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Jahrgang 1999

Link auf größeres Bild (neues Fenster): Titelbild: Ameise

Inhaltsverzeichnis 4/1999

  • Pilzparasiten an Obstbäumen
    Die große Artenvielfalt von Pilzen an alten Obstbäumen stellt Forstinger in diesem Beitrag vor, wobei Bäume die quasi „in den letzten Zügen liegen", noch erstaunlich reiche Frucht tragen.
  • Pilotprojekt "Monitoring der . Kulturlandschaft mit Greifvögeln
    Helmut Steiner zeigt hier die Möglichkeit – besser Notwendigkeit auf, die Landschaft flächig zu bewerten, indem er als Untersuchungsprogramm die „tierische Komponente" unter Zuhilfenahme der Greifvögel einfließen lässt. Greifvögel bieten spezifische Vorteile, da sie aufgrund ihrer ökologischen Position zahlreiche Einzelfaktoren der Landschaft aufzeigen.
  • Falter "Ameisen"
    In Wort und Bild stellt Johann Ambach diese nahezu allgegenwärtige Tiergruppe vor und verweist auf Möglichkeiten zum Schutze der gefährdeten Arten.
  • Verbreitung der Ameisenarten in den unterschiedlichen Lebensraumtypen von Linz
    Ein Bericht über die in den Jahren 1992 – 1997 im gesamten Stadtgebiet Linz (Ausnahme einige Bereiche auf dem VOEST-Gelände) durchgeführte Ameisen-Kartierung.
  • Allerweltpflanzen  
    Es gibt eine ganze Reihe solcher Allerweltspflanzen, der Autor greift vier davon heraus und beschreibt: Löwenzahn, Gänseblümchen, Brennnessel und Klatschmohn.
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Link auf größeres Bild (neues Fenster): Titelbild: Luchs

Inhaltsverzeichnis 3/1999

  • Artenreiches Österreich – Ein Aktionsbündnis zur Rettung unserer Artenvielfalt
    Trotz seiner kleinen Fläche weist Österreich im europaweiten Vergleich eine besonders große Artenvielfalt auf. Die Autorin schildert die Kampagne „Artenreiches Österreich", welche der WWF zusammen mit dem Umweltministerium und den Ländern Burgenland, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Wien und Kärnten ins Leben gerufen hat, um diesen großartigen Artenreichtum zu bewahren.
  • Vogel des Jahres 1999 – Die Goldammer
    Verbreitung, Kennzeichen, Stimme, Lebensraum, Nahrung, Brut und Zugverhalten dieses Kulturland-Vogels werden beschrieben.
  • Die Reptilien der Linzer Augebiete
    Im Rahmen der von der Naturkundlichen Station der Stadt Linz durchgeführten Erforschung der Linzer Fauna untersuchte der Autor im Frühjahr und Sommer 1998 das Gebiet der Traun-Donau-Auen auf das Vorkommen von Reptilien.
  • Traditionsbildung in der Graugansschar der Konrad-Lorenz Forschungsstelle Grünau
    Inwieweit Graugänse, die bekanntlich jahrelang im Familienverband leben, neue Verhaltensweisen zum Erschließen von Nahrungsquellen erlernen können und welche Rolle dabei das Beobachten von bereits mit der Verhaltensweise erfahrenen Artgenossen in der Familiengruppe spielt, ist Thema der Untersuchung gewesen.
  • Rote Listen: Geschichte, Konzepte und Umsetzung sowie alternative Ansätze 
    Chr. Köppel verweist auf die Geschichte der Roten Listen, geht ein auf Begriffsbestimmungen, unterschiedliche Konzeptionen etc. und gibt Empfehlungen für Autoren Roter Listen.
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Link auf größeres Bild (neues Fenster): Titelbild: Laubfrosch

