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STADTPLANUNG/BAU
Presseaussendung vom 12.06.2012

Öffentliche Planauflage des Örtlichen Entwicklungskonzepts und des Linzer Flächenwidmungsplans

Alle zehn Jahre muss der Flächenwidmungsplan nach dem OÖ. Raumordnungsgesetz grundlegend überprüft werden. Aus den beiden Flächenwidmungsplan – Verordnungen Linz, Teil Mitte und Süd Nr. 2 sowie Urfahr Nr. 3, die in den Jahren 2001 bzw. 2003 rechtswirksam wurden, wird nun ein Flächenwidmungsplan Linz Nr. 4.

„Mit der öffentlichen Planauflage des überarbeiteten Örtlichen Entwicklungskonzepts und des Flächenwidmungsplans wird den Linzerinnen und Linzern vier Wochen lang Zeit gegeben, ihre Interessen zu äußern. Außerdem werden die EigentümerInnen jener Grundstücke, bei denen sich Änderungen ergeben, von der Auflage nachweislich verständigt. Wir wollen nicht nur mit der Planung, sondern vor allem mit den Inhalten die neuen Herausforderungen der nächsten zehn Jahre erfüllen“, ist Bürgermeister Franz Dobusch überzeugt.

1. Örtliches Entwicklungskonzept und Flächenwidmungsplan

Die längerfristigen strategischen Festlegungen zur Stadtentwicklung, die durchwegs größere Flächen betreffen, legt das Örtliche Entwicklungskonzept fest.

Die konkreten Widmungsänderungen im Flächenwidmungsplan betreffen meist kleinere Flächen und sind immer den Zielen des Örtlichen Entwicklungskon-zepts verpflichtet.

Örtliches Entwicklungskonzept (ÖEK)

Das Örtliche Entwicklungskonzept enthält als Grundlage für die Flächenwidmungsplanung die längerfristigen Ziele und Festlegungen der Örtlichen Raumordnung.
Das ÖEK besteht aus einer Bestandsaufnahme und -analyse, einem Themen-, Ziel- und Maßnahmenkatalog und einem Funktionsplan, welcher Teil der Verordnung des Flächenwidmungsplans ist.

Inhaltlich ist das ÖEK in das Baulandkonzept, das Grünlandkonzept und das Verkehrskonzept gegliedert.

Das Baulandkonzept enthält grundsätzliche Aussagen

  • zum künftigen Baulandbedarf (Flächenvorsorge für den Bau von bis zu 8.500 Wohnungen in den nächsten zehn Jahren: Erhebung der Baulandreserven und Festlegung von Umnutzungs- und Erweiterungsflächen im Örtlichen Entwicklungskonzept),
  • zur räumlichen und funktionellen Gliederung des Baulands im Hinblick auf die künftige Siedlungs- und Wirtschaftsentwicklung mit der Festlegung von Funktionen und Entwicklungszielen
  • zur technischen und sozialen Infrastruktur,
  • zur Sicherung eines wirksamen Umweltschutzes.

Das Verkehrskonzept enthält grundsätzliche Aussagen

  • zum FußgängerInnen- und Radverkehr,
  • zum öffentlichen Personennahverkehr,
  • zum motorisierten Individualverkehr.

Das Grünlandkonzept enthält grundsätzliche Aussagen

  • zu den natürlichen Voraussetzungen und Umweltbedingungen
  • zu landschaftlichen Vorrangzonen (Ökologie, Landschaftsbild, Landwirtschaft, Wasserschutz)
  • zu Frei- und Erholungsflächen.

