Medienservice vom: 25.09.2018 |Fotos zum Medienservice

Neue Linzer Donaubrücke: Zügiger Baufortschritt auf der Urfahrer Seite

Den Passantinnen und Passanten sowie den zahlreichen Baustellenkiebitzen und Webcam-Betrachtern ist es nicht entgangen: Die Bauarbeiten für die ab Herbst 2020 befahrbare neue Donaubrücke laufen auf vollen Touren. Der Spundwandkasten des ersten Flusspfeilers vor dem Urfahrer Ufer ist fertig. Er besteht aus bis zu acht Meter in die Sohle des Stromes gerammten Stahl-Spundwänden und wird demnächst mit mehr als 2.200 Kubikmetern Schotter aufgefüllt, die für einen sicheren Standplatz der Baugeräte über der Donau sorgen. Damit wird die Hochdruck-Bodenvermörtelung der lockeren Schichten unter dem neuen Fundament möglich. Anschließend bauen Spezialisten 34 Bohrpfähle, die gemeinsam mit dem verdichteten Untergrund den Pfeiler tragen werden. Wenn der künftige Boden der Baugrube ausreichend fest ist, entfernen Bagger den Schotter. Bis zum Frühjahr 2019 soll das Bauwerk fertig gestellt sein. Die Errichtung des südlichen Flusspfeilers und des Brückenwiderlagers Linz dauert bis Herbst kommenden Jahres.

Auch die landseitigen Bauaktivitäten sind voll im Zeitplan. Derzeit entstehen die 34 Bohrpfähle für den Vorlandpfeiler sowie weitere Teile des Widerlagerbauwerks, das die Brücke mit dem Damm verbinden wird.

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