Warum eine Stadtentwicklungsstrategie für Linz?

1. Eine Frage der Sorgsamkeit

Unser Umgang mit den vorhandenen Ressourcen prägt entscheidend die Zukunftsfähigkeit von Linz. In der Stadtentwicklung stellt sich als Erstes immer die Frage: Wie nutzen wir Grund und Boden? Geschieht die Inanspruchnahme von Flächen mit äußerster Sorgfalt und maximalem Weitblick? Finden wir, im Bewusstsein, dass jeder Quadratmeter Boden einzigartig und auch nur einmal verfügbar ist, die richtige, bestgeeignete Nutzung für unseren Stadtraum? Denn Stadtentwickeln kann ebenso heißen, zu hoch zu verdichten, wie nicht zu bauen.
Sorgsamkeit ist aber auch in Fragen der Nachhaltigkeit angebracht. Was hinterlassen wir zukünftigen Generationen? Gehen wir ausreichend sparsam mit Ressourcen um aber auch: Erkennen wir die Potenziale der Stadt? Nutzen wir sich bietenden Gelegenheiten? Denn auch die gebaute Stadt ist eine wesentliche Ressource. Und es liegt in unserem Geschick diese Ressource im Gleichklang mit dem Wachstum unserer gebauten Umwelt zu vergrößern. Nur so kann der umfassende Wert, also der ökonomische ebenso wie der ökologische, der ästhetische genauso wie der gesellschaftliche, der technische wie der kulturelle, kontinuierlich wachsen und Linz auf Dauer noch erfolgreicher machen. Selbstverständlich gehören zu diesem Erbe auch eine gesunde wirtschaftliche Basis des Stadthaushalts und eine ausreichende Flächenvorsorge für Infrastruktur und bauliches Wachstum.

2. Eine Frage der Vision

Faszinierende Städte folgen immer einer eindeutigen Vision. Einem klaren Ziel, das bei jedem Entwicklungsschritt verfolgt wird und Bewohner und Bewohnerinnen ebenso erlebbar wird wie für Externe erkennbar ist. Und sobald diese Vision klar definiert ist, braucht es eine eindeutige Strategie.
Diese Strategie gibt Sicherheit. Sicherheit für klare Entscheidungen. Und Sicherheit für alle, die in diese Stadt investieren wollen, sei es Finanzmittel oder sei es die private Zukunft.

Was ist das Fundament?

Die STES ist kein Plan, der das Vorhersehbare einordnet. Denn Planung bräuchte immer Konstanten, aber genau diese Konstanten, diese Orientierungspunkte fehlen in einer dynamischen Entwicklung häufig. Daher soll die STES genau das leisten, Perspektiven und eine Richtung für zukünftige Entwicklungen aufzeigen. Die Stadt will sich selbst eine Strategie geben, wie unterschiedliche und scheinbar unabhängige Einzelentscheidungen und -projekte zu einem städtebaulichen Gesamtbild ergänzt werden können. Und so soll die Stadtplanung in die Gelegenheit versetzt werden, einer Vielzahl an Einzelentwicklungen auszurichten, zu koordinieren, damit sie in ihrer Summe mehr als das Einzelne ergeben. 

Genau diese Strategie gibt dem Einzelnen Sicherheit und verleiht jeder Einzelmaßnahme eine übergeordnete Bedeutung. 

Dabei entspricht die vorgeschlagene Methode für die STES unserer Vorstellung von Stadt. Stadt als ein Ort, der nicht konstant ist, der nicht fixiert ist, der sich aus dem gesellschaftlichen Diskurs bildet. Daher entspricht das Stadtbild ja auch immer seiner Zeit und seiner Gesellschaft und ist Folge dessen auch in steter Veränderung. 
Die Methode die Themen ‚auszustreiten‘ entspricht unserer Vorstellung von Stadt. Stadt als ein Ort steten Wettstreits. Wettstreit um Platz, Wettstreit um Aufmerksamkeit, Wettstreit um Ideen. Doch bei aller Konkurrenz ist die Stadt zugleich der Ort des Ausgleichs und des sozialen Miteinanders. Denn natürlich setzen sich die Lauteren, die Erfolgreicheren, die Mächtigeren zwar im Wettstreit durch, aber die demokratische Grundordnung und die Stadtöffentlichkeit sorgen für den nötigen Ausgleich.

