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UMWELT
Presseaussendung vom 13.03.2017

Krötenschutzzäune gegen den „Verkehrstod“

Amphibien beginnen mit den Laichwanderungen

Das warme Wetter der vergangenen Tage hat bereits die ersten Erdkröten aus dem Winterschlaf geweckt. Sie beginnen ihre alljährliche Laichwanderung in die Gewässer. Weil die Tiere dabei häufig stark befahrene Straßen überqueren, werden viele der Amphibien überfahren. Um dies zu vermeiden, hat die Naturkundliche Station der Stadt Linz einen Krötenzaun an der Kapuzinerstraße unmittelbar neben dem Botanischen Garten aufgestellt. Weitere Schutzzäune retten in Kleinmünchen am Rand des Wasserwaldes Am Langen Zaun und in Ebelsberg an der Mönchgrabenstraße viele Kröten.

Ein Krötenzaun funktioniert folgendermaßen: Ein 30 Zentimeter hoher Kunststoffzaun hindert die Tiere am Überqueren der Straße. Beim Versuch, dieses Hindernis zu umgehen, fallen sie in Kübel, die in regelmäßigen Abständen in den Boden versenkt sind. Bei täglichen Begehungen werden die Tiere befreit, gefahrlos über die Straße getragen und freigesetzt. Auf diese Weise konnten in den vergangenen Jahren tausende Kröten gerettet werden.

Naturkundliche Station

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