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SOZIALES
Presseaussendung vom 26.09.2017

20 Jahre VSG – Verein für Sozial- und Gemeinwesenprojekte

Linzer Kontrollamtsbericht stellt VSG sehr gutes Zeugnis aus

Der Verein für Prävention und Gemeinwesenarbeit entwickelte sich in den vergangenen 20 Jahren zu einer Vorzeige-Organisation, was berufliche und gesellschaftliche Integration in Linz betrifft. Die MitarbeiterInnen des VSG unterstützen ihre KundInnen beim Aufbau eines selbst-ständigen, eigenverantwortlichen und von solidarischen Werten geleite-ten Lebens. Sie begleiten individuell bei der beruflichen Entwicklung, vermitteln Aus- und Weiterbildung sowie soziale Kontakte. Ein aktueller Kontrollamtsbericht der Stadt Linz stellt dem VSG zusätzlich ein gutes Zeugnis aus.

„Mit der Gründung des Vereins hat die Stadt 1997 Weitblick bewiesen. Dass der Verein einmal ein derartiges Angebotsspektrum anbieten würde, war zum Zeitpunkt der Gründung noch nicht absehbar. Heute könnten wir uns die Bewältigung der bestehenden gesellschaftlichen Herausforderungen ohne die aktive Mithilfe des VSG in Linz kaum vor-stellen. Ich gratuliere dem VSG und seinen MitarbeiterInnen zum Jubiläum und hoffe noch auf viele weitere Jahre und zahlreiche neue Projekte“, sagt Sozialreferentin Vizebürgermeisterin Karin Hörzing.

VSG 1997

Mit der Gründung des Vereins für Sozial- und Gemeinwesenprojekte (VSG) reagierte die Stadt Linz schon im Jahre 1997 auf den immer enger werden-den Arbeitsmarkt: Durch lange Arbeitslosigkeit fielen immer mehr junge Menschen unter die Sozialhilfe. Die Stadt Linz als Sozialhilfeträger entwickelte mit dem Verein VSG neue Projekte, um die kostenintensiven Sozialhilfeausgaben in neue Bahnen zu leiten. Gab es zuerst nur das Ziel, durch Präventionsarbeit und individuelle Hilfe junge LinzerInnen in den Arbeitsmarkt zu (re-) integrieren, so entwickelten sich nach dem anfänglichen positiven Erfolg von KICK schon bald weitere vorbildliche Projekte.

Diese wurden stets von der Stadt Linz voll inhaltlich und finanziell mitgetra-gen. Durch die zusätzliche Unterstützung von EU-, Bundes- und Landesfördermittel war die positive Entwicklung dieses zukunftsorientierten Modells erst möglich.

Der VSG 2017


Der VSG – Verein für Sozial- und Gemeinwesenprojekte – versteht sich als Initiative zur Schaffung innovativer Sozialprojekte für die Menschen in Linz und Oberösterreich. Der Verein besteht heute aus einer Vielzahl von Projekten, die teilweise nur für kürzere Zeit in Geltung sind. Damit wird auch die Flexibilität zur Ausführung von Projekten dargestellt. Die größeren Angebote sind in den Bereichen von Arbeit und Bildung, Kinder- und Jugendhilfe und der Freiwilligenarbeit angesiedelt. Der Schwerpunkt liegt in der Aus- und Weiterbildung, auf der Eingliederung von Jugendlichen aus schwierigen Verhältnissen und solchen, die mit Startschwierigkeiten für das berufliche und gesellschaftliche Leben konfrontiert sind.

Die Arbeit des VSG umfasst Jugendliche und junge Erwachsene mit psychosozialen und emotionalen Beeinträchtigungen und sonderpädagogischem Förderbedarf. Zusätzlich werden Jugendliche mit sozialen Problemlagen auf Vermittlung durch die Stadt Linz, dem Land und dem AMS bei der Suche nach einer Lehrstelle, einem Ausbildungs- oder Arbeitsplatz unterstützt.

Ein Teilbereich des VSG umfasst das Nachholen von Bildungsabschlüssen und Schließen von Bildungslücken. Auch die gezielte Lernunterstützung und das Basisbildungstraining für Flüchtlinge sind in einem Projekt angesiedelt.

Die Frauenberatung informiert und vermittelt Frauen mit schwerwiegenden Vermittlungshemmnissen in den Arbeitsmarkt. Beratungsschwerpunkte sind dabei Arbeit, Bildung und soziale Sicherung. Im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe agiert der VSG im Auftrag der Stadt Linz – durch ein individuelles, an den Bedürfnissen des/der Einzelnen orientiertes Angebot für Kinder, Jugendliche, deren Erziehungsberechtigte und für minderjährige Mütter in schwierigen Lebenssituationen.