Die Geschichte der Stadt war also immer im Zustand hohen Drucks, dieser Hochdruck hat die Evolution der Städte beflügelt, hat sie schnell, stark und interessant gemacht. Durch das Verschwinden des räumlichen Druckes im Zuge der extensiven Erweiterung der Städte in den letzten Jahrzehnten ging auch der Veränderungsdruck, die Dynamik, der Diskurs weitgehend verloren. Diesen innerstädtischen Druck wollen wir im Zuge der STES (partiell) wieder erzeugen. Denn die Stadt lebt von hohem Druck und dem damit verbundenen Austausch, der Vermischung, des Kompromisses, des Miteinander.

Die fünf Schwerpunktthemen, Stadtwachstum, Stadtleben, Stadtwirtschaft, Stadtzukunft und Stadtnetzwerk, spannen ein weites Feld auf, das wir spezifisch definieren können. Dabei soll genau die Unschärfe der Themenstellung, die Offenheit der Begriffe zur Inspiration und zum Weitdenken anregen. Und natürlich befruchten sich die Themen und Aufgaben gegenseitig.

Wie gehen wir vor?

Um sich für einen Weg bei komplexen Fragestellungen entscheiden zu können, macht es Sinn unterschiedliche Szenarien durchzudenken. Jedes Szenario soll einer klaren Vision folgen und interdisziplinär erarbeitet werden. Verschiedene Konzepte stehen zueinander im Wettstreit. Dieser Wettstreit findet unter Einbeziehung der Stadtöffentlichkeit statt. Die Vor- und Nachteile, die Stärken und Schwächen, die Chancen und Risiken werden öffentlich diskutiert.

Konkret: Ein Moderator stellt für eine klar formulierte Aufgabenstellung mehrere Teams zusammen. Jedes Team erarbeitet ein umfassend durchgedachtes Szenario. Alle Szenarien werden anschließend öffentlich präsentiert und mit den Anwesenden, Experten und Expertinnen, Beteiligten und Interessierten, diskutiert, besprochen, ergänzt und vertieft. 
 

Spannende Konzepte und Ideen entstehen in einer vernetzten und austarierten Welt nicht im Spezialistentum, sondern im bewussten Aufzeigen und Zulassen des Widerspruchs.

Ganz bewusst sind einzelne Themen durchmischt und themenübergreifend zusammengefasst. So ergeben sich interessante Überlagerungen und überraschende Schnittmengen.

Genau durch die Behandlung des Themas als ‚Querschnittsmaterie‘ werden neue Perspektiven und Zusammenhänge sichtbar. Zahlreiche stark themenbezogene Fragen kommen in allen Schwerpunktthemen vor, die Fragestellung aus der Perspektive des jeweiligen Schwerpunktthemas macht jedoch jeweils andere Ziele sichtbar. Durch Zuspitzen können die Konzepte formuliert und konkretisiert werden und zu eindeutigen Zielen präzisiert werden.

Methode: Da es sich bei der Stadtentwicklungsstrategie Linz um ein disziplinen- und fächerübergreifendes Instrumentarium handelt, werden unterschiedliche Themen bewusst in übergreifenden Schwerpunktthemen zusammengefasst. 

Szenarien: Konzepte in vielfältigen Varianten zeigen das Spektrum der Möglichkeiten auf. Chancen, Risiken, Potenziale und Möglichkeiten werden sichtbar gemacht und können so zielgerichtet und fokussiert diskutiert und entschieden werden.

Ziele: In der STES werden klare und messbare Ziele definiert und Indikatoren für das Erreichen der Ziele vorgegeben. Entlang dieser Zielvorgaben können sowohl die STES und Fachkonzepte, als auch spätere Fragestellungen transparent geklärt werden.

Maßnahmen: Parallel zur Bearbeitung der STES Linz werden auch konkrete Maßnahmen, Werkzeuge (‚Tools‘) für die Umsetzung mitgedacht, vorgeschlagen und definiert. 

