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Jahrgang 2001

Titelbild: Steinkrebs

Inhaltsverzeichnis 4/2001

  • "Scherenritter" in Linz - Aktuelle Verbreitung, Schutz und Management der Flusskrebse
    Zwischen Februar und Oktober 2000 wurden alle für Flusskrebse bedeutenden Still- und Fließgewässer von Linz untersucht. Ziel war die Erfassung und Darstellung der Flusskrebsfauna. Aus den Ergebnissen wurden Schutz- und Managementmaßnahmen formuliert und Vorschläge zur Gewässerbewirtschaftung gemacht.
  • Aus der Beratungspraxis: Was tun gegen "Meisenmörder", "Kaulquappenkiller" und andere "Biester"?
    Der Artikelverfasser geht auf die immer wieder an die Naturkundliche Station herangetragenen Beschwerden seitens der Bevölkerung diverse Prädatoren betreffend, ein und versucht, für die natürlichen Beutegreifer eine Lanze zu brechen.
  • Erfahrungen bei der Aufzucht und Auswilderung von Dachsen
    Eine minutiöse Tagebuchführung über Aufzucht und Auswilderung zweier Jungdachse.
  • Allerweltstiere - Regenwurm, Ohrwurm, Haussperling
    In launischer Weise porträtiert der Autor Regenwurm, Ohrwurm und Haussperling.
  • Das Eiszeitalter in Oberösterreich, Teil 2 
    Im zweiten Teil seines Beitrages über das Eiszeitalter in OÖ stellt der Wissenschaftler die Veränderungen der Landschaft während der Eiszeit und die Besiedlung mit Pflanzen, Tieren und Menschen vor.
Kosten € 2,00
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Link auf größeres Bild (neues Fenster): Titelbild: Spitzorchis

Inhaltsverzeichnis 3/2001

  • Eine Orchideenwiese übersiedelt
    Ein markanter Punkt auf dem Gemeindegebiet Micheldorf ist der Kalksteinbruch des "Tagbau Obermicheldorf". Dort liegt angrenzend die so genannte "Himmelreichwiese", eine mit sehr seltenen Orchideen bewachsene Kalkmagerrasenfläche, die im Zuge der Phyrn-Autobahnfertigstellung zwecks Materialgewinnung für den Unterbau der Trasse "verbraucht" wurde. Der Autor schildert, wie er zusammen mit freiwilligen Helfern dieses botanische Kleinod vor dem Untergang bewahren konnte.
  • Naturdenkmäler im Stadtgebiet von Linz
    Die Artikelverfasserin listet 35 Naturdenkmäler auf inklusive .
  • Aus der Beratungspraxis: Was rumpelt und pumpelt auf unserem Dachboden herum?
    Wie rückt man dem störenden Mitbewohner Siebenschläfer zu Leibe, ohne ihm ernstlich zu schaden?, ist das Thema.
  • Das Eiszeitalter in Oberösterreich
    Der Autor bringt uns in anschaulicher Weise den jüngsten, durch extreme Klimaschwankungen gekennzeichneten Abschnitt der Erdgeschichte, das Eiszeitalter in Oberösterreich nahe.
  • Sonderheft als Beilage: Der Regenwald der Österreicher
Kosten € 2,00
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Link auf größeres Bild (neues Fenster): Titelbild: Libelle