Flächenwidmungsplan

Der Flächenwidmungsplan legt das Bauland, die Verkehrsflächen und das Grünland fest und regelt dadurch die Nutzung der Flächen im Stadtgebiet.
Die wichtigsten Gründe für Änderungen des Flächenwidmungsplans sind:

  • Die Planungsziele des ÖEK werden überarbeitet und aus den geänderten Planungszielen ergeben sich neue Flächenwidmungsplan – Änderungen.
  • Von den Linzer Bürgerinnen und Bürgern wurden Planungsinteressen bekannt gegeben und diese führen bei einer Übereinstimmung mit den Planungszielen zu Änderungen des Flächenwidmungsplans.
  • Widmungsänderungen entstehen wegen neuer Grundlagen (Bsp.: aktueller Gefahrenzonenplan, Hochwasserabflussbereiche).
  • Erstwidmungen von Waldflächen, Gewässern, Verkehrsflächen des Bundes und des Landes OÖ. (25 Prozent des Stadtgebietes).
  • Änderungen wegen öffentlicher Interessen und der Stellungnahmen anderer PlanungsträgerInnen.

2. Verfahren zur Neuauflage des Örtlichen Entwicklungskonzepts und des Flächenwidmungsplans

Bisheriges Verfahren

Vor der Überarbeitung des Flächenwidmungsplans wurden die BürgerInnen im Juli 2010 aufgefordert, ihre Planungsinteressen von Juli bis November 2010 schriftlich zu übermitteln. Es wurden rund 125 Planungsinteressen bekannt gegeben.

Im Jahr 2011 erfolgte dann die Überarbeitung des Örtlichen Entwicklungskonzepts und des Flächenwidmungsplans. Es fanden insgesamt 18 Sitzungen des Flächenwidmungsplan-Ausschusses statt.

Mitglieder des Ausschusses sind:

  • Bürgermeister Franz Dobusch (SPÖ)
  • Gemeinderätin Erika Rockenschaub (SPÖ)
  • Gemeinderat Klaus Strigl (SPÖ)
  • Gemeinderat Thomas Lettner (SPÖ)
  • Gemeinderat Mag. Klaus Fürlinger (ÖVP)
  • Gemeinderat Ing. Peter Casny (ÖVP)
  • Gemeinderat Werner Pfeffer (FPÖ)
  • Gemeinderat Mag. Markus Pühringer (Grüne)

Im Zuge der Bearbeitung erhielten die anderen öffentlichen Körperschaften (Bundesdienststellen, Landesregierung, Nachbargemeinden, Kammern) Gelegenheit zur Stellungnahme zum Planentwurf des Flächenwidmungsplans. Diese Stellungnahmen wurden großteils in den Planentwurf für die öffentliche Auflage eingearbeitet.

Öffentliche Planauflage ab 12. Juni 2012

Das überarbeitete Örtliche Entwicklungskonzept und der Flächenwidmungsplan werden im Neuen Rathaus vier Wochen lang, von 12. Juni bis 10. Juli 2012, zur öffentlichen Einsichtnahme aufgelegt. Gleichzeitig stehen das Örtliche Entwicklungskonzept und der Flächenwidmungsplan im Internet der Stadt Linz
unter www.linz.at/stadtplan  (Neues Fesnter) und unter www.linz.at/planauflage  (Neues Fenser) allen Interessierten zur Verfügung.

Die EigentümerInnen jener Grundstücke, an deren Flächenwidmung oder Bebaubarkeit sich Änderungen ergeben, werden von der Auflage nachweislich verständigt.
Alle BürgerInnen, die ein berechtigtes Interesse glaubhaft machen, können während der Auflagefrist schriftliche Anregungen oder Einwendungen beim Magistrat einbringen.

Weiteres Verfahren

Nach der öffentlichen Planauflage werden die Einwendungen der BürgerInnen behandelt und gegebenenfalls in den Flächenwidmungsplan eingearbeitet. Für die Bearbeitung der Einwendungen und die Abstimmung im Flächenwidmungsplan-Ausschuss ist der Zeitraum von Juli bis Dezember 2012 vorgesehen.