Als unabhängige Plattform im Gebiet der Freiwilligenarbeit steht im VSG das „ULF – Unabhängiges LandesFreiwilligenzentrum“. Das Ziel ist die Förde-rung des sozialen Zusammenhalts in der Bevölkerung. Kleinere Projekte sind beispielsweise die SeniorInnenboutique SEBOU.

Ein Teil der VSG Projekte wurde nach erfolgreicher Etablierung von anderen Institutionen und Behörden als Auftraggeber übernommen. Die folgenden Projekte beziehen sich daher auf die, bei denen die Stadt Linz noch stärker involviert ist.

Schwerpunkt Arbeit und Bildung

KICK – Berufsorientierung

Das Berufsorientierungsprogramm KICK bietet Linzer Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 16 und 21 Jahren Unterstützung bei der Suche nach einer Lehrstelle, einem Ausbildungs- oder Arbeitsplatz. In der Gruppe und im Einzelcoaching werden persönliche Strategien für die individuelle berufliche Zukunft entwickelt und tatkräftig unterstützt. Jeder KICK-Jugendliche bringt seine individuelle Lebensbiografie vor Kurseintritt mit. Sie haben eine Lehre oder Schule abgebrochen, haben einen negativen Pflichtschulabschluss oder haben die Sonderschule beendet. Dazu kommen noch persönliche Problemlagen des Jugendlichen. Die Jugendlichen sind in beruflicher Hinsicht nicht orientiert, haben keine Berufspraxis und sind aufgrund ihres Alters kaum mobil.
Einige KICK-Jugendliche sind durch ihre Herkunft und Kultur stigmatisiert, andere durch Haft und Vorstrafen, aber auch durch den Konsum von Sub-stanzen und Drogen. Der Eintritt in den regulären Arbeits- bzw. Lehrstellen-markt ist somit erschwert. Eine Lehrstelle ab 18 Jahren zu finden ist bereits sehr schwierig.

KICK wird von der Stadt Linz (50 Prozent), dem Land (25 Prozent) und dem AMS (25 Prozent) auf Grundlage des Oö. BMSG34 finanziert.

2016 wurden 86 Jugendliche in die KICK-Betreuungsmaßnahme aufgenommen. 28 setzten ihren Kurs aus dem Vorjahr fort. In Summe schlossen 59 TeilnehmerInnen den Lehrgang positiv ab. 49 von ihnen (83 Prozent) konnten daraufhin erfolgreich weitervermittelt werden. 28 Jugendliche starteten eine Lehre, 15 begannen ein Arbeitsverhältnis und weitere sieben wurden an andere Beschäftigungsverhältnisse vermittelt.

„Seit dem Beginn von KICK im Jahr 1997 absolvierten insgesamt 1.017 Ju-gendliche einen Kurs. 857 davon, ganze 84 Prozent, konnten daraufhin in der Arbeitswelt untergebracht werden. Diese Zahlen zeigen eindrucksvoll, welch hohe Qualität die KICK-Betreuung aufweist und dass damit vielen jungen Menschen bestmöglich geholfen werden kann“, freut sich Sozialreferentin Vizebürgermeisterin Karin Hörzing über die positiven Zahlen.

LEARN – Lernzentrum

Das Lernzentrum LEARN unterstützt Jugendliche und junge Erwachsene beim Nachholen von Bildungsabschlüssen, beim Schließen von Bildungslücken und bietet Kurse zur Verbesserung der beruflichen Chancen an. Die Voraussetzung für diese Kurse ist die Erfüllung der Schulpflicht sowie die Teilnahme an der Informationsveranstaltung und an den Aufnahmemodulen. Das Lernzentrum LEARN betreut 45 Plätze für eine Kursdauer von max. 1 Jahr. Um die Kursabbruchsrate möglichst gering zu halten, wird eine Sozialberatung für die TeilnehmerInnen angeboten.

LEARN ist eine akkreditierte Einrichtung des Instituts für Erwachsenenbil-dung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).

Es gibt unterschiedliche Kursangebote, dazu zählen beispielsweise:

LEARN.fit ist ein Programm, das Training und Praktikum zur Vorbereitung auf die Lehre verbindet. In Zusammenarbeit mit externen Ausbildungsbetrieben erhalten junge Erwachsene (von 16 bis 25 Jahren) die Chance, Trainings in Persönlichkeitsentwicklung, Fächern der Berufsschule und gleichzeitig praktische Fähigkeiten im Hinblick auf die zukünftige Ausbildung zu erwerben. Nach positivem Abschluss des sechsmonatigen dualen Ausbildungsprogrammes steht der Übernahme in ein reguläres Lehrverhältnis nichts im Wege. Die Versicherung der TeilnehmerInnen wird vom AMS gedeckt.