Inhaltsverzeichnis 2/2001

  • Wieder vital? Libellenbestand 7 Jahre nach der Renaturierung
    In seinem Artikel stellt der ÖKO.L-Redakteur die beiden Lebensräume: nicht renaturierter und renaturierter Teil des sogenannten Sammelgerinnes im Stadtteil Urfahr hinsichtlich der Libellenfauna einander gegenüber, verweist auf die Indikatorfunktion dieser Tiergruppe und zeigt auf, inwieweit sich eine Renaturierung auf sie auswirkt.
  • Jungkuckuck und Bachstelzen-Eltern
    Der Autor schildert die letzten Aufzuchttage eines Jungkuckucks durch seine Zieheltern, ein Bachstelzenpaar, ehe dieser seine eigenen Wege geht - anschaulich dokumentiert durch eine Fotoreihe.
  • Von Wäldern und Habichtskäuzen in Oberösterreich
    Am Beispiel des Habichtskauzes schildert H. Steiner die Zusammenhänge von Waldrenaturierung und Ansiedlung von Beutegreifern.
  • Aus der Beratungspraxis: Über einen Poltergeist namens Steinmarder
    Wie man den "Mitbewohner" oder "Auto-Marder" aus dem Verkehr ziehen kann, ohne Gewalt anzuwenden, ist Thema dieses Beitrages.
  • Ich bin ein Kind der Stadt - Pflanzen, die uns in die Städte folgen
    H. Forstinger geht auf die schier unglaubliche Vitalität allgegenwärtiger Pflanzen im Innersten der Städte ein, auf deren Fähigkeit, kleinste, bescheidenste Lebensräume für ihr Dasein zu nützen, sei es eine winzige Kluft zwischen Asphaltdecke und Gehsteig oder ein Spalt zwischen Pflastersteinen.
  • Versteckte botanische Kostbarkeiten - die Bärlappe des oberösterreichischen Böhmerwaldes 
    Die Autoren berichten über einige äußerst seltene Bärlapparten, welche sich auf den Schipisten des Zwieselberges im nördlichsten Böhmerwald angesiedelt haben.
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Link auf größeres Bild (neues Fenster): Titelbild: Porlingspilz

Inhaltsverzeichnis 1/2001

  • Der Fischotter in Oberösterreich
    Die Autorin stellt in ihrem Artikel den Fischotter vor und berichtet wie es um ihn in Oberösterreich steht.
  • Grundlagen zum Erhalt der Flussperlmuschel im Einzugsgebiet des Kleinen Klößlbaches
    Von der OÖ. Umweltanwaltschaft und vom OÖ. Naturschutzbund wurde im Frühjahr 2000 gemeinsam eine Untersuchung des Fluss-Systems des Kleinen Kößlbaches in Auftrag gegeben, damit eine Basis vorhanden sei zum Erhalt der Bestände bzw. zur Wiederansiedelung der Flussperlmuschel in den ursprünglichen Heimatgewässern. Gumpinger geht ein auf die Gefährdungssituation dieser Molluskenart und beschreibt das Gewässersystem des Kleinen Kößlbaches sowie die Ansprüche des Flussperlmuschel-Schutzes nach Nutzungskategorien eines 50 Meter breiten Korridors an beiden Gewässerufern. Bestand und Biologie dieser Muschelart runden die Arbeit ab.
  • Der alte Specht, der klopft nicht schlecht ...
    Der Artikelschreiber befasst sich mit dem "Phänomen des Fassaden bearbeitenden" Buntspechtes.
  • Lebendig wie Totholz (Falter)
    8-seitiger Falter zum Thema: Der Zyklus eines Baumes.
  • Der Dorfteich in Waidern bei Sierning - ein naturkundliches Juwel
    Gut erhaltene, artenreiche Dorfteiche sind heutzutage nur mehr selten anzutreffen. Der Autor beschreibt ein solches Natur-Juwel.
  • Der Schluchtwald auf der Riessn - ein naturnaher Lebensraum im Hausruckwald
    Die Autoren beschreiben mit diesem Schluchtwald eine Besonderheit, ein Kleinod des Hausruck-Kobernaußerwaldes, ein Refugialgebiet für lokal seltene Pflanzen, in seiner Ausbildung wohl einzigartig im gesamten Waldgebiet.
  • Vogel des Jahres - Der Haubentaucher 
    Ein Steckbrief des gefährdeten Wasservogels samt Brutzeitbeobachtungen auf Linzer Stadtgebiet.
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Naturkundliche Station
Roseggerstraße 20
4020  Linz

Tel: +43 732 7070 0
Fax: +43 732 7070 54 1862
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