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Hand mit Handy
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Presseaussendung vom 04.01.2018

Linzer Parkgebühren-Einnahmen 2017 trotz Gratis-Samstagnachmittag gleich

Handyparken nimmt weiter an Beliebtheit zu

Die Landeshauptstadt verfügt über insgesamt 7.832 Gebührenparkplätze. Die Jahresbilanz zu den Einnahmen aus den Parkgebühren fällt auch 2017 für die Stadt Linz positiv aus und ist gegenüber dem vorangegangenen Jahr nahezu gleich geblieben. So wurden an den Automaten und auch mittels Handyparken in den vergangenen zwölf Monaten Parkgebühren um etwas mehr als sechs Millionen Euro bezahlt. Neben den reinen Parkgebühren zählen zu den städtischen Einnahmen auch Strafgelder, an Linzer Wirtschaftstreibende ausgegebene Parkmünzen und Pauschalentgelte. In Summe belaufen sich die Einnahmen durch das Linzer Parkwesen dadurch auf insgesamt 9,2 Millionen Euro.

„Die Einnahmen durch die Parkgebühren zählen für die Stadt als wichtiger Beitrag zum Jahresbudget. Umso erfreulicher ist es, dass diese auch 2017 unverändert hoch blieben. Die im März 2016 aufgehobene Gebühr am Samstagnachmittag, hat sich demnach finanziell nicht nachhaltig ausgewirkt, sondern der Einkaufstandort Linz aufgewertet. Zudem sind die Kosten für die Überwachung gesunken. Vor allem die starke Zunahme des Parkens über Handytickets ist ein sehr positiver Trend, der die immer stärkere Akzeptanz dieser Bezahlvariante erkennen lässt“, zeigt sich Vizebürgermeister Detlef Wimmer mit dem Jahresergebnis zufrieden. 

Dass das Handyparken an Beliebtheit gewinnt sieht man sehr deutlich im Vergleich zu den Automatentickets. Waren es im Juli noch acht Prozent, so stieg dieser Wert bis zum Dezember auf bereits 12,5 Prozent an. Noch markanter ist der Vergleich gegenüber dem Jahr 2016. Hier kam es zu einer Steigerung um etwa 20 Prozent auf insgesamt 550.000 Euro an Einnahmen durch das Handyparken. 

Voraussetzung für das Bezahlen der Parkgebühr mittels Handy ist aktuell die Registrierung bei einer der Betreiberfirmen: easy:park, Handy Parken von A1, Mobile City, ParkNow, Park and More und Park.ME. Letztere wurde in den beiden vergangenen Jahren am häufigsten genutzt: 222.237 Euro an Parkgebühren sind alleine über diesen Anbieter 2017 beglichen worden. Eine Erhöhung der Parkgebühr kommt für Wimmer in dieser Legislaturperiode nicht in Frage.


 

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