Wenn eine Einwendung berücksichtigt werden kann, müssen die davon Betroffenen in einer Nachverständigung noch einmal nachweislich informiert werden.
Anschließend kann es noch einmal zu Einwendungen durch die Bürgerinnen und Bürger, zur Einwendungsbehandlung durch die Stadtplanung Linz und zur politischen Abklärung im Flächenwidmungsplan-Ausschuss kommen. Für diese Aufgaben ist der Zeitraum Dezember 2012 bis März 2013 vorgesehen.

Wenn erneut Änderungen zu berücksichtigen sind, könnte eine zweite Nachverständigungsrunde notwendig werden. Diese Nachverständigung samt Bearbeitung durch die Stadtplanung Linz und die Gespräche im Flächenwidmungsplan-Ausschuss sollten bis Mitte 2013 abgeschlossen werden können.

Beschluss des Linzer Gemeinderates

Der gesamte Flächenwidmungsplan mit allen Einwendungen muss dem Linzer Gemeinderat zur Beschlussfassung vorgelegt werden. Diese Vorlage ist für Ende 2013 geplant. Anschließend ist der Flächenwidmungsplan dem Land Oberösterreich zur Genehmigung vorzulegen.

Verfahren für den Flächenwidmungsplan in der Stadt Linz

3. Wesentliche Änderungen des Örtlichen Entwicklungskonzepts Linz und des Flächenwidmungsplans Linz

Stadterweiterung im Süden:
1. Fortführung der Stadterweiterung entlang der Straßenbahnverlängerung Pichling:

Neu hinzu kommt die Siedlungserweiterungsfläche zwischen Schwaigaustraße und Westbahn (15 Hektar).

Auf Pichling entfallen nun insgesamt 68 Hektar Siedlungserweiterungsflächen gemäß Örtlichem Entwicklungskonzept, das sind 75 Prozent aller Stadterweiterungsflächen in Linz. Dazu bestehen in Pichling noch 59 Hektar Baulandreserven, fast durchwegs in Gebieten mit lockerer Bebauung.

Erweiterungsflächen Straßenbahnverlängerung Pichling
Erweiterungsflächen entlang der Straßenbahnverlängerung nach Pichling
(Stadtplanung/Pertlwieser)

2. Umnutzung der Kaserne Ebelsberg im ÖEK

Neu im ÖEK ist die Umnutzung der Kaserne Ebelsberg, vorrangig für Wohnen.

 Kaserne Ebelsberg Luftansicht
Umnutzung der Kaserne Ebelsberg
(Stadtplanung/Pertlwieser)

Stadtumbau und Erweiterung des Stadtzentrums entlang der 2. Schienenachse:

3. Fortführung des Stadtumbaus entlang der 2. Schienenachse im Makartviertel:

Leitprojekt: grüne Mitte Linz

Neben den bereits laufenden Projekten „grüne Mitte Linz“ und Poschacher Straße gibt es verschiedene Entwicklungsstände in Bezug auf ÖEK und Flächenwidmungsplan.

  • „Brau Union“: Mischnutzung im ÖEK, derzeit keine Umwidmung (10 Hektar)
  • „ÖBB- Heizhausstraße“: Voraussetzung für Entwicklung ist die Trassenfestlegung für den 4-gleisigen Westbahnausbau (im ÖEK symbolische Darstellung betriebliche Mischfunktion)
  • „Winklerbahnhof“: wird in Kerngebiet umgewidmet (2,5 Hektar), Vorarbeiten für städtebaulichen Wettbewerb
  • „Lastenstraße/St. Barbara Gottesacker Stiftung“ (1,3 Hektar): langfristige Umnutzung, im ÖEK Zentrumsfunktion
  • „Beinkofer West“: Umnutzung der Abstellflächen, Widmung als Kerngebiet (0,6 Hektar)
  • „Anzengruberstraße“: langfristige Umnutzung (2,5 Hektar), im ÖEK Zentrumsfunktion

