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STADTPLANUNG/BAU
Presseaussendung vom 25.04.2014

Wohnbauschwerpunkt der 145. Sitzung des Stadtgestaltungsbeirates

Insgesamt liegen sechs Projekte auf dem Tisch

Fünf Wohnbauvorhaben und den Neubau  eines Med-Centers des Krankenhauses der Barmherzigen Schwestern begutachtet der Beirat für Stadtgestaltung in seiner 145. Sitzung am Montag, 28. April 2014. Die Wohnbauprojekte sollen in der Innenstadt, im Franckviertel und in Pichling entstehen. Zwei Wohnbauten haben Standorte in Urfahr.

„Der Babyboom sowie die Zuwanderung in die Stadt lassen die Wohnungsnachfrage weiter steigen. Zusätzliche Wohnbauprojekte sind daher dringend notwendig“, begrüßt Planungsreferent Bürgermeister Klaus Luger den Wohnbauschwerpunkt in der nächsten Gestaltungsbeiratssitzung. „Bei zwei der fünf Wohnbauprojekte ist die städtische GWG Bauherr, die damit wiederum Impulse für die Stadtentwicklung gibt“, hebt Luger weiter hervor.

Das Projekt der Barmherzigen Schwestern liegt dem Gestaltungsbeirat zum dritten Mal vor. Es sieht die siebengeschoßige Verbauung der Ecke Herrenstraße / Wurmstraße und die Errichtung eines dreigeschoßigen Gebäudes im Hof vor. Bei der jüngsten Präsentation des Entwurfes im Februar 2014 empfahl das Gremium unter anderem eine Reduktion der Gebäudehöhe von 26 auf 22 Meter. Auch die Einengung der Herrenstraße durch vorspringende Gebäudeteile kritisierte der Beirat damals.

Ebenfalls überarbeitet hat der Planer den Entwurf eines Wohnhaues der GWG an der Ecke Schreberstraße / Stieglbauernstraße im Franckviertel, wo 2013 eine Gasexplosion einen Altbau zerstörte. Der neue Entwurf ist mit neun Geschoßen im Sinne der angestrebten Signalwirkung als urbanes Zentrum um vier Geschoße höher als die ursprüngliche Planung. Das schlanke Bauwerk bietet Platz für 21 Wohnungen.

Das  zweite GWG-Projekt beinhaltet eine Wohnanlage in St. Magdalena. Sie besteht aus zwei dreigeschoßigen Baukörpern mit sechs beziehungsweise drei Wohnungen.

Im Zentrum von Linz soll an der Karl-Wiser-Straße ein Wohnhaus mit vier Obergeschoßen und ausgebautem Dachgeschoß für 15 Wohnungen entstehen.

An der Ecke Rudolfstraße / Kreuzstraße in Urfahr ist ein in der Höhe an die Nachgebäude angepasstes Wohnhaus geplant. Seine drei Obergeschoße und das Dachgeschoß mit zwei Ebenen bieten Raum für 12 Wohnungen oder Büros. Das Geschäftslokal im Erdgeschoß kann auch für einen Gastronomiebetrieb genutzt werden.

Auf drei Baukörper mit jeweils einem Obergeschoß und  an allen Seiten  zurück gesetzten Dachgeschoßen sowie ein zweigeschoßiges Gebäude verteilen sich die 32 Wohnungen eines Bauvorhabens an der Raffelstettner Straße in Pichling.

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