachgeschoß. Die Wohnfläche jeder Wohnung beträgt etwa 50 Quadratmeter. Jede Wohnung besitzt eine vorgelagerte Loggia, eine Dachterrasse oder eine Gartenterrasse.

Die 55 Parkplätze in der Tiefgarage liegen über dem gesetzlichen sowie auch über dem zu erwartenden Bedarf der künftigen BewohnerInnen. Daher bietet die GWG für die AnrainerInnen der Umgebung städtisch geförderte Bewohnerparkplätze an.

Der Beirat empfiehlt, auf die schrägen Dachflächen zu verzichten und eine Dachterrasse auf der Hofseite zu planen. Die Wohnungen sollten in der Raumaufteilung noch optimiert werden.



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