Inhaltsverzeichnis 2/1999

  • Feuerkröten, "Schlammgeher" und andere Lurche in den Augebieten im Süden von Linz
    W. Weißmair untersuchte im Auftrag der Naturkundlichen Station während der Vegetationsperiode 1998 die Lurchbestände der Linzer Donau-Traun-Krems-Auen. Zielsetzung der Arbeit waren die Erfassung und Verteilung der Arten und eine davon abgeleitete Gebietsbewertung. Alle heimischen Amphibien scheinen in den Roten Listen mit unterschiedlicher Gefährdung auf und stellen daher gewichtige Argumente für den Schutz des Gebietes dar.
  • Dorfpflanzen - Ein Stück Natur vor der Haustür
    Im Beitrag spürt der Autor einer Gruppe von Pflanzen nach, deren Existenz unbemerkt und rasch zu verschwinden droht, bzw. zu einem großen Teil aus unserer Umwelt verschwunden ist.
  • Weidemonitoring Laussa/Sonnberg
    Die oberösterreichische Naturschutzbehörde hat bereits 1993 ein Monitoring-Programm im Rahmen des Landschaftspflegeprogrammes Sonnberg/Laussa in Auftrag gegeben und übernahm damit eine Vorreiterrolle in der nationalen Naturschutzszene. Im Zuge der Bearbeitung durch ein botanisch-zoologisch orientiertes Bearbeiterteam wurde auch die besondere Bedeutung magerer Weideflächen für den Naturschutz erkennbar und die Methodik des Monitorings weiterentwickelt.
  • Irian Jaya – Die letzten Tage der "Steinzeit" 
    Sokoloff gewährt einen Einblick in die exotische Welt der Dani, Kumbai und Asmat auf dem westlichen Teil Neuguineas. Ein Besuch bei diesen Ureinwohnern ist eine Reise zurück zu den Anfängen der Zivilisation.
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Link auf größeres Bild (neues Fenster): Titelbild: Wespenbussard

Inhaltsverzeichnis 1/1999

  • Die aktuelle Situation der Gewöhnlichen Küchenschelle (Pulsatilla vulgaris) im Bundesland Oberösterreich 
    Der Autor bringt in seinem Artikel eine kurze Übersicht über die aktuelle Bestandessituation und -entwicklung der Art in Oberösterreich sowie einen gerafften Überblick über die Naturschutzbemühungen, welche nicht nur die Gewöhnliche Küchenschelle sondern eine große Anzahl weiterer, hochgradig gefährdeter Arten erhalten helfen sollen.
  • Das oberösterreichische Salzachtal – Landschaft und Vegetation
    Die Salzach ist als Hauptfluss des Bundeslandes Salzburg bekannt, der die Stadt Salzburg durchfließt. Dass er in seinem Unterlauf auch Oberösterreich berührt, wird oft übersehen. Dieser oberösterreichische Anteil am außeralpinen Salzachtal gehört zu den bemerkenswerten Landschaften im Westen dieses Bundeslandes, welche vom Autor umfassend beschrieben werden.
  • Die gefährdete Nutztierrasse des Jahres 1999. Das Wollschwein
    Die Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen (GEH) (Postfach 1218, D-37202 Witzenhausen, Tel.: 05542/1864) beschreibt kurz das Wollschwein.
  • Ursprünglicher und heutiger Wald aus Sicht eines Spitzenprädators (Wespenbussard, Pernis apivorus)
    Für Spitzenprädatoren wie den Wespenbussard muss in größeren Landschaftsmaßstäben gedacht werden, wobei zu berücksichtigen ist, dass sich mit der Landschaftsveränderung über Jahrhunderte das Tierartenspektrum ebenso verändert hat, wie die u.a. daraus resultierende Konkurrenzsituation. Der Autor beleuchtet alle Fakten und Zusammenhänge und kommt zu dem Schluss, dass Spitzenprädatoren keine eng umschriebenen Biotope oder Ökosysteme brauchen, sondern nur einzelne Bausteine: Im Falle des Wespenbussard Bäume zum Nisten, sowie ein gutes Vorkommen von Wespen.
  • Streiflichter aus der Stationsarbeit: Die Dohle (Corvus monedula) im Internet
  • Steckbrief Dohle
    Nachdem die Naturkundliche Station des Amtes für Natur und Umweltschutz ihr "Turmfalkenprojekt" 1998 so erfolgreich über die Bühne bringen konnte, soll nunmehr auf dem Gelände der Universität Linz das Brutgeschehen der Dohle vom Nestbau über die Eiablage bis zum Ausfliegen der Jungvögel via Internet übertragen werden. - Ein Kurzbericht über dieses Projekt mit Steckbrief Dohle.
  • Die Natur als Lehrmeisterin 
    Der Autor nimmt die Ausstellung "Wasser ist Kraft" über den oberösterreichischen Förster und Erfinder Viktor Schauberger, die von der Naturkundlichen Station im Neuen Rathaus der Landeshauptstadt Linz bis 16. März 1999 gezeigt wurde zum Anlass, einige naturwissenschaftliche Betrachtungen anzustellen.
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Naturkundliche Station
Roseggerstraße 20
4020  Linz

Tel: +43 732 7070 0
Fax: +43 732 7070 54 1862
E-Mail: nast@mag.linz.at

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