Makartviertel-Leitprojekt „grüne Mitte Linz“
Stadtentwicklung im Makartviertel mit dem Leitprojekt „grüne Mitte Linz“
(Stadtplanung/Pertlwieser)

4. Umnutzung der ÖBB Flächen entlang der Wiener Straße zwischen Musiktheater und Unionkreuzung (3,5 Hektar)

Das Ziel ist die Stärkung der Wiener Straße im Anschluss an die Landstraße. Diese Fläche soll als Bauland/Kerngebiet gewidmet werden. Entlang der Bahn und angrenzend zu den ÖBB Werkstätten ist keine Wohnnutzung möglich.

ÖBB-Flächen entlang der Wiener Straße
Umnutzung der ÖBB-Flächen entlang der Wiener Straße
(Stadtplanung/Pertlwieser)

5. Erweiterung des Linzer Stadtzentrums nach Osten entlang der 2. Schienenachse mit dem Leitprojekt Tabakfabrik

Ziel ist ein urbaner Nutzungsmix und Wohnen mit städtischer Verdichtung. Dies ist vor allem auf bisher gewerblich genutzten Flächen möglich. Eine derartige Entwicklung findet bereits statt, etwa im Bereich Semmelweisstraße/Garnisonstraße (FH) und wird durch die Errichtung der 2. Schienenachse weiter unterstützt. Erweiterung des Stadtzentrums:

  • über die Gruberstraße hinaus nach Osten bis zum Schlachthof (3,6 Hektar), das Betriebsbaugebiet in der Petzoldstraße ist davon nicht betroffen,
  • zwischen Derfflingerstraße und Prinz-Eugen-Straße bis zur Mühlkreisautobahn A7,
  • im Süden bis in den Bereich Liebigstraße

Tabakfabrik
Erweiterung des Linzer Stadtzentrums nach Osten mit dem Leitprojekt Tabakfabrik
(Stadtplanung/Pertlwieser)

6. Erweiterung der Urfahraner Stadtzentrums nach Osten entlang der 2. Schienenachse

Analog zur Entwicklung südlich der Donau: Im Gewerbepark Urfahr (4 Hektar) bestehen derzeit keine Umnutzungstendenzen. Entwicklungen sind eher an der Wildbergstraße möglich (Erweiterung Lentia, Nachnutzung alte Bruckneruniversität, Stadtbrache nördlich des Landesschulrates).

Urfahraner Stadtzentrums
Erweiterung des Urfahraner Stadtzentrums nach Osten
(Stadtplanung/Pertlwieser)

Betriebsflächen

7. Neuerrichtung und Erweiterung eines Betriebsbaugebietes in Pichling entlang der B1 (14 Hektar)

Einziges größeres neues Betriebsbaugebiet: Dieses war bisher schon mit 10 Hektar im ÖEK vorgesehen und wird nun erweitert. Abstandsstreifen zu den angrenzenden Wohngebieten sind notwendig. Nur eine kleine Teilfläche (1,5 Hektar) ist im Eigentum der Stadt Linz.

Betriebsbaugebietes in Pichling
Erweiterung des Betriebsbaugebietes in Pichling
(Stadtplanung/Pertlwieser)

8. Betriebliche Nutzung des ehemaligen Bahnhofs Kleinmünchen (1,5 Hektar)

Änderungen im ÖEK und im Flächenwidmungsplan: Nachnutzung des ehemaligen Bahnhofs.

Bahnhof Kleinmüchen
Nachnutzung des ehemaligen Bahnhofs Kleinmüchen
(Stadtplanung/Pertlwieser)

Grünflächen

9. Sicherung des Grüngürtels und der Grünzüge (Urfahraner Grüngürtel, Schiltenbergwald)

Die Linzer Grüngürtel und Grünzüge, wie etwa der Urfahraner Grüngürtel oder der Schiltenbergwald im Süden von Linz, sind weiterhin gesichert.