LEARN.klassik bietet intensive Lernvorbereitung zum Nachholen des Pflichtschulabschlusses. Menschen mit speziellen Lernschwächen und/oder sozialen/emotionalen Beeinträchtigungen bietet LEARN mit der Ergänzung LEARN.plus eine noch intensivere und individuellere Prüfungsvorbereitung an.

WOMAN – Frauenberatung

WOMAN ist eine Beratungsstelle für Frauen ab 18 Jahren, die sich zu den Schwerpunkten Arbeit, Bildung oder soziale Sicherung informieren wollen und daran interessiert sind, entsprechende Lösungsstrategien zu entwickeln. Die besondere Kompetenz des VSG Projekts liegt in der Beratung von Frauen mit mehrfachen Vermittlungshemmnissen wie Qualifikation, Gesundheit, Alter und Herkunft.

Das Angebot umfasst:

  • Jobaquisition: Individualcoaching und aktive Unterstützung
  • Karriereplanung: Erstellen von individuellen Bildungsplänen
  • Auskunft: über Leistungen und Ansprüche im Sozial-, Arbeits- und Bildungsbereich
  • Stärkung: von Selbstsicherheit und Erweiterung der Handlungsfähigkeit
  • Nutzung der hauseigenen Infrastruktur.

Jährlich stehen 80 Beratungs- bzw. Ausbildungsplätze vorrangig für Migrantinnen (vom AMS entsandt) bereit. Über den freien Zugang werden zwischen 110 und 120 Frauen jährlich beraten. Das Ziel ist die ökonomische Eigenständigkeit der Frauen. Ein Drittel der Beratungssuchenden sind alleinstehende Frauen, die kaum Unterstützung finden. Unterstützt wird die Frauenberatung WOMAN von der Stadt Linz, dem Land OÖ (Frauenreferat), der Arbeiterkammer OÖ, dem AMS – Arbeitsmarktservice Oberösterreich, vom Bundesministerium für Gesundheit und Frauen.

Die Beratungsstelle WOMAN führt seit 2016 im Auftrag des Gewaltschutz-zentrums OÖ und dem Frauenhaus Einzelberatungen für von Gewalt be-troffene Frauen das Projekt „Perspektive Arbeit“ durch. Auch hier ist das Ziel die nachhaltige Integration in den Arbeitsmarkt und eine existenzsichernde Beschäftigung. Zusätzlich muss die Selbstbestimmung und Lebensautono-mie (soziales Empowerment) der Beratungssuchenden gestärkt werden. 2016 wurden insgesamt 1.342 Einzelberatungen durchgeführt.

FACTORY / WORKBOX – die Produktionsschule

Die Produktionsschule FACTORY | work.box bietet gemeinsam mit „pro mente OÖ“ Unterstützung für die Begleitung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen an. Nach dem Modell aus Dänemark wurde 2001 durch den VSG am Standort Linz erstmals in Österreich eine Produktionsschule gegründet. Jugendliche und junge Erwachsene bis zum vollendeten 21. bzw. bis zum vollendeten 24. Lebensjahr (bei psychosozialen und emotionalen Beeinträchtigungen und sonderpädagogischem Förderbedarf) werden hier aufgenommen. Nach einer Probezeit werden die TeilnehmerInnen idealerweise für maximal ein Jahr übernommen. Die Wochenarbeitszeit für die TeilnehmerInnen beträgt von 25 Wochenstunden bis zu Vollzeit bei den Berufserprobungen (Praktika).

Herzstück der Factory sind die Werkstätten. Mit den Elementen der Methode des Produktionsunterrichts wird versucht, einen positiven Zugang zu den Bereichen Arbeit, Ausbildung und Lernen herzustellen.

MOVE – Kinder- und Jugendhilfe

MOVE ist ein individuelles, an den Lebensumständen und Bedürfnissen von Familien und Kindern orientiertes Angebot im Rahmen der Sozialpädagogischen Familienbetreuung und wird im Auftrag des Geschäftsbereichs Soziales, Jugend und Familie der Stadt Linz durchgeführt.

Zu den Zielgruppen des Projekts MOVE zählen Kinder und Jugendliche, die erhöhten Belastungen in ihrem familiären und sozialen Umfeld ausgesetzt sind. Ebenfalls deren Eltern (Erziehungsberechtigte), die aufgrund ihrer aktuellen Lebenssituation nicht in der Lage sind, aus eigener Kraft die positive Entwicklung des Kindes zu gewährleisten, ebenso wie minderjährige Mütter in herausfordernden Lebensverhältnissen.

