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Männchen mit Streichholz und Knallkörper, Foto: Stroblowski / Shutterstock
SICHERHEIT
Presseaussendung vom 27.12.2018

Sicher in das Jahr 2019

Tipps der Berufsfeuerwehr für einen gelungenen Jahreswechsel

Der Jahreswechsel naht, und damit auch die alljährliche Silvesterknallerei. Durch den sorglosen Umgang mit Feuerwerksartikeln kommt es regelmäßig zu Unfällen und Bränden. Die Berufsfeuerwehr appelliert daher zur Vorsicht und ersucht für einen sicheren Rutsch ins Jahr 2019 folgendes zu beachten:
  • Sicherheitsabstände einhalten
  • Nur geprüfte Feuerwerksartikel verwenden.
  • Vor dem Abschießen von Feuerwerkskörpern auf Windrichtung und –stärke sowie brennbare Gegenstände in der Flugbahn achten.
  • Niemals auf Personen, Tiere, Gebäude, Wälder, Sträucher und brennbare Materialien zielen.
  • Pyrotechnische Artikel nie in der Hand zünden lassen.
  • Blindgänger auf keinen Fall nochmals versuchen anzuzünden, sondern nach fünf Minuten in einem Wassereimer entsorgen.

„Der vorsichtige und sachgerechte Umgang mit Feuerwerkskörpern verhindert unliebsame Überraschungen zum Jahreswechsel. Sollte es dennoch zu Bränden kommen, können sich die Linzerinnen und Linzer auf das rasche und wirkungsvolle Eingreifen der Berufsfeuerwehr Linz verlassen.“, so Sicherheitsreferent Vizebürgermeister Detlef Wimmer.

Das Pyrotechnikgesetz teilt Feuerwerkskörper in die Kategorien F1 bis F4. Feuerwerkskörper der Kategorie F1, die eine geringe Gefahr darstellen, dürfen an Personen ab zwölf Jahren abgegeben werden. Feuerwerkskörper der Kategorie F2 dürfen nicht in geschlossenen Räumen gezündet werden und Personen unter 16 Jahren weder besitzen noch verwenden.

Feuerwerkskörper der Kategorien F3 und F4 dürfen nur mit behördlicher Genehmigung und von Personen ab 18 Jahren mit entsprechenden Fachkenntnissen verwendet werden. Eine Bewilligung, Fachkenntnisse und ein Mindestalter von 18 Jahren sind auch für das Böllerschießen mit so genannten „Böllerkanonen“ notwendig.

Generell ist die Silvesterknallerei in der Umgebung von lärmempfindlichen Zonen verboten, zum Beispiel bei Kirchen, Gotteshäusern, Spitälern, Kinder-, Senioren- und Erholungsheimen, Tierheimen und Tiergärten.

www.linz.at/feuerwehr

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