Die Stadtentwicklungsstrategie Linz 2020 ist ein völlig neues Instrumentarium für die Stadtentwicklung von Linz. Es ist ohne Vorbild und steht nicht in Konkurrenz mit anderen, hoheitlichen Planungsinstrumenten, er dient der langfristigen und interdisziplinären Ausrichtung der Stadtentwicklung. 

Damit können nicht nur inhaltlich, sondern auch methodisch völlig neue Wege beschritten werden. Denn die gewählte Vorgehensweise hat selbstverständlich entscheidende Auswirkungen auf das Ergebnis. Die Vielseitigkeit, Interdisziplinarität, Transparenz und Ergebnisoffenheit der vorgeschlagenen Methode wird nicht nur zu einem besonders klaren Bild führen, sondern auch Stadtentwicklungsfragen in der Linzer Öffentlichkeit völlig neu erlebbar machen.

Von der Idee zur Umsetzung

‚Kleboth und Dollnig‘ realisieren mit einem Team von rund 15 Mitarbeitern und zahlreichen interdisziplinären Partnern Architektur- und Stadtentwicklungsprojekte in Österreich und dem angrenzenden Ausland. Wesentliche Grundlagen aller Projekte sind seit 25 Jahren ein aktiver fachlicher Diskurs und Forschungsprojekte zu vielfältigen städtebaulichen Fragestellungen. Dabei folgen alle Überlegungen und Planungen einem Grundsatz: m² ≠ ∞

Kurz erklärt: Bodenfläche ist endlich, einzigartig, nicht vermehrbar und daher unendlich wichtig. Gleichzeitig ist es für uns Menschen die wertvollste natürliche Ressource. Daher müssen wir äußerst sorgfältig mit diesem für Architekten und Stadtentwickler wertvollsten Rohstoff umgehen. Das kann ebenso heißen, nichts zu bauen wie maximal zu verdichten, jedenfalls aber das Potenzial jedes Standorts bestmöglich zu nutzen.

Bekannte Projekte des Studios sind der Rahmenplan für Graz-Reininghaus, die städtebauliche Studie zur Einführung einer Straßenbahn in Regensburg, das Festspielhaus in Erl, der Neubau der Kinder- und Jugendpsychiatrie und der Neubau der HTBLuVA (beide in Salzburg). Zurzeit sind gerade zahlreiche spannende Projekte in der Umsetzung: Neben Wohnbauten in ganz Österreich der Wiederaufbau des Schloss Ebenzweier, Stadtentwicklungsprojekte in Wien und drei Dorferweiterungen in Tirol. 

Andreas Kleboth ist zurzeit Mitglied des Aspern Beirats und der städtebaulichen Kommission in Linz, er hält laufend internationale und nationale Vorträge, Workshops und Publikationen vor allem zu gestalterischen und städtebaulichen Fragestellungen.

Gideon Grill ist ausgebildeter Architekt mit einem speziellen Know-how für 3D-Darstellungen und Digitalisierung. Nebenberuflich ist er auch Software-Trainer und gibt in Seminaren und Workshops sein Fachwissen an Berufskollegen weiter.

www.klebothdollnig.com

Hans Emrich ist ausgebildeter Raumplaner und Stadtplaner, sowie Organisationsberater und Mediator. Seit 25 Jahren ist er mit seinem Team im gesamten Fachbereich tätig.

Schwerpunkte sind Stadtentwicklung (z.B. Fachkonzepte zum Stadtentwicklungsplan Wien, Integriertes Stadtentwicklungskonzept Sankt Pölten, Gewerbezonenplan Wiener Neustadt), Energieraumplanung und Gemeindeplanung (u.a. Auszeichungen wie VCÖ-Mobilitätspreis, Österreichischer Klimaschutzpreis, Energy Star) sowie BürgerInnenbeteiligung.