Schwierig ist die Erhaltung des Grüngürtels vor allem in jenen Bereichen, in denen Siedlung und Grünraum stark verzahnt sind. Im Örtlichen Entwicklungskonzept ist daher ein Grünraumsystem mit Funktionszuweisungen für Grünflächen wie Naherholung, Ökologie, Wasserschutz und Landschaftsbild, für Grünzüge, Grünkeile und übergeordnete sowie kleinräumige Grünverbindungen festgelegt.

Im Sinne der Sicherung des Grüngürtels und der Grünzüge erhalten die Waldflächen eine Grünlandwidmung nach ihrer Funktion und Bedeutung.

In den landwirtschaftlich geprägten Stadtrandbereichen, etwa südlich der Westautobahn A1 oder am nördlichen Stadtrand ist dies die Widmung Grünland/Land- und Forstwirtschaft. Innerhalb des bebauten Stadtgebietes, entlang der Siedlungsgrenzen, in den Traun-Donau Auen, in den Wasserschutzgebieten und in den steilen Hangbereichen wie Urfahrwänd oder Haselgraben werden die Waldflächen als Grünland/Grünzug gewidmet, unterstützend zum Waldentwicklungsplan, zum Gefahrenzonenplan, zur Biotopkartierung, zum Wasserschutz oder zum Landschaftsbild.

Waldflächen, die in Parkanlagen eingebunden sind, werden als Erholungsfläche – Parkanlage gewidmet. Dies betrifft den Freinberg Park, den Hummelhofwald, den Erholungspark Wasserwald, Waldflächen im Schlosspark Ebelsberg und einige mehr.

Schiltenbergwald
Die Linzer Grüngürtel, wie der Schiltenbergwald im Süden von Linz, sind weiterhin gesichert.
(Stadtplanung/Pertlwieser)

Verkehr

10. Errichtung der 2. Schienenachse

Es erfolgt eine Anpassung des Örtlichen Entwicklungskonzepts an das zentrale öffentliche Verkehrsprojekt: Umnutzung der Betriebsflächen im Makartviertel, Erweiterung des Stadtzentrums nördlich und südlich der Donau entlang der 2. Schienenachse.

Streckenführung der 2. Schienenachse
Die Streckenführung der 2. Schienenachse (LINZ AG)

11. Westumfahrung: Widmung der Tunnelportale der 4. Donaubrücke und der Flächen südlich der Waldeggstraße bis zur Westbrücke als Verkehrsfläche


Donaubrücke für die Westumfahrung
Portale der 4. Donaubrücke für die Westumfahrung
(Stadtplanung/Pertlwieser)

Berücksichtigung der Westumfahrung im ÖEK und im Flächenwidmungsplan: Widmung des abzutragenden Gebäudebestandes südlich der Waldeggstraße als Verkehrsfläche. Auch die Tunnelportale nördlich und südlich der Donau werden als Verkehrsfläche gewidmet.
 
Waldeggstraße Westumfahrung
Flächen südlich der Waldeggstraße für die Westumfahrung
(Stadtplanung/Pertlwieser)

Weitere GesprächspartnerInnen:
Team Stadtentwicklung: Direktor DI Gunter Amesberger, DI Wolf-Dieter Albrecht, Ing.in Ingrid Leitner, DI Gunther Kolouch
Harald Budschedl, IKT

(Informationsunterlage zur Pressekonferenz „Öffentliche Planauflage des Örtlichen Entwicklungskonzepts und des Linzer Flächenwidmungsplans“ mit Planungsreferent Bürgermeister Franz Dobusch und dem Team Stadtentwicklung)


ÖEK - Funktionsplan (PDF, 10,8 MB) (neues Fenster).

Flächenwidmungsplan (PDF, 1,4 MB) (neues Fenster).

Ergänzende Informationen (PDF, 8,8 MB) (neues Fenster).

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