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Presseaussendung vom 02.10.2017

Gespräche mit PendlerInnen-Vertretung gestartet

Konstruktive Zusammenarbeit zwischen Stadt, Land und PendlerInnenvertretung

Mit der ersten gemeinsamen Gesprächsrunde der Stadt und der Mühlviertler PendlerInnen-Vertretung wurde heute ein Versuch für eine konstruktive Zusammenarbeit in Themenbereichen wie dem Ausbau von P&R-Anlagen oder der ÖV-Optimierung gestartet. Die anwesenden VertreterInnen der Politik von Seiten der Stadt waren Bürgermeister Klaus Luger und Infrastrukturstadtrat Markus Hein. Seitens der Landespolitik und der PendlerInnen-Vertretung nahmen Bundesrat Michael Lindner, LAbg. Peter Handlos, LAbg. Severin Mayr und LAbg. Ulrike Schwarz teil. Ebenso anwesend und eingebunden war der zuständige Mitarbeiter aus dem Büro des Infrastrukturlandesrat Günther Steinkellner.

Bürgermeister Klaus Luger
„Der erste Gedankenaustausch auf dieser Ebene war äußerst fruchtbar. Zum großen Bedauern, dass das Jahrmarktgelände nicht mehr als Dauerparkplatz zur Verfügung steht, mischte sich prinzipielles Verständnis für die notwendig gewordene Sperre, die nicht von der Stadt intendiert war. Gemeinsam sind wir uns einig, dass eine Lösung der Herausforderungen für die PendlerInnen nur durch eine besser koordinierte Gesamtverkehrspolitik des Landes möglich ist. Wir hoffen, dass der Schulterschluss der Parteien im Linzer Gemeinderat für die Fraktionen im Landtag Signalwirkung hat.“

Stadtrat Markus Hein
„Das Verkehrsproblem im Großraum Linz kann nicht alleine auf städtischer Ebene gelöst werden. Es war bereits in der heutigen Gesprächsrunde klar erkennbar, dass es über Parteigrenzen hinweg viele Gemeinsamkeiten gibt und alle anwesenden Vertreter konstruktiv an einer gemeinsamen Lösung arbeiten wollen. Im nächsten Schritt wird es wichtig sein, auch die Bürgermeister des Umlands einzubinden, um eine echte und nachhaltige Verbesserung erreichen zu können.“

Bundesrat Michael Lindner
„Die riesigen Verkehrsprobleme im Zentralraum lösen wir nur, wenn alle an einem Tisch sitzen und an raschen Lösungen arbeiten. Deswegen begrüße ich jedes Gespräch, das zu einer breit getragenen Initiative beiträgt. Die Zeit des Taktierens ist vorbei, es braucht eine gemeinsame Kraftanstrengung der Gemeinden und des Landes, um die Herausforderungen zu stemmen: einen umfassenden Ausbau von Park&Ride Anlagen und neuen Knotenpunkten zwischen Öffentlichem und Individuellem Verkehr, einen massiven Ausbau der öffentlichen Verkehrsverbindungen (Stichwort: Abfahrtszeiten).“

LAbg. Peter Handlos
„Es ist sehr erfreulich, dass mit dieser Gesprächsrunde der Startschuss für ein koordiniertes Vorgehen der politischen Vertreter gesetzt wurde. Gerade der rasche Ausbau von P&R Anlagen im Mühlviertel ist ein wichtiges Thema für uns Mühlviertler. Bei der Errichtung, Erhaltung und Anbindung von P&R-Anlagen ist jede Unterstützung der Stadt Linz sehr willkommen. Ich freue mich deshalb, wenn die dahingehende Bemühungen in Zukunft intensiviert werden sollen.“

LAbg. Severin Mayr - Verkehrssprecher der Grünen Oberösterreich
„Wir Grüne wollen einen Dialog, der rasche Lösungen bringt. Dafür ist es notwendig, dass alle Verantwortlichen an einen Tisch kommen. Ich bin froh, dass heute in einer ersten Runde VertreterInnen der Stadt Linz und des Landes Oberösterreich konstruktive Gespräche geführt haben und begrüße, dass auch Einigkeit darüber besteht, dass es in Zukunft regelmäßige Abstimmungsgespräche aller Parteien geben soll. Die zentrale Frage der Finanzierung und des Ausbaus von Park-and-Ride kann nur gemeinsam gelöst werden. Weniger Stau heißt bessere Luft und mehr Lebensqualität sowohl für die Pendlerinnen und Pendler als auch für alle, die in Linz wohnen.“

Kontakt:
Büro Stadtrat Hein
Ulrich Püschel
Tel.: +43 732 7070 2117

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