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KOMMUNALES
Presseaussendung vom 24.04.2014

Sensible und nachhaltige Lösung für Donaustrand (Foto)

Bürgermeister Luger von Kunstuni-Vorschlag beeindruckt

Anfang März trafen die VertreterInnen der Facebook-Initiative „Linz braucht einen Donaustrand“ mit VertreterInnen der Stadt zusammen. Dabei wurde vereinbart, dass gemeinsam mit der Kunstuniversität ein Basisplan für die Verwirklichung dieses aufgrund der Rahmenbedingungen ambitionierten Projekts entwickelt werden soll.
Heute präsentierten Studierende der Kunstuni ihren Lösungsvorschlag, von dem sich Bürgermeister Klaus Luger sehr angetan zeigt: „Durch die schlanke, dafür in die Länge gezogene Sandaufschüttung wurden die Flächenvorgaben eingehalten“, betont der städtische Planungsreferent Luger. „Zugleich ist der Eingriff in die im Kulturentwicklungsplan als schützenswert hervorgehobene Grünfläche an der Donau marginal. Die gastronomische Versorgung mittels mobiler Stände auf der Koref-Promenade löst auch die Problematik der Hochwassersicherheit.“ In einem nächsten Schritt wird nun die Stadtplanung beauftragt, gemeinsam mit der LINZ AG die konkreten Umsetzungsmöglichkeiten dieses Vorschlags zu prüfen und gegebenenfalls die notwendigen Schritte einzuleiten. Diese Ergebnisse sollen in maximal vier Wochen vorliegen.

Gute 150 Meter lang, dafür nur drei Meter breit und zwischen Treppelweg und Donauböschung situiert könnte der neue Donaustrand in Linz werden. „Damit ist die Flächenvorgabe von gut 400 bis 450 Quadratmetern eingehalten worden, und trotzdem ausreichend Platz für Sand- und Sonnenhungrige zur Verfügung“, ist Klaus Luger von dem sensiblen Lösungsvorschlag der Studierenden für die nicht einfachen Problemfelder beeindruckt.

Auf der Grünfläche zwischen Treppelweg und Koref-Promenade könnten kleine, überschattete Wassertümpel für Erfrischung insbesondere auch für Kinder sorgen. Die gastronomische Versorgung würde durch Kioske auf der Anhöhe der Koref-Promenade erfolgen können, schlagen die Kunstuni-Studierenden vor: „Damit wäre auch die Frage der ständigen Hochwasserbedrohung für die Gastronomie sinnvoll und nachhaltig beantwortet“, freut sich Bürgermeister Klaus Luger.

Eine Expertengruppe aus Stadtplanung und Linz AG soll nun gemeinsam mit den Kunstuni-StudentInnen die Umsetzungsmöglichkeiten und die notwendigen weiteren Schritte klären. In maximal vier Wochen sollen Ergebnisse vorliegen. Bis dahin wird die Klärung offener Fragen erfolgen:

  • Grundeigentümerzustimmung der Via Donau
  • Wasserrechtliche Genehmigungen
  • Herstellen der Infrastruktur (Wasser, Strom, Kanal)
  • Betrieb des Strandes
  • Gastronomiekonzept und Ausschreibungen

Kontakt:
Bettina Langeder
Tel.: +43 732 7070 1035

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