In Zusammenarbeit mit der Stadt Linz werden für die Betroffenen realisierbare, zukunftsorientierte Ziele erarbeitet und umgesetzt. Beispielsweise die Lösung konkreter Problemlagen wie Selbstorganisation, Kommunikationsfähigkeit, Umgang mit Konflikten und Perspektivenentwicklung.

Das Angebot gliedert sich in die Bereiche sozialpädagogische Familienbetreuung, Hortbegleitung und Begleitung junger Mütter. Zusätzlich zur Prozessberatung bietet MOVE ein Ferienprogramm, eine soziale Kompetenz-gruppe, Lernbegleitung, Familiengespräche, den sozialpädagogischen Mittagstisch und partizipative Projekte an.

Jährlich werden zwischen 80 und 105 Betreuungen der Kinder- und Jugendhilfe MOVE in Anspruch genommen. Die Betreuung erfolgt bei Kindern und Jugendlichen von 6 bis 18 Jahre. In Kooperation werden mit allen VSG-Bereichen Synergieeffekte genutzt und individuelle Lösungen mit und für die Betreuten erarbeitet.

Unterstützung bei den Schuldnerberatungsstellen, bei Verlust der Wohnung und Begleitung zur Selbständigkeit wird von den MitarbeiterInnen als Bezugspersonen des Programmes MOVE angeboten. Eltern sollen mit MOVE aus der Isolierung geholt werden.
Das Ziel ist die Eigenständigkeit der Jugendlichen. Ist diese am Ende der Betreuungszeit nicht gegeben, werden die Jugendlichen, je nach individuellen Bedürfnissen, an andere Organisationen (Kooperationen in den Bereichen Wohnen, Schul- und Ausbildung, Soziales, etc.) weitervermittelt. Kooperationen bestehen sowohl innerhalb, als auch außerhalb (z. B. Caritas, Volkshilfe, Jobcoaches, etc.) des VSG.

Das Kinder- und Jugendhilfeprojekt MOVE wird vom SJF der Stadt Linz nach der Richtlinie der Jugendwohlfahrt des Landes Oberösterreich beauftragt. Von den Auftraggebern wird lediglich die tatsächliche Inanspruchnahme vergütet.

SEBOU – die Seniorenboutique

Seit 2001 betreibt der VSG im Seniorenzentrum Spallerhof eine Senioren-boutique. Dort werden Waren, wie etwa Bekleidung, Produkte zur Körper-pflege oder andere Dinge des täglichen Gebrauchs, für die Heimbewohne-rInnen angeboten. Zusätzlich werden Produkte aus der Produktionsschule FACTORY | work.box von den Jugendlichen der Produktionsschule vor Ort zum Selbstkostenpreis verkauft. Die Boutique ist viermal die Woche geöffnet.

Positiver Kontrollamtsbericht


Vom Kontrollamt wurden keine Fehler in der Vereinsführung gefunden und lediglich Verbesserungen bzw. Adaptierungen ausgesprochen. „Dies zeigt eindeutig, dass der VSG sachlich korrekt geführt wird und ist eine großartige Bestätigung für die Leitung wie auch für uns und alle anderen Auftraggeber“, freut sich Vizebürgermeisterin Karin Hörzing über das gute Prüfungsergebnis.

Am 27. Juni 2017 erschien der Bericht des Linzer Kontrollamtes zur Initiativ-prüfung des VSG. Insgesamt 14 Vorschläge wurden seitens der PrüferInnen erarbeitet, der Hauptteil davon bezieht sich auf finanzielle Vorgänge. So sollen etwa Fördervereinbarung überarbeitet, Finanzierungsschlüssel bzw. Kurskosten regelmäßig zu den gestiegenen Kosten angepasst werden.

Ein weiterer Punkt zielt auf den Schutz von sensiblen Daten ab. Vor allem im Hinblick auf die EU-Datenschutzgrundverordnung muss die Sicherheit für alle Bereiche des VSG gewährleistet werden.

Organisatorisch wurde aufgezeigt, dass ein geringerer Verwaltungsaufwand durch eine Vereinheitlichung der unterschiedlichen Statistikformulare möglich wäre.

Mit einem interessanten Vorschlag bzw. Ansatz wartet das Kontrollamt zur Präventivarbeit auf. Demnach soll der Beginn der Betreuung von verhaltensauffälligen Kindern (betrifft lediglich eine geringe Anzahl) bereits im Kindergarten starten. Dadurch könnten in den Folgejahren Einsparungen erreicht werden und die Kinder einen leichteren Einstieg (weniger Demütigung, Aggressionen, etc.) in das Schulsystem erhalten. Auch das Leben im jugendlichen Alter würde voraussichtlich weniger auffällig werden.

(Informationsunterlage zur Pressekonferenz von Vizebürgermeisterin Karin Hörzing zum Thema „20 Jahre VSG – vielfältige soziale Leistungen für Linz“)

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