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Presseaussendung vom 11.12.2017

Smiley lächelt bei erlaubter Geschwindigkeit

Tempomesser am Brückenkopf nahe dem Ars Electronica Center für mehr Verkehrssicherheit

Seit vergangener Woche weist eine zirka 50 Meter vor dem Ende der Brücke in Fahrtrichtung Urfahr montierte Geschwindigkeitsanzeige die Autofahrerinnen und Autofahrer auf den rechten beiden Fahrspuren auf die Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h hin. Ein blaues Smiley bedeutet die Einhaltung der 50 km/h, ein rotes Frowny (nach unten gezogener Mundwinkel) zeigt eine Überschreitung an.

Auf Höhe des Ars Electronica Centers (am Beginn der Busbucht beziehungsweise 80 Meter nach der Anzeigetafel) müssen sich die Radfahrer am Ende des Radweges in den fließenden Verkehr einordnen. Weil es sich hier um einen abfallenden Straßenabschnitt handelt und zudem die Fahrbahn sehr breit ist, sind die Autofahrer geneigt, hier etwas schneller zu fahren. Bis zu 2.000 Radler pro Tag fahren an dieser Stelle. Seit der Sperre der Eisenbahnbrücke hat sich die Zahl der Nutzerinnen und Nutzer noch einmal erhöht.

Infrastrukturstadtrat Markus Hein hat nun die Initiative ergriffen und auf Vorschlag der Radlobby die Montage dieser Geschwindigkeitsanzeige veranlasst, um die Sicherheit der Radfahrer wesentlich zu erhöhen und damit die Voraussetzung für eine merkbare Steigerung der Radnutzung auf dieser wichtigen Donauquerung zu schaffen. Ähnliche Anzeigen wurden außerdem zum besonderen Schutz von Schülerinnen und Schülern auch Am Drosselweg (Nachbereich der VS44) und an der Ramsauerstraße (Nachbereich der Koref-Schule) installiert.

„Für die Erhöhung des Radverkehrsanteils ist vor allem ein möglichst hohes Sicherheitsgefühl der Radfahrer notwendig. Dazu dürfen Autofahrer hier die zulässige Höchstgeschwindigkeit nicht überschreiten, damit sie rechtzeitig auf den erforderlichen Fahrspurwechsel der Radfahrer reagieren können,“ sagt Lukas Beurle, stellvertretender Vorsitzender der Radlobby . „Wir freuen uns, dass eine unserer Ideen aufgegriffen wurde und sehen dies als fortlaufenden Prozess: Die konkreten Hinweissymbole, ihre Farben und die Position der Anzeige sollten je nach den gemachten Erfahrungen angepasst werden. Zudem regen wir die Anbringung eines Schildes an, das Autofahrern verdeutlicht, dass Radfahrer nach der Nibelungenbrücke auf der Fahrbahn im Mischverkehr mitfahren müssen“, so Beurle weiter.

„Die Förderung und Erhöhung der Sicherheit des Radverkehrs ist mir ein großes Anliegen. Wenn ich mit Hilfe von moderner Technik ein sinnvolles Nebeneinander von Auto- und Radverkehr erreichen und dadurch die Sicherheit der Radfahrer in Linz deutlich erhöhen kann, dann ist das ein wichtiger Schritt in Richtung einer nachhaltigen Orientierung des Verkehrs in Linz“, ist Hein von der positiven Wirkung der neuen Anzeige überzeugt. Für weitere sicherheitsrelevante Verbesserungen ist er offen: „Wir werden selbstverständlich auch die Anbringung der von der Radlobby angeregten Zusatztafel gerne in unsere Überlegungen und Prüfungen miteinbeziehen.“

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