In diesem Zusammenhang betreibt Emrich Consulting seit vielen Jahren Büros für Lokale Agenda 21 in den Wiener Bezirken 3 und 10. Beteiligungsprozesse werden aber auch für Bahn- und Straßenprojekte, städtische Entwicklungsstandorte oder zu Fachthemen durchgeführt. Darüber hinaus moderiert Hans Emrich BürgerInnenversammlungen und Großgruppenveranstaltungen.

Er war langjähriges Mitglied des Wiener Fachbeirats für Stadtplanung und Stadtgestaltung, ist Fachbereichssprecher der Ingenieurkammer und hält laufend Fachvorträge.

www.emrich.at
 

Fünf Verantwortliche für fünf Herausforderungen

Claudia Nutz ist seit 20 Jahren in der Entwicklung von großen Liegenschaften/Stadtquartieren tätig.

Mit ihrer sowohl technischen, als auch wirtschaftlichen Ausbildung war sie beruflich zunächst beim gewerblichen Bauträger BOE Bauobjekt Entwicklung tätig. Es folgten Engagements beim Beratungsunternehmen immovement und bei der Bundesimmobiliengesellschaft. Danach war Sie in leitender Position sowohl bei Wien 3420 Aspern Seestadt, als auch bei der ÖBB Immobilienmanagement GmbH tätig. Mittlerweile ist Claudia Nutz mit ihrem Beratungsunternehmen „nutzeffekt“ selbständig.

Claudia Nutz ist in vielen Stadtentwicklungsprojekten sowohl in Österreich (Ottakringer Brauerei, Seestadt Aspern, ÖBB Bahnhofsprojekte österreichweit, Graz Reininghaus), als auch international (München Freiham, Split City Port East, etc.) involviert.

Zu ihren Kunden zählen Liegenschaftseigentümer mit großen Liegenschaften, Bauträger die gemeinsam ein großes Stück Land entwickeln, sowie öffentliche Institutionen wie Gebietskörperschaften oder Entwicklungsagenturen.
Darüber hinaus ist sie Vorstandsmitglied bei Europan Österreich, nicht-operatives Vorstandsmitglied (erweiterter Vorstand) der ÖWG Wohnbau (größter steirischer Gemeinnütziger), sowie Aufsichtsratsmitglied der ÖBB Infrastruktur AG.

www.nutzeffekt.at
 

maxRIEDER ist Architekt, sowie Ingenieurkonsulent für Kulturtechnik & Wasserwirtschaft. Neben seiner Lehrtätigkeit hat maxRIEDER aufgrund seiner interdisziplinären Ausbildung ein umfangreiches Portfolio aus zahlreichen prämierten Projekten, Beratungen und Realisierungen in den Bereichen Architektur, Wasser, Stadt, Landschaft & Gestaltungsprozessen.

Seit 1986 realisiert maxRIEDER ein breites Leistungsspektrum. Bauten für Bildung und Soziales zählen dazu ebenso wie Wasserbau und Kraftwerke, gesamtstädtische Studien, Masterpläne für Konversionsflächen und Stadtteile. Solitäre Projekte und Installationen widmen sich dem Städtebau, der Objektarchitektur, der Landschafts- und der Infrastrukturgestaltung und dem Prozessdesign. Zu den Auftraggebern zählen Kommunen und Gemeinden, ASFINAG, ÖBB, Energieversorger, Immobiliengesellschaften, gemeinnützige und gewerbliche Bauträger, Unternehmen und Private.

maxRIEDER versteht sich als kreativer Querdenker, Künstler, erfahrener Bautechniker und ergebnisorientierter Prozessmanager und weist ein außergewöhnlich breites Handlungs- und Leistungsspektrum auf. Durch interdisziplinäre Ausbildung und mehr als zwanzigjährige Erfahrung kreiert und sichert maxRIEDER Qualitäten in komplexen Kooperations- und Planungsprozessen der Stadt- und Infrastrukturentwicklung.

www.maxrieder.at

Das Kollektiv ist in Praxis, Forschung und Lehre tätig.

Rolf Touzimsky ist Architekt und Lehrbeauftragter an der TU Wien am Institut für Städtebau und Landschaftsplanung. Er hat mehrjährige Praxis an der Schnittstelle von Architektur und Stadtplanung in Konzeption, Gestaltung und Realisierung sowie Erfahrung in Darstellungsmethodik und Visualisierung.

Daniela Herold ist Architektin und Senior Scientist am Institut für Kunst und Architektur an der Akademie der bildenden Künste Wien, wo sie im Rahmen der Professur Geographie Landschaften Städte sowie der Professur für Visionäre Formen der Stadt (Stiftungsprofessur der Stadt Wien von 2009-2018) in der Lehre tätig ist.

Bart Lootsma ist Theoretiker, Historiker, Kritiker, Kurator und Professor für Architekturtheorie an der Universität Innsbruck. Er verfügt über Erfahrung in Szenarienplanung in u.A. Architecture International Rotterdam (AIR) Alexander (1993) and AIR Southbound (1998), Linz Status Quo (2009) and Maribor 2112Ai 100YC. 

Frank Schwenk arbeitet als Architekt und im Bereich Städtebau. Darüber hinaus ist er Assistent an der Kunstuniversität Linz, Abteilung Architektur I Urbanistik und Lehrbeauftragter an der TU Wien am Institut für Städtebau und Landschaftsplanung. 

www.thum.co.at
 

Andrea Weninger ist Geschäftsführerin und Ingenieurkonsulentin für Raumplanung und Raumordnung. Sie hat Raumplanung an der TU Wien studiert und ist seit mehr als zehn Jahren Lektorin an der FH St. Pölten und am FH Campus Wien. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Mobilitätskonzepte, räumliche Entwicklungsstrategien, Machbarkeitsstudien und Analysen in der Verkehrs- und Umweltpolitik. Sie ist Mitglied des Fachbeirats für Stadtplanung und Stadtgestaltung in Wien.

Jonas Krombach hat an der TU Dresden Verkehrsingenieurwesen mit Vertiefung Verkehrsplanung und Verkehrstechnik studiert. Seine Arbeitsschwerpunkte bei Rosinak & Partner sind Mobilitätskonzepte im Wohnbau, Verkehrskonzepte für Stadtteile, Gemeinden und Regionen, Verkehrsanalysen sowie Fuß- und Radverkehrsprojekte.

Helmut Hiess ist Gesellschafter bei Rosinak & Partner und Ingenieurkonsulent für Raumplanung. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Regionalentwicklung, Mobilitätskonzepte und Evaluierungen. Helmut Hiess hat Lehraufträge an der Universität für Bodenkultur, zahlreiche Veröffentlichungen in der nationalen und internationalen Fachliteratur sowie umfassende Expertise zu regional- und volkswirtschaftlichen sowie demokratiepolitischen Fragen.

Florian Lorenz ist als interdisziplinärer Planer und Kommunikationsexperte im Bereich nachhaltiger Stadtentwicklung selbstständig tätig. Er sieht urbanes Radfahren als kritischen Faktor für eine lebenswerte Stadt der Zukunft. Bei der NGO Smarter Than Car (STC) leitet er die Stadtforschung.

www.rosinak.at
 

Claudia Schönegger ist Geographin und Raumplanerin und seit 30 Jahren in der Raumplanung tätig. Sie bearbeitet mit Ihrem Team der Terra Cognita KG Fragen der Raum- und Regionalentwicklung auf verschiedensten räumlichen und fachlichen Ebenen.

Sie ist in der Ortsplanung für Städte und Gemeinden in Tirol, Oberösterreich und Salzburg tätig, unterstützt Regionen und Länder bei der Entwicklung von Strategien und erarbeitet integrierte, Planungen für Arbeiten und Wohnen auf neuen Standorten und Quartieren.

Derzeit ist Claudia Schönegger auch Teil des Teams zur Erstellung des österreichischen Raumentwicklungskonzeptes „Raum für Wandel 2030“ im Auftrag der Österreichischen Raumordnungskonferenz. 
Ein Fokus ihrer Arbeiten liegt in den Themen „Ressourcenschutz und Klimawandel“ und den damit verbundenen Herausforderungen für eine nachhaltige Gestaltung und Entwicklung.

www.terracognita